Archiv | 6. November 2015

Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann

für ALLE, die den weiblichen Aspekt im Außen leben und “IHN” an ihrer Seite wünschen

Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann.

Liebe ihn aufrichtig.

Wähle den einen, dessen Seele klar die deine ruft,

der dich sieht und mutig genug ist, ängstlich zu sein.

Empfange seine Hand und führe ihn sanft zu deines Herzens Blut,

dass er deine Wärme auf sich spüren kann und Ruhe findet,

dass seine schwere Last verbrennen kann in deinem Feuer.

Schau in seine Augen, schau tief in sein Inneres und sieh,

was dort schlummert oder wach ist, schüchtern oder voll Erwartung.

Schau in seine Augen und sieh dort seine Väter und Großväter,

all die Kriege und den Wahnsinn, den ihre Geister kämpften,

in einem fernen Land, zu anderer Zeit.

Schau auf ihre Schmerzen und Kämpfe und Qualen und Schuld; ohne Urteil.

Und dann, lass es alles gehen.

Fühl hinein, in die Bürde seiner Ahnen,

Und wisse, was er sucht, ist sichere Zuflucht in dir.

Lass ihn in deinem festen Blick schmelzen.

Und wisse, dass du seine Wut nicht zu spiegeln brauchst,

Denn in deinem Schoß, deiner Gebärmutter,

liegt ein süßes, tiefes Tor, die alten Wunden zu heilen.

Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann, liebe ihn wirklich.

Sitze vor ihm, in der vollen Würde deiner Weiblichkeit,

im Atem deiner Verletzlichkeit,

In der Verspieltheit deiner kindlichen Unschuld,

in der Tiefe deines Todes.

Eine blühende Einladung, in sanfter Hingabe,

die sich öffnet für seine männliche Kraft.

Dass er zu dir kommt … und ihr schwimmt im Schoß der Erde.

In stillem Wissen, gemeinsam.

Und wenn er sich zurückzieht … und das wird er …

flüchtend aus Angst, in seine Höhle …

Dann sammle du deine Großmütter um dich, umschlungen von ihrer Weisheit.

Höre ihr besänftigendes Flüstern, beruhige das Herz des verängstigten Mädchens in dir

Sei still … und warte geduldig auf seine Rückkehr.

Sitze und singe an seiner Tür, ein Lied der Erinnerung,

dass er Ruhe und Trost findet, ein weiteres Mal.

Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann, liebe ihn ganz.

Entlocke ihm nicht seinen kleinen Jungen,

Mit Tücke und List, Verführung und Betrug,

Nur um ihn in ein Netz der Zerstörung zu locken –

Zu einem Ort aus Chaos und Hass,

Schrecklicher als jeder Krieg, den seine Brüdern je kämpften.

Es ist nichts Weibliches daran, es ist Rache.

Es ist das Gift unserer gestörten Geschichte,

von Zeitaltern des Missbrauchs, der Vergewaltigung unserer Welt.

Es gibt der Frau keine Kraft, es verstümmelt sie,

während sie ihm seine Eier abschneidet.

Und es tötet uns alle.

Und ob seine Mutter ihn halten konnte, oder es nicht vermochte:

Zeige du ihm die wahre Mutter, jetzt.

Halte ihn und führe ihn in deine Gnade und Tiefe,

glimmend im Kern dieser Erde.

Bestrafe ihn nicht für seine Wunden,

die nicht deinen Anforderungen entsprechen.

Weine für ihn süße Flüsse.

Blute es alles nach Haus.

Wenn du die Welt ändern möchtest, liebe einen Mann, liebe ihn schutzlos.

Liebe ihn genug, um nackt und frei zu sein.

Liebe ihn genug, um deinen Körper und deine Seele zu öffnen,

für den Kreislauf von Geburt und Tod.

Und danke ihm für die Gelegenheit,

Während ihr gemeinsam tanzt, durch tobende Winde und stille Wälder.

Sei mutig genug, zerbrechlich zu sein, lass ihn die weichen,

berauschenden Blüten deines Seins trinken.

Lass du ihn wissen, dass er dich halten darf, aufstehen und dich schützen.

Fall in seine Arme und vertraue ihm, dass er dich auffängt –

Auch wenn du schon tausende Male fallen gelassen wurdest.

Lehre ihn Hingabe, indem du dich selbst hingibst.

Und schmelze in das süße Nichts, das Herz dieser Welt.

Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann, liebe ihn.

Ermutige ihn, nähre ihn, erlaube ihm, höre ihn, halte ihn, heile ihn.

Und du wirst genährt und unterstützt und geschützt sein,

Durch starke Arme und klare Gedanken und gezielte Pfeile.

Denn er kann, wenn du ihn lässt, alles sein, was du dir erträumst.

Wenn du einen Mann lieben willst, liebe dich selbst, liebe deinen Vater,

Liebe deinen Bruder, deinen Sohn, deinen Ex-Partner,

vom ersten Jungen, den du je geküsst,

bis zum Letzten über den du weintest.

Danke ihnen für die Gaben; für die Heilung

hin zu dem Treffen

Desjenigen, der nun vor dir steht.

Und finde in ihm den Samen für alles, was neu ist und solar

Ein Samenkorn, dass du nähren und pflanzen helfen kannst,

Um gemeinsam eine neue Welt wachsen zu lassen.

