Archiv | 9. November 2015

Wenn die äusseren Stimmen ..

Wenn die äusseren Stimmen ..
die äusseren Blicke ….
die äusseren Meinungen ..
die äusseren Situationen…
dich drohen zu begraben ..
drohen dir den Atem zu nehmen .
stelle dich in diesen Sturm ..
den Sturm der falschen Wahrheiten ….
fühle ihn … fühle es
es wir plötzlich ganz ruhig und du weißt wieder was
DEINE Wahrheit ist …
dass alles andere nur Illusion ist und nicht wahr ….
es kann sich vielmal wiederholen ..
jedoch ..
ganz sicher wird der Sturm zum Wind und der Wind zum lauen Lüftchen …
es wirbelt dich nicht mehr umher … geschafft

*Claudia Mel E

Quelle: Gewahrwerden

Träume nur, Seele…

Träume nur, Seele…

In den verdämmernden Herbsttag hinein
zauberst du lachenden Sonnenschein,
und aus der Blätter vergilbendem Flor
blühen dir duftige Veilchen empor,
träumende Seele –

Tönt denn der Glocken dumpfhallender Klang
dir wie ein schmetternder Lerchengesang?
Siehst du der Erde verweintes Gesicht,
fühlst du die eisigen Nebel denn nicht,
träumende Seele? –

Träume nur, träume… der Frühling ist weit;
Rosen hat’s nimmer im Winter geschneit –
dumpf; nur und klagend, verweht vom Nordwest,
läuten die Glocken zum Totenfest.
Träume nur, Seele…

Clara Müller-Jahnke

art unbekannt

Es gibt sie nicht….


Es gibt sie nicht

die ich suchte
ich fand sie nur
in meiner Illusion
unter tausend täuschenden Schwüren
flog ich der Sonne entgegen
über den Strom stummer Stürme
verwegen
in deine Arme
verbrannt verirrt
oder doch
nur der trockene Same
der nie begossen
und nun
benetzt mit meinen Küssen
aufstrebt
erstmals Hoffnung sprühend
auf vergessenem Grab der Melancholie
so
leg ich mich
deine Wurzeln umfangend
gehalten in deinen Schoß
fließt mein Herz
als es brach
in dein Leben

@SylWa

art unbekannt

Quelle: Es gibt sie nicht

Ich liebe mich in diesem jetzigen Augenblick

Ich liebe mich in diesem jetzigen Augenblick – ich will damit nicht warten,

bis ich abgenommen oder einen neuen Liebhaber oder dies oder jenes gefunden habe.

Dieser Moment ist meine Wirklichkeit und ich weiß, allein hier und jetzt ist der Zeitpunkt,

zu dem ich anfangen kann, mich so zu lieben und anzunehmen, wie ich bin.

Bedingungslose Liebe ist Liebe ohne Erwartungen, und auf diese Weise will ich mich lieben.

Bedingungslose Liebe bedeutet, alles so anzunehmen, wie es ist.

Louise L. Hay

art unbekannt

Quelle: Ich liebe mich

Gewahr werden

Drück mich in einen Rahmen
Und ich entweiche auf der anderen Seite wieder Raus
Ich ersticke in deinem, dir angepassten, Zugeschnitzten Raum

Ich möchte
Seele, Geist und Körper Leben
Nicht getrennt
Nicht aufgeteilt in Zeit

Nicht Körper ohne Seele
Nicht Geist ohne Körper
Nicht Seele ohne Geist
Je nachdem was gerade in den Rahmen passt

Ich spürte einmal, wie sich das anfühlt
Eins zu sein mit den Drei’en
Es gibt kein Tag ohne Seele, ohne Geist
Es gibt kein Tag mit nur dem Körper
Ich will alles Leben
Alles Ausleben

Ich sterbe immer ein bißchen mehr
Wenn ich durch diesen Rahmen
Immer wieder aufgeteilt
Getrennt von mir werde
Von meinen Essenzen
Die, die in ihrer Ganzheit mich ausmachen

Es ist wie
Eine Flamme die verkümmert
Wie eine Blume die die Farbe verliert
Keine Flügel mehr zu haben

Einst war ich eins mit allem
Es hat jedoch keinen Platz
In dem Rahmen
Ich wurde klein
Ich wurde still

Es tut weh
Ich muß raus
Raus aus dem Rahmen
Ich will Leben
Ich will es Ausleben
Den Körper
Den Geist und
Die Seele

Text by: © *Claudia Mel E *

11/2015

Bild: unbekannt

Quelle: Gewahrwerden

Love don’t die

Love don’t die

Die Liebe stirbt nicht,
sie versinkt im Treibsand des Alltags.
Zuerst versucht sie sich noch festzuhalten,
doch ihre Kraft wird immer schwächer.
Dann erstickt sie langsam, schläft ein
und erst im Tod lässt sie los.