— Anonym —

Übersetzung: David Rotter

art unbekannt

Quelle:

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Wenn du die Welt verändern willst… liebe eine Frau – liebe sie wirklich!

❤ für ALLE, die den männlichen Aspekt im Außen leben und „Sie“ an ihre Seite wünschen ❤

 

Finde die Eine, die deine Seele berührt, die, die keinen Sinn macht.
Wirf deine Check-Liste weg, lege dein Ohr auf ihr Herz und höre…
Höre die Namen, die Gebete, die Lieder eines jeden lebenden Wesens –
der geflügelten, der mit Pelz bewachsenen und der mit Schuppen bedeckten, jedes, das unter der
Erde lebt und jedes im Wasser, jedes grüne und blühende, jedes noch nicht geborene und jedes
sterbende…
Lass dich von ihren wehmütigen Lobgesängen zurückführen zu der EINEN, die ihnen Leben gab.
Wenn du deinen eigenen Namen noch nicht gehört hast, hast du noch nicht lange genug
gelauscht.
Wenn deine Augen noch nicht mit Tränen gefüllt sind, wenn du dich ihr noch nicht zu Füssen
geworfen hast, dann kennst du die Trauer nicht, sie fast verloren zu haben.
Wenn du die Welt verändern willst… liebe eine Frau – EINE Frau über dich selbst hinaus, jenseits
von Begehren und Vernunft, jenseits deiner männlichen Präferenz für Jugend, Schönheit und
Abwechslung und all deiner oberflächlichen Konzepte von Freiheit.
Wir haben uns selbst so viele Wahlmöglichkeiten gegeben und dabei vergessen, dass die
wahrhaftige Befreiung entsteht, indem wir in der Mitte unseres Seelenfeuers stehen und durch
die Widerstände gegen die Liebe brennen.
Es gibt nur eine Göttin.
Schaue in Ihre Augen und sehe – sehe wirklich – ob sie diejenige ist, die dir den Kopf abschlägt.
Wenn nicht, geh weiter. Sofort.
Verschwende nicht die Zeit mit „Probieren“. Wisse, dass deine Entscheidung nichts mit ihr zu tun
hat denn letztendlich liegt es nicht daran, mit wem sondern wann wir bereit sind, uns zu ergeben.
Wenn du die Welt verändern willst… liebe eine Frau.
Liebe sie für’s Leben – jenseits deiner Angst vor dem Tod jenseits deiner Angst, manipuliert zu
werden von der Mutter in deinem Kopf.
Sag ihr nicht, dass du bereit bist, für sie zu sterben.
Sag ihr, dass du bereit bist, mit ihr zu leben, Bäume mit ihr zu pflanzen und diese wachsen zu
sehen.
Sei ihr Held, indem du ihr sagst, wie wunderschön sie ist in ihrer verletzlichen Erhabenheit,
indem du ihr jeden Tag durch deine Bewunderung und Hingabe hilfst, sich daran zu erinnern,
dass SIE die Göttin IST
Wenn du die Welt verändern willst… liebe eine Frau mit all ihren Gesichtern, durch alle
Jahreszeiten und sie wird deine Schizophrenie heilen, deine zerrissenenen Gedanken und deine
Halbherzigkeit die deine Seele und deinen Körper getrennt halten – die dich allein sein und immer
ausserhalb von dir nach jemandem suchen lassen der dein Leben lebenswert macht.
Es wird immer eine andere Frau geben.
Schon bald wird die Neue Strahlende zu der Alten Langweiligen werden und du wirst wieder
rastlos werden, mit Frauen handeln wie mit Autos, die Göttin verkaufen für das neuste Objekt
deiner Begierden.
Der Mann braucht nicht noch mehr Wahlmöglichkeiten was er braucht ist die Frau, den Weg des
Weiblichen, den Weg der Geduld und des Mitgefühls, nicht-suchend, nicht-tuend, an einem Ort
atmend und sich sinken lassend in tiefverschlungene Wurzeln die stark genug sind um die Erde
zusammenzuhalten während sie sich den Zement und den Stahl von der Haut schüttelt.
Wenn du die Welt verändern willst… liebe eine Frau – nur EINE Frau
Liebe und beschütze sie, als wäre sie das letzte heilige Gefäss
Liebe sie durch ihre Angst vor dem Verlassenwerden hindurch sie für die gesamte Menschheit
gehalten hat.
Nein, es ist nicht ihre Wunde alleine, die geheilt werden will.
Nein, sie ist nicht schwach in ihrer Verbundenheit.
Wenn du die Welt ändern willst… liebe eine Frau den ganzen Weg hindurch
solange, bis sie dir glaubt, bis ihre Instinkte, ihre Visionen, ihre Stimme, ihre Kunst, ihre
Leidenschaft, ihre Wildheit zu ihr zurückgekommen sind – bis sie eine Kraft von Liebe ist, die
mächtiger ist als die politischen Dämonen der Medien, die versuchen, sie zu entwerten und zu
zerstören.
Wenn du die Welt ändern willst, lege deine Gründe nieder, deine Gewehre und Protestschilder
legen deinen inneren Krieg nieder, deinen berechtigten Ärger und liebe eine Frau… jenseits all
deines Strebens nach Grossartigkeit. Jenseits deiner beharrlichen Suche nach Erleuchtung.
Der Heilige Gral steht vor dir wenn du sie nur in deine Arme nehmen würdest und aufhören
würdest, jenseits dieser Intimität nach etwas zu suchen!
Was wäre, wenn Frieden nur erinnert werden könnte durch das Herz einer Frau?
Was wäre, wenn die Liebe eines Mannes für eine Frau, der Weg des Weiblichen, der Schlüssel
wäre um IHR Herz zu öffnen?
Wenn du die Welt verändern willst… liebe eine Frau bis zu den Tiefen deiner Schatten, bis zu
den höchsten Weiten deines Wesens, zurück zu dem Garten, wo ihr euch zuerst getroffen habt,
zum Tor des Regenbogenreiches durch das ihr hindurch geht als Licht, als Einheit, zu dem Punkt
an dem es keine Umkehr mehr gibt, zum Ende und dem Beginn einer Neuen Erde.

Lisa Citore

art unbekannt

Quelle:

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Klara von Assisi – für die Woche vom 26.10.15 – 01.11.15

Seelenliebe

Goldene Wochenimpulse mit der Kraft der Weiblichkeit – 1 Klara von Assisi

Für die Woche vom 26.10.15 – 01.11.15

Wer war Klara von Assisi?

http://viereckkunst.de/joom15/index.php/kunst/bildergalerie/portraits/image?format=raw&type=img&id=34

Bildquelle: Klara von Assisi

~~~~~

Wochenimpuls der Kara von Assisi:

Arbeite mit der Farbe Rot und der rosa-goldenen liegenden 8.

Atme rotes Licht in deine Nieren und spüre wie sich die Schwingungsenergie verändert.

Du wirst mit Mut und Kraft ausgestattet und harmonisierst so leichter

deine inneren Kräfte, um deinen eigenen Weg zu gehen!

~~~~~

(Quelle: Wikipedia)

Klara von Assisi (* 1193 oder 1194 in Assisi, in Umbrien, Mittelitalien; † 11. August 1253 San Damiano, Assisi) war die Gründerin des kontemplativen Ordens der Klarissen.

Leben

Klara (italienisch: Chiara) wurde als Tochter des Adligen Favarone di Offreduccio di Bernadino 1193 oder 1194 geboren. Durch das Vorbild des heiligen Franziskus, den sie im Dom zu Assisi hatte predigen hören, beeinflusst, verließ sie in der Nacht zum Palmsonntag 1212 ihr wohlhabendes…

Ursprünglichen Post anzeigen 405 weitere Wörter

Die Geschichte einer Seele…..

Vor vielen vielen Jahren entschloss sich eine kleine Seele, den Weg ins Dasein des Lebens auf Erden anzutreten. Sie war voller Enthusiasmus und Vorfreude auf all die wunderbaren Möglichkeiten, die es nun wieder bekam, sich selbst zu spüren. Sie sprühte vor Abenteuerlust, wohl wissend, dass ein Leben auf dem wunderschönen Planeten, liebevoll von ihr Gaja genannt, voller Herausforderungen sein konnte.

Aber das machte ihr nichts aus, denn sie wußte über die wundervollen Chancen, die diese ihr boten um zu wachsen und sich selbst immer besser kennen zu lernen. Natürlich war das nicht ihre erste große Reise, denn sie durfte sich schon auf vielen anderen Planeten des Universums ausprobieren und so manches Mal auch auf der Erde. Und nun war es endlich wieder soweit, dieses herrliche blaue Juwel besuchen zu dürfen. Lange wurde sie bereits von ihren himmlischen Freunden und Mentoren darauf vorbereitet. Und es war ihr auch bewußt, dass sich seit ihrer letzten Anwesenheit hier wohl sehr viel verändert hatte.

Eigentlich war das  ja genau der Grund, aus dem sie nun wieder geboren werden wollte. Sie hatte so viel gelernt auf ihren Reisen und mit ihren Freunden. Sie hatte soviel Liebe erfahren, dass es sie fast zerriss vor Glück. Irgendwohin wollte sie diese großartige Liebe fliessen lassen, wollte sie weitergeben und Freude bringen. Und natürlich war gerade die Erde ein Ort, von dem sie dachte, dass es am meisten gebraucht wurde. Nachdenklich geworden sass die kleine Seele auf einem Stern und betrachtete mit großen verwunderten Augen das scheinbar immer hektischer werdende, oft lieblose und verwirrte Treiben auf der Oberfläche der Erde. Sie konnte nicht begreifen, wie die Menschen, welche eigentlich so wundervolle und großartige Schöpferwesen waren, ihre Schönheit gegenseitig nicht sehen konnten und sie sogar mit Füßen traten. Sie sah das Licht jedes einzelnen Menschen in seinem innersten hell leuchten und wollte nun ganz begeistert nichts anderes mehr, also dort zu sein um diesen schönen Wesen, die sich scheinbar so arg vergessen hatten, ihr Licht wieder zu zeigen. Sie wollte ihnen dabei helfen, wieder in ihrer ganzen Größe zu leuchten.