Und Du stehst dabei, hilflos,
die Hände ausstreckend,
weil Du festhalten willst,
bis auch Deine Kraft ins Leere greift
und merkst Du bist allein
und Deine Hoffnung, Dein Traum, Dein Leben stirbt.

Zuerst trauerst Du, kannst es nicht begreifen.
Dann, Schritt für Schritt kämpfst Du
Dich zurück ins Leben.
Allein ziehst Du Dich heraus,
in ein neues Leben, allein.
Was bleibt ist langsam verwehende Trauer.

Die Liebe stirbt nicht, sie verblasst und verschwindet …

W. Mills

art signiert

Quelle: Liebe stirbt nicht

Eriu – für die Woche vom 09.11.15 – 15.11.15

 

Eriu – vom 09.11.15 – 15.11.15

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Eriu auf Wikipedia

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Schaut auch das Video am Ende des Textes!

Wikipedia sagt:

Ériu

Ériu [‚eːrʴu], auch Eri und Éire, ist eine Königin von Irland in der keltischen Mythologie Irlands.

Mythologie

Eriu wird im Lebor Gabala Eirenn als Nachfahrin Iarbonels, Enkelin Bresals, Tochter der Ernmas und des Delbaeth bezeichnet und ist eine Angehörige der Tuatha de Danaan. Sie gilt gemeinsam mit ihren Schwestern Banba und Fohla als Genius des Landes Irland, was die Herrschaft über das Land symbolisiert. Der Name Eriu wird daher manchmal als Hauptname für Irland verwendet. Aber auch von ihrem Tod in der Schlacht von Tailtu (heute Teltown) gegen die Milesier wird in einer Version der Legende berichtet.[1] Mit dem Formoren Elatha soll sie die Mutter des Bress sein.

In zwei unterschiedlichen Versionen werden die drei Schwestern mit den drei Brüdern Mac Cecht ([mak kʼeːxt] „Sohn der Pflugschar“, mit Fohla), Mac Gréine ([mak ‚gʼrʼeːnʼe] „Sohn der Sonne“, mit Eriu) und Mac Cuill ([mak kuLʼ] „Sohn der Hasel“, mit Banba) verheiratet, womit die Tuatha de Danann die legitime Herrschaft über die Insel übernehmen.[2] In der anderen Lesart sind die Gatten der Schwestern die Brüder Sethor, Cethor und Tethor, die Söhne Cermats, der ein Sohn des Dagda sein soll. In beiden Versionen haben die drei Könige bis zur Ankunft der Milesier über Irland geherrscht.

Fiacha mac Delbaíth, der Bruder der drei Schwestern, soll der Vorgänger ihrer Männer Mac Cecht, Mac Gréine und Mac Cuill als Hochkönig von Irland gewesen sein.

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Eriu – Erd- und Muttergöttin von Irland (Eire)

Die meisterhafte Zauberin

Irland, das gälisch Erin genannt wird, ist das Land von Eriu.

Sie erscheint manchmal als riesige wunderschöne Frau, manchmal als graue Krähe mit langem Schnabel. Sie ist nicht nur hervorragende Gestaltwandlerin sondern auch eine meisterhafte Zauberin.

Ihre Wohnstätte ist auf einem Berg in der Mitte der grünen Insel. Je älter die Göttin wird, desto höher wird dieser Berg. Sie beschützt von dort die ganze Insel.
Sie ist so stark, dass sie imstande ist, große Felsbrocken ihres Berges aufzuheben und sie auf eindringende Heere zu schleudern.

Die drei Zauber-Göttinnen

Eriu hat zwei Schwestern, mit denen sie eine Göttinnen-Triade bildet: Banba und Folta. Immer wieder wollten Stämme von jenseits des Meeres die Insel erobern und das dort lebende Volk assimilieren. So kamen auch Eroberer vom Stamme der Mil nach Irland. Das war ohnehin schon recht schwierig, denn die Göttin Dana hat die Insel so sehr verzaubert, dass sie keinen Anlegeplatz für ihre Schiffe finden konnten.
Dreimal segelten sie rund um die Insel, ehe ihnen die Einfahrt in einen Hafen gelang. Dort traten ihnen sofort die drei Zauber-Göttinnen entgegen. Doch auch Mils Söhne hatten ihren Zauberer und Dichter bei sich, Amargen den Mächtigen. Dieser lässt bei den ersten zwei seinen Charme spielen, bezaubert (engl.: charmed) sie also erfolgreich.