 

Nun war es also soweit und die kleine Seele stand aufgeregt vor dem Tor des Vergessens. Sah zurück zu ihren Freunden und zu den anderen Seelen, die sich um sie herum zum Abschied versammelt hatten. Eine davon drückte sie ganz besonders fest und verabschiedete sie mit den Worten „bis bald, wir sehen uns“….Ja sie war sich sehr bewußt darüber, dass es wohl unangenehm werden würde die Leichtigkeit der geistigen Heimat mit der Schwere des irdischen Körpers zu tauschen und sie wußte, dass sie erst einmal lange Zeit auf ihre Freunde und Seelengefährten in der geistigen Heimat würde verzichten müssen, aber die Aussicht auf diese herrliche Reise der Gelegenheiten und Erfahrungen war ihr dieses Opfer allemal wert.

 

Das Tor öffnete sich und es war Zeit für die kleine Seele zu springen und den Weg in die Welt der Dualität anzutreten. Ein erster Schrei und das freudige Lachen der Anwesenden darüber zeugten davon, dass sie gut angekommen war und alles wie vorgesehen geklappt hatte. Oh ja, wie fühlte sie sich eingesperrt und eingezwängt….nein, sie konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, dass es beim letzten Mal auch so eng gewesen war. Alles tat ihr weh und ihre Augen brannten. „Warum um Himmels willen werde ich jetzt auch noch nass gemacht“, dachte sich die kleine Seele und brüllte aus Leibeskräften um dem ganzen endlich Einhalt zu gebieten, als die Hebamme sie in die kleine Badewanne tauchte. Es war hier alles so grell und so kalt. Nichts erinnerte mehr an die angenehme Ruhe, die Wärme und das beruhigende, sanfte Licht, welches sie gerade noch spüren durfte. Nein, es war alles so laut und genauso hektisch wie sie es auf ihrem Stern sitzend wahr genommen hatte. „Ach lasst mich doch einfach in Ruhe“ dachte sich die kleine Seele, ich bin so müde und fühle mich allein. Wo sind meine Freunde? Kaum hatte die kleine Seele diesen Satz gedacht, war auch schon ihr treuester Begleiter an ihrer Seite. „Ich bin doch immer da, das weißt du doch, nur wirst du mich jetzt bald nicht mehr so häufig sehen können, weil dir die Menschen erzählen werden, dass es deine Freunde gar nicht gibt“. „Nein, das glaube ich nicht, meinte die kleine Seele, ich kann dich doch jetzt auch sehen und ihr seid doch schon immer meine Freunde gewesen, wie sollte ich euch jemals vergessen.“. „Aber natürlich waren wir das und werden es auch immer sein“, meinte ihr engelhafter Freund, „…..selbst wenn du uns nicht mehr sehen kannst, wirst du uns fühlen können. Wir werden ständig an deiner Seite sein, über dich wachen und deine Wege ebnen. Es gibt nur eines, was du beachten solltest und was wir dich bitten, niemals zu vergessen. Ein Weg zu uns bleibt dir in all deinem wahrscheinlichen Vergessen und der größten Bedrängnis immer offen, aber du musst es wollen. Du mußt die Erlaubnis geben, dir helfen zu dürfen. Denn nur dann können wir eingreifen. Der Weg zu uns ist der Weg deines Herzens. In all deiner Verwirrung und deinem Menschsein wird dir immer der Weg des Herzens als Ort der Stille und der Wahrheit offenstehen. Dies ist ein Versprechen der geistigen Welt für dich und für jede Seele und mit diesem Versprechen sei gesegnet und gehe nun deinen Weg auf Erden“.

 

Als das kleine Wesen nach einiger Zeit erwachte, dachte es immer noch sein Freund sei bei ihm und hörte seine letzten Worte nachhallen…., aber es war allein. Nichts erinnerte mehr an diesen wundervollen Traum von eben. War es ein Traum oder war es Wirklichkeit gewesen, es fühlte sich jedenfalls so nah und echt an. Aber niemand war da und es schrie und schrie und schrie…..

 

Plötzlich hob jemand das kleine Wesen aus seinem Bettchen und drückte es liebevoll an sich. „Na endlich, dachte es sich, es gibt ja doch jemanden, der mich lieb hat.

 

So verging die Zeit und aus dem kleinen Babyseelchen wurde ein kleines, süßes Mädchen, das nun bereits in den Kindergarten ging. Oft hatte es sich nach seinen himmlischen Freunden gesehnt in den vergangenen Jahren aber nach und nach glich dieses Sehnen eher mehr der  sehnsüchtigen Erinnerung an einen wunderschönen Traum, als dem realen Erinnern an etwas wirklich Gewesenes. Es waren anfangs ruhige, liebevolle und schöne Zeiten gemeinsam mit ihrer Mama gewesen, doch dann schien sich plötzlich etwas völlig verändert zu haben. Eines Tages kam immer öfter ein Mann zu ihnen ins Haus, bis Mama eines schönen Tages meinte „das ist nun dein neuer Papa“. Naja, dachte sich das kleine Mädchen, wenn er mich nun genau so lieb hat wie meine Mama dann ist das ja alles gut. Aber leider entwickelten sich die Dinge anders und der Wunsch des kleinen Mädchens erfüllte sich nicht. Dieser Mann schien sein inneres Leuchten überhaupt nicht zu sehen und scheinbar wollte er das auch nicht. Stattdessen schrie und schimpfte er und niemand konnte es ihm Recht machen. Am schlimmsten war es, wenn er eine Flüssigkeit trank, die ihn irgendwie so seltsam herumschaukeln liess. Er konnte dann auch nicht mehr richtig sprechen, schrie und wütete, schlug ihre Mama und auch sie selbst. Sie hatte Angst und konnte oft deshalb gar nicht einschlafen. Alles war so verwirrend und unverständlich.