Wie Irland zu seinem Namen kam

Gleich an der Küste auf treffen sie auf Banba („Das ein Jahr ungepflügte Land“). Dieses war schwer zu durchqueren, doch die Schmeicheleien von Amargen wirkten bei der Göttin Banba. Es wurde ihr versprochen, dass sie die Insel nach ihr benennen würden, wenn sie die Männer durchlässt. Darauf hin wurde Banba sanft und gewährte den freien Weg.
Sogleich aber stellte sich Folta in den Weg, auch ihr wurde versprochen, dass das Land nach ihr benannt werden würde und auch sie ließ die Truppen durch, wohl im Wissen, dass sich die mächtigste und kräftigste Schwester bereits kurz danach bereit hält.

Die Milesier waren zwar von der Größe, Stärke und vor allem der Zauberkraft der Eriu beeindruckt, doch auch die Zauberkräfte von Amargen waren nicht ohne. So kam es zu einem erbitterten Zauberkampf, der schließlich in einem Waffenstillstand endete, bei dem Eriu natürlich auch angeboten wurde, die Insel nach ihrem Namen zu benennen.
Angesichts der besonders starken Kontrahentin wagten sie es diesmal nicht, das Versprechen zu brechen.

Eriu ist vermutlich die keltische Version der Hera. Auch sie herrschte wie ihr griechisches Pendant über den im Westen liegenden Apfelbaumgarten, im dem der Baum des Lebens mit den goldenen Äpfel der ewigen Jugend steht.

auch: Erin, Eri, Eire, Eyre

Quelle: http://www.artedea.net/eriu-meisterhafte-zauberin/

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Weitere Informationen:

Mag Tuireadh I.

Die Firbolg ergaben sich nicht und kämpften gegen die Invasoren in einer Schlacht, die als die erste Schlacht von Mag Tuireadh in die mythologische Überlieferung einging.
Die Tuatha Dé Danaan besiegten die Firbolg und verbannten sie in den Westen Irlands und auf die benachbarten Inseln.
Im Verlauf dieser ersten Schlacht verlor Nuada, der König der Danann, seinen rechten Arm, und musste daraufhin die Krone niederlegen. Sie ging an Bres, Sohn der Eriu vom Volke der Danann und von Delbaeth, dem König der Fomori.
Doch Bres entpuppte sich als ein untauglicher König, den das Wohl seines Volkes nicht interessierte.
Vor der zweiten Schlacht wurde für Nuada von dem Heiler Dian Cecht und Credne ein silberner Arm geschaffen, mit dem er sogar die Fingerspitzen bewegen konnte. Wieder im Vollbesitz seiner Kräfte und Fähigkeiten, wurde er wieder zum König ernannt. Bres wurde entwürdigt und abgesetzt, tauchte aber später wieder in der Rolle eines Agrarberaters auf, dem der Aufschwung im Agrarbereich zu verdanken gewesen sein soll.

Brugh a Boinne

Nach den Chroniken wurden die drei Schwestern Fodhla, Banba und Eriú (vom Volke der Danann) als Königinnen und Herrscherinnen in Tara von den Invasoren herausgefordert, unterlagen aber trotz aller Kampfkünste und Listen. Es heißt, daß den Danann das Eisen zum Verhängnis wurde. Ein Metall, gegen das ihre Künste machtlos waren, so daß die Wunden, die die eisernen Schwerter und Speere der Milesier ihnen zufügten, für die Danann tödlich waren.
Eriú hatte am verbittersten und härtesten gekämpft und wurde von den Milesiern entsprechend geehrt, indem diese das Land nach ihr – Erin -nannten.
Den Daoine Sidhe blieb das Recht des Bleibens auf der Insel, während der Stamm der Danann unter Anratung Amairgens die Oberwelt freiwillig verließen.
Der Überlieferung nach betrauten die abwandernden Danann den Sohn des Lir, Manannan – der alle magischen Künste beherrschte – mit der Aufgabe, für sie geeignete Plätze unter Irland zu finden. Manannan wählte die schönsten Hügellandschaften und die zauberhaftesten Täler für sein Volk aus und umgab sie mit unsichtbaren Wällen, so daß kein Unbefugter eindringen konnte. So zogen die Tuatha Dé Danann unter anderem nach Brugh na Boinne (Burg am Boynnefluß – Newgrange) in den Tumulus und in die Gegend des heutigen Killarney unter die Hügel, die man Da Chich Anann, die Brüste der Dana nannte.
Diese Welten der Sidhe konnte man fortan nur durch die magische Tore betreten, welche ausschließlich dem Elfenvolk vorbehalten sind und nur einmal im Jahr zu Samhain ausgewählten Eingeweihten Zugang gewähren sollen.

Die Legenden wissen um gelegentliche Wiederkünfte der Danann, wenn sie unsichtbar, aber mit flammenden Schwertern, unfehlbar treffsicheren Speeren und spiegelnden Schilden hier oder dort Ungerechtigkeiten zu bekämpfen halfen oder Unterdrückte aus der Knechtschaft befreiten. Auch in Finns Fianna sollen gelegentlich einige von ihnen mitgefochten haben. Die auf der Welt vebliebenen Daoine Sidhe vermischten sich mit den Milesiern und sind heute noch bekannt, beliebt und geachtet als „das gute Volk, die guten Nachbarn, die Feen und Elfen„ und wie es heißt, soll auch einer von ihnen bei der Niederschrift des „Leabhar Gabhala Erenn„ Pate gestanden haben.