„Warum lässt Mama sich das gefallen und warum sagt sie nichts, wenn er mich anschreit und schlägt? Liebt sie mich denn nicht mehr und warum tut sie nichts? Warum lässt Mama das mit sich machen?“ Warum hilft mir denn hier niemand? Warum hilft Mama mir nicht?“ Mehr und mehr Fragen türmten sich in der Seele des kleinen Mädchens auf und je mehr sie beschimpft und mißhandelt wurde, umso mehr zog es sich traurig und verletzt zurück. Sie fühlte sich plötzlich nicht mehr groß und frei und voller Liebe, das Leben war nicht mehr schön, es war völlig  in Unordnung geraten. Sie fühlte sich klein, schutzlos und verantwortlich dafür, dass es ihrer Mama nicht gut ging. Sie hatte irgendwann einmal eine Unterhaltung mitgehört, indem ihr Stiefvater die Mama angeschrien hatte und ihr vorwarf wie wenig Zeit sie doch füreinander hätten, weil dauernd dieser Balk hier herumlaufen würde. Nichts könnten sie mehr miteinander unternehmen und überhaupt hätte sie sich so verändert, und würde so über die Maßen liebevoll mit der Kleinen umgehen, statt mehr Zeit mit ihm zu verbringen.“ Ja die Kleine fühlte sich schuldig an dieser ganzen Situation, ganz besonders, seit sie diese Unterhaltung mitbekommen hatte.

Sie wollte einfach nicht mehr da sein und das einzige was ihr noch blieb, war die Flucht zu ihren Tierfreunden in die Natur. Dort sass sie oft gedankenverloren auf der nahegelegenden Wiese und sah dabei den Käfern und Schmetterlingen zu. Irgendwie fühlte sie sich hier geborgen, wohl eine leise Erinnerung an etwas ganz Besonderes. Mehr wußte sie nicht. Und dann mußte sie ja immer wieder zurück und das machte sie traurig, von Tag zu Tag trauriger. Niemand war da, der dem kleinen Mädchen hätte helfen können und es wurde immer einsilbiger, verlor den Glauben und das Vertrauen daran, dass es überhaupt jemanden geben könnte, an den sie sich hätte mit ihrem Kummer anlehnen und dem sie sich hätte anvertrauen dürfen. Langsam verschloß sich eine Türe in ihr. Sie bemerkte es nicht einmal selbst, wuchs dabei heran und ihre Träume,Vorstellungen und Erinnerungen darüber, wie sie das Licht in den Menschen einst hatte entzünden wollen, waren vollständig verschwunden. Nein, sie konnte ihr eigenes Licht irgendwann selbst nicht mehr sehen und hatte sich vollständig zurück gezogen. Niemand kam mehr an sie heran.

Aus dem einst so liebevollen, herzlichen Mädchen wurde ein tyrannischer, selbstverliebter und egoistischer junger Teenager. Nichts zeugte mehr von dem großen Plan, den es hatte, bevor es hierherkam. Das süße Mädchen von einst eckte überall an, bekam Schwierigkeiten wo es auch auftauchte. Sie benahm sich völlig daneben, war grob und abweisend zu Menschen, die versuchten ihr zu helfen. Nein, sie wollte nicht mehr schlecht behandelt werden und übte lieber selbst Macht aus, um nicht mehr untergehen zu müssen. Sie wollte sich von niemandem helfen lassen, denn es gab sicher keinen, der dies einfach nur aus Liebe und Zuneigung tat, das hatte sie gründlich erfahren. Und sie verschloß daraufhin ihr Herz immer mehr und liess niemanden mehr in ihr Leben. Die Mauer um sie herum wurde größer und härter und sie fing an, sogar den Rat ihrer wunderbaren himmlischen Freunde zu vergessen, den Weg des Herzens zu gehen, wenn die Verwirrung am größten war. Sie vergaß, dass sie nur rufen mußte um Hilfe zu bekommen. Sie hatte das Versprechen ihrer Freunde vergessen.

Aber wo war denn das Herz und gab es überhaupt ein Gefühl? Jedenfalls konnte sie es nicht mehr spüren. Da war doch nur eine Art Muskel, der seine Arbeit tat, nicht mehr und nicht weniger. Das erzählten jedenfalls alle. Das was sie spürte war tiefste Frustration, Antriebslosigkeit und keine Lust mehr auf das was sich hier so gemeinhin Leben nannte. Nein, sie wollte hier nicht mehr sein, es war doch eh alles für die Katz und sicher gab es keinen einzigen Menschen hier, der sie auch nur annähernd ernst nahm oder verstand. Die Freude am Leben war ihr komplett abhanden gekommen. Sie behandelte andere so, wie sie sich fühlte. Niemand wollte mehr mit ihr Kontakt haben und das Mädchen wurde immer einsamer.  

 

Sie hatte den Überblick völlig verloren und jeder Mensch der sie verliess bestätigte sie nur noch mehr in ihrem Gefühl, nicht liebenswert und schuldig zu sein. Dabei war sie ständig auf der Suche nach etwas, das die Leere in ihr hätte wieder auffüllen können und da sie niemanden an sich heran ließ fand sie über Umwege eines Tages  etwas, das ihr kurzfristig wieder das Gefühl von Vollständigkeit und Geborgenheit gab. Eine andere Welt, ganz kurz und intensiv, aber es tat gut und sie merkte nicht, wie sie mehr und mehr abrutschte in die Welt der Drogen. Es ging spürbar und sichtbar immer mehr bergab. Niemand konnte etwas tun. Abgesehen davon hatte ihr Stiefvater sowieso kein Interesse an ihr und die Mutter war immer noch gefangen in ihren Abhängigkeiten gegenüber dem Stiefvater. Also konnte sie von dort ebenfalls keine Hilfe erwarten. So fristete sie ihr Leben mehr schlecht als recht, ging anschaffen um sich wieder „Stoff“ besorgen zu können und übernachtete mitunter in den Toiletten der U-Bahnhöfe. Eines Nachts ging anonym in der Rettungsleitstelle der Bahnhofswache ein Notruf ein und sie fanden das Mädchen bewußtlos am Straßenrand liegen.

Es wurde mit Verdacht auf eine Überdosis Drogen ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht. Stunde um Stunde verging, in der das kleine süße Baby von damals im selben Krankenhaus mit dem Leben rang, in dem es einst voller Hoffnung geboren wurde. Nichts erinnerte mehr daran, und nur das monotone Piepsen der Lebenserhaltungssysteme in einem Behandlungsraum der Intensivstation waren zu hören. In jenem Krankenhaus tat in dieser Nacht ein junger Mann Dienst, der zufällig vor vielen Jahren am selben Tag in jenem Krankenhaus zur Welt gekommen war, wie dieses Mädchen, das jetzt um sein Leben kämpfte. Gerade war Übergabe gewesen und er schaute auf seinem Rundgang kurz nach dieser mittlerweile jungen Frau, von der er gerade gehört hatte und allgemein nicht besonders gut gesprochen wurde. Zwar hatte er am Rande bei Gesprächen zwischen den Kollegen darüber nur Fetzen mitbekommen, wollte sich aber zumindest  selbst ein erstes Bild machen. Als er ins Zimmer trat, war ihm, als schien irgendetwas ihn beim Anblick dieser jungen Frau ganz tief in seiner Seele zu berühren . Sie sah kreidebleich und nicht besonders hübsch aus wie sie so da lag, was ja bei den Umständen ihres Hierseins nicht verwunderte. Trotzdem empfand er eine seltsame Wärme in seinem Herzen. Es fühlte sich an, als würde er einen Menschen wieder getroffen haben, den er schon lange Zeit nicht mehr gesehen hatte. Einem Impuls folgend, setzte er sich an ihr Bett und begann ihre Hand in die Seine zu nehmen. Ihre letzte Lebenskraft pulsierte in seinen Händen und er konnte fühlen, wie wenig davon noch vorhanden war. Sein Herz zog sich vor Trauer zusammen, die er sich allerdings gar nicht einmal erklären konnte.

 

So lange dieses Mädchen auf der Station behandelt wurde und wann immer er Dienst hatte, war er an ihrer Seite, und er besuchte sie selbst dann, wenn er frei hatte. Dann konnte man ihn an ihrem Bett sitzend antreffen. Immer hielt er ihre Hand fest in der seinen und immer spürte er warme Ströme aus seinem Herzen zu ihr fliessen. Ströme der Zuneigung, die von Tag zu Tag mehr zu werden schienen und über die er sich sehr wunderte. Aber er konnte einfach nicht anders als ihr sein Herz immer mehr zu öffnen. Sie kämpfte Stunden, Tage und Wochen mit ihrem Leben und er wich nicht von ihrer Seite. Eines Tages, er hielt wieder einmal ganz still und in ihren Anblick vertieft ihre Hand, fühlte er ein leises Zucken, das ihm wie ein Blitzschlag durch Mark und Bein ging. Wachte sie auf?…….. endlich. Und ja, sie öffnete langsam und zaghaft die Augen. Blickte verwirrt und gleichzeitig verwundert in die liebevollen Augen eines ihr völlig fremden jungen Mannes.