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Wir fordern dieses Land als das Unsere, dieses Land, das jetzt noch in Dunkelheit gehüllt ist. Laß unsere Führer und ihre Frauen zu Dir kommen, nobles Weib, große Eriu „.(1)

Der Sturm verebbte und die Überlebenden der Milesier und Söhne der Gaelen landeten mit den ihnen verbliebenen Schiffen.
Amairgen setzte als erster seinen rechten Fuß an Land, auf die „terra mater„ aller Iren und stimmte ein Lied an: die Aufrufung Irlands (siehe auch: Epen und Gedichte)

Drei Tage nach der Landung der Gaelen griffen die Tuatha Dé Danann unter der Führung von Eriu an. Dies war die erste Schlacht der Gaelen und der Männer von Dea. In dieser Schlacht starb u.a. auch Mileds Frau Scota und die beiden milesischen Druiden Aer und Eithis.
Danach trafen sich die beiden Gegner in der entscheidenden Schlacht, in der die drei Könige und Königinnen der Danann sowie tausend Krieger starben. Die Dé Danann erlitten hohe Verluste. Bei den Milesiern waren es unter anderen die beiden Schlachtenführer Cuailgne und Fuad und einige hundert Mann, die zu beklagen waren.

Quelle: http://antiqua-lu.blogspot.de/2008/05/besiedlung-von-irland.html

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zum Kartendeck: Kraft der Weiblichkeit

zum Video:

Von deiner Schönheit

Von deiner Schönheit

Du bist gegangen, bis du nicht mehr gehen konntest.
Zu schwer war die Last, zu weit der Weg.
Du hast dich umgesehen und die anderen entdeckt,
die so gebeugt gingen wie du.
In euren Nacken saß die Enge, die Mühe,
die Unsicherheit mit ihren vielen Schwestern.

Der Blick auf die Erde vor dir
war der Blick in die Behinderung,
aber du hast ihn weiter an die Erde geheftet,
auch wenn er dir nur die Sicherheit des Leids gab.
Es fiel dir schwer, an dich zu glauben,
und noch schwerer, in allem den Sinn zu sehen.
Der Sinn war in der Erde versunken,
war untergegangen in deinen ungeweinten Tränen.

Du gingst über das Grab deiner Wünsche,
unter dir der kalte Stein,
der sich über deinen Träumen schloss.
Du hattest nur noch die Zukunft der Trauer,
die Sicherheit des Verlusts.
Türen schlossen sich, Fenster wurden blind,
Menschen kehrten sich ab,
Gedanken des Glücks flohen vor dir.

Du gingst noch gebeugter, verzweifelter,
mit der Verzweiflung der Sprachlosen.
… bis jemand dich aufrief, aufrecht zu gehen.
Dieser Ruf traf dich. Erst war es wie ein Hohn,
und du wolltest nicht aufgeben,
was dir so sicher vor Füßen lag,
auch wenn es nur die Ausweglosigkeit war.

Aber wie von geheimnisvoller Hand geführt,
gelang es dir, aufzuschauen: Sonne fiel auf dein Gesicht.
Dann ging ein Ruck dein Rückgrat empor,
du spürtest die Schmerzen, die vom Aufrichten kamen,
von dieser ungewohnten Haltung,
von dem neuen Feuer in dem alten, gebeugten Körper.
Aber bald wusstest du: Dies war Leben!

Jetzt erkennst du dich.
Du erhörst dich.
Du erfühlst, wer du bist.
Du beginnst zu grünen und zu blühen.
Deine Träume haben schon lange
auf diesen Augenblick gewartet.
Deine eingeborene Weisheit stellt sich wieder ein,
in deiner neuen Würde siehst du über den Horizont hinaus.

Jetzt gehst du deinem Mut nach,
der dich in die Besinnung führt.
Du verlässt das Selbstmitleid,
du entkommst der sinnlosen Beugung,
du verlierst deine Scheu vor den Herausforderungen.
Reife breitet sich in dir aus,
dein ganzes Wesen richtet sich auf
und mit dem Aufrichten wirst du schön,
wie du dich nie sahst.

In deiner Einmaligkeit wirst du anziehend,
in deiner Schöpferkraft wirst du glücklich.
Noch nie hast du so geleuchtet,
noch nie so deutlich gewählt, wie du leben willst.
Ein unaufhaltsamer Fluss Leben
durchzieht dich von Fuß bis Kopf.

Ulrich Schaffer

art unbekannt

Quelle: Von deiner Schönheit