Die ersten liebevollen Blicke seit Jahren. Das kannte sie nicht, nein, es war ihr völlig neu, denn sie hatte keinerlei Erinnerung daran, wann sie ein Mensch zum letzten Mal überhaupt so angesehen hatte.  Es konnte nicht wahr sein, dass dieser Mann sie meinte, denn niemand liebte sie. Niemand liebte so einen Menschen, wie sie einer war und schon gleich gar nicht mit so einem Aussehen und so elend, wie sie jetzt da lag. Das war sie nicht wert, schoß es ihr durch den Kopf. Nein, das konnte es einfach nicht geben. Aber sie war noch zu schwach um sich dagegen zu wehren und liess es widerwillig geschehen. Er kam von nun an jeden Tag, wollte unbedingt bei ihr sein, ihre Hand halten und versuchte es immer wieder. Doch sie verbot es ihm, jemals wieder zu kommen. Nein, DAS wollte sie nicht. Kein Mensch durfte ihr zu nahe kommen, sie wollte nicht mehr verletzt werden und sie konnte keine Nähe mehr zulassen, sie konnte es nicht ertragen. Und überhaupt wollte sie eh nur noch sterben, schade, dass sie das ganze überlebt hatte, dachte sie sich. Jedoch der junge Mann blieb hartnäckig. Er kam wieder und wieder, brachte zuerst kleine Blümchen, dann Rosen, jeden Tag etwas anderes. Er streichelte über ihr Haar und sie schrie ihn an, er solle aus dem Zimmer gehen,, sie endlich in Ruhe lassen. Er sah sie dabei nur mit seinen liebevollen Augen an und ging. Aber er kam wieder und wieder und wieder…..lächelte, streichelte ihr sanft übers Haar, brachte Blümchen und Pralinen und liess sich von Ihr erneut aus dem Zimmer werfen. Mittlerweile waren einige Wochen vergangen und es hatte sich nichts am täglichen Ritual dieser Beiden geändert, obwohl die junge Frau jeden Tag mehr etwas in sich erfühlte, das sie sich nicht erklären konnte und so verliess der Junge Mann nach ihren Ausbrüchen weiterhin jedesmal nur wortlos lächelnd das Zimmer. Doch ….. ja, eines veränderte sich unmerklich, ganz langsam und schleichend. Unsere kleine Seele, jenes Mädchen, das mit dem Leben schon abgeschlossen hatte, begann eines Tages ganz zaghaft zu lächeln, als sie ihn wieder einmal hinaus geschmissen hatte. Sie konnte es nicht verstehen, wie ein Mensch, der so beschimpft, erniedrigt und weggestoßen wurde, den Mut und vor allem die Liebe aufbringen konnte, immer wieder zu kommen und die Kraft hatte, von neuem zu beginnen…… So nahm das Leben und die Geschichte der Beiden ihren Lauf……

 

Der junge Mann hatte es mit seiner Hingabe und Liebe tatsächlich geschafft die Mauer ihres Herzens langsam aber stetig zum Einsturz zu bringen. Niemals kann etwas mehr bewirken, als die Liebe ohne Bedingungen mit aller Hingabe des Herzens.

 

Die beiden Seelen hatten einander erkannt und irgendwann werden die Beiden sich dessen vielleicht bewußt sein, dass sie sich verabredet hatten um sich wieder zu „erinnern“ und warum sie einst hierher kamen. Sie werden sich an den Ort ganz tief im Innersten eines jeden Menschen  erinnern, und an die Liebe, die für immer dort zu Hause ist. An einen Ort, den wir Herz nennen“.

©Monika Hagn

Autorin und Life-Coach

www.sanara-lebenslicht.jimdo.com

(jede Übereinstimmung mit realen Geschehnissen oder Personen sind frei erfunden und beruht auf einer Erzählung, die aber genau so statt gefunden haben könne)

Lakschmie Meditation

Lakschmie Meditation

 

Diese gefuehrte Meditation gehoert zu dem Buch “ Lade die Goettin Lakschmie in dein Leben ein “ was auf Amazon in kindle erhaeltlich ist. Sie sollte jeden Tag gehoert werden jedoch nicht beim Autofahren oder bei der Arbeit. Nimm dir Zeit und lade die Goettin ein 🙂

Göttin Meditation

Göttin Meditation

In dieser geführten Meditation wirst du den drei Aspekten des Göttlich Weiblichen in dir begegnen.

Wenn du magst, lege dir Zettel und Stift bereit, um dir nach der Meditation Notizen machen zu können. Stelle bitte sicher, dass du in den nächsten 20 Minuten ungestört bist.

Und nun mache es dir bequem, schließe deine Augen und lausche den Worten, die dich in dein Inneres geleiten.

Text geschrieben und gesprochen
von Sirut Sabine Haller

© Copyright ~ Sirut Sabine Haller
http://www.lebensradweg.de

Bilder zur Göttinnen-Meditation aus folgenden Karten-Decks ::
Orakel der Göttinnen — Doreen Virtue
Universal Wisdom Oracle Cards — Toni Carmine Salerno
GAIA Oracle — Toni Carmine Salerno
Göttinnen Geflüster — Amy Sophia Marashinsky/Hrana Janto
E.V.A. Projekt — Marlies & Klaus Holitzka

Die Aktivierung der Kosmischen Göttin / Cosmic Goddess Activation

Die Aktivierung der Kosmischen Göttin / Cosmic Goddess Activation

 

Video veröffentlicht am 18.06.2014

Die Sonnenwende am 21. Juni wird einen Abschluss einer wichtigen Operation der Lichtkräfte markieren. Zum Zeitpunkt der Sommersonnenwende am 21. Juni wird der Prozess der Aktivierung des Planetaren Göttinnen- Archetypus beginnen.

Dieser wird von vielen Frauen aus der Widerstandsbewegung und der Plejadischen Flotte aktiviert werden, die meditieren und ihre liebevolle Energie auf die Menschheit richten.

ICH SEH DICH……

ICH SEH DICH……

Egal was du tust, was du machst,
egal was passiert
ich seh in dein Herz
seh dich wie du bist,
nicht der Clown mit der Maske
……. nicht das einstige Kind voller Angst;
Du bist voll Vertrauen, dein Herz voller Mut.

Ich seh in dein Herz
Seh dich wie du bist
Nicht manchmal gebückt und einsam
………traurig und still;
Sondern lebensfroh, mutig und frei.

Ich seh in dein Herz
Seh dich wie du bist
Ein Mensch voller Liebe,
Herz und Gefühl.
Nicht unachtsam, gefühllos und hart.

Egal was du tust, was du macht,
egal wie du dich benimmst,
ich seh in dein Herz,
seh dich wie du bist
fühle deinen alten Schmerz
und den Kummer der dich gefangen hält.
Du bist nicht die Wut, und nicht deine verzweifelte Kontrolle.

Ich seh in dein Herz,
seh dich wie du bist
tief in dir
dein Sehnen, dein Streben und Suchen nach
Geborgenheit;
Nein, du bist nicht klein und wertlos
du bist größer und stärker als du denkst;
du bist liebevoller als du selbst es fühlst;

Tief in dir …
trägst du hinter deinen Mauern all die Liebe
die so groß, so tolerant, so unendlich ist…
jene Liebe, welche du immer noch im Außen suchst
und dich insgeheim davor fürchtest, sie in ihrer ganzen Größe
zuzulassen;
Weil du in dir weißt, dass sie dich letztendlich vollkommen verändern wird,
weil sie dir zeigt, wer du wirklich bist.

Egal was du versuchst zu verstecken,
ich seh in dein Herz,
seh wie du bist…..

„Ich seh DICH….“
©Monika Hagn

Quelle: http://sanara-lebenslicht.jimdo.com/spirituelles/worte-der-seele/ich-seh-dich/

Ich bin eine Frau…

Diesen Text widme ich allen Frauen und Göttinen,

ebenso dem weiblichen Askept im Mann 🙂

❤ ❤ ❤

Ich bin eine Frau,
eine, die lange funktioniert hatte,
so, wie es erwartet wurde,
so, wie sie es gelernt hatte,
so, wie es ihr anerzogen wurde,
so, wie es die Gesellschaft, die Kirche, die Institutionen
erwarteten.

Ich bin eine Frau,
eine, die lange dachte, es wäre vollkommen normal und in Ordnung sich zurückzustellen,
klein zu machen, sich unterzuordnen.
Eine Frau die dachte, sie wäre es nicht wert,
„groß“ zu denken, überhaupt etwas für sich erwarten zu dürfen.

Ich bin eine Frau,
eine, die lange eine Maske trug um etwas zu sein,
was von ihr erwartet wurde.
Eine Frau, die sich zurücknahm, überspielte, versteckte
was sie fühlte und spürte.
Die sich nicht traute, das zu zeigen, was aus ihr herausdrängte.

Ich bin eine Frau,
Eine, die dachte dass sie immer lieb und nett sein müßte und alle wütenden Emotionen die sie empfand, schlecht und veruteilungswürdig wären.
Eine Frau, die all das stets gedeckelt und tief in sich selbst vergraben hatte.

Ich bin eine Frau,
eine die ihre wahre Kraft und Macht nicht kannte,
die sich dessen gar nicht bewußt war.
Eine Frau, die sehr sehr viel mit sich machen ließ
und zurücktrat des lieben Friedens willen.

Ich bin eine Frau,
eine, die sich erniedrigen, unterdrücken und demütigen ließ,
weil sie gar nicht wußte, dass es anders sein dürfte und sollte.
Eine Frau, die nicht an sich selbst glauben und sich selbst vertrauen konnte…

Ich bin eine Frau, die aus all diesen Gründen lange immer all die Menschen angezogen hatte, die ihr genau das spiegelten…
Eine Frau die immer an sich gezweifelt und sich selbst damit am allermeisten gedemütigt hatte

Nach vielen vielen Jahren der Erfahrung, der Entbehrung,
der Selbstgeiselung,
der Transformation……
und vielen Menschen, die sich mir durch ihr spiegeln zum Geschenk gemacht haben,
schaue ich in den Spiegel des Lebens und sehe wieder etwas,
das lange verloren schien…

ich sehe….
ein ganz besonderes…..
starkes,
machtvolles,
liebevolles,
authentisches,
zwar immer wieder manchmal noch zweifelndes
und doch sehr zuversichtliches
sich selbst und dem Leben vertrauendes,
wunderbares,
klares und zielstrebiges Wesen….

MICH…..

Ich bin nun wieder eine Frau,
eine, die gelernt hat wieder aufzustehen,
sich selbst und andere zu lieben.
Eine die nun wieder weiss, wie wichtig es ist,
sich selbst anzunehmen und zu schätzen,
Gefühle anzunehmen und Gefühle zu leben,
ganz und gar authentisch zu sein und sich durch nichts und niemanden mehr verbiegen zu lassen

Ich bin diese Frau…
und du bist diese Frau…..

DU bist dieses ganz Besondere
verehrungswürdige,
liebevolle
herzliche,
gütige,
feinfühlige
verletzliche
hingebungsvolle
und starke

Wesen…..

Du……

steh zu dir,
steh auf,
trau dich
sei
DU
die Frau,
die mutige Göttin,
die ist, wie sie ist
authentisch und frei
die sich selbst wiederfinden darf……
die sich selbst wiedergefunden hat……

Von Herz zu Herz
@Monika Hagn
www.sanara-lebenslicht.jimdo.com

Bildquelle: gbpicsonline.com

Quelle:

http://sanara-lebenslicht.jimdo.com/2015/10/26/ich-bin-die-frau/