Mama ante Portas – die Rückkehr der Weiblichkeit auf die Erde

Mama ante Portas – die Rückkehr der Weiblichkeit auf die Erde

Heute führt mein Artikel mal etwas weg vom kleinen leidenden ICH zu einer größeren Sicht auf die Hintergründe der „Seelenpartnerbegegnungen“.

Wir stehen an einem kollektiven Sprung vom dreidimensionalen ins vierdimensionale Bewusstein. Seelenpartner lösen unsere Egostrukturen auf. Es ist kein Zufall, dass jetzt so viele Menschen einem anderen Menschen begegnen, der sie im wahrsten Sinne des Wortes an ihre Grenzen bringt: an die Grenzen des Ichs.

Bevor du deine Krone als erleuchteter Mensch findest, musst du dir erst jeden Zacken aus deiner alten Egokrone brechen. Dein Seelenpartner ist ein Teil dieses Prozesses und wurde dir zur Hilfe geschickt.

Kurzer Exkurs in die Dimensionen

 

Wenn wir hier von Dimensionen sprechen, so sind damit ansteigende, sich ausdehnende Bewussteseinsebenen gemeint, die wir als Menschen durchlaufen. Unser Bewusstein entfaltet sich und „steigt auf“ gleichsam der Schlange, die sich entlang unserer Wirbelsäule, beginnend am Steißbein, nach oben entrollt, wie es östliche Weisheitslehren erklären.

Jede Dimension hat andere Regeln, ein anderes Verständnis von der Welt und andere persönliche Identifikationen.

Bis jetzt sind in der 3. Dimension angekommen, was dem „Aufrollen der Schlange“ in den unteren 3 Chakren entspricht. Diese 3 Chakren repräsentieren auf verschiedenen Entwicklungsstufen unser ICH, unser Ego.

Ich möchte nicht ausführlich auf jedes einzelne Chakra eingehen, man kann das in zahlreichen Büchern nachlesen. Während es auf der energetischen Ebene des 1. Chakras, also des Wurzelchakras, ausschließlich ums Überleben und körperliche Grundbedürfnisse ging (zeitlich eingeordnet ca. vor 20.000 Jahren bis zur neuen Zeitrechnung vor 2000 Jahren), kamen auf der Ebene des Sakralchakras religiöse und geistige Themen dazu, die uns noch tiefer in die Trennung brachten (vor ca. 2000 Jahren), und nun hat die Menschheit auf der Bewussteinsebene des Solarplexus das Ego zum Herrscher über die Welt erhoben (die morderne Zeit seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit der Entwicklung der Wissenschaft und Technik, Darwin usw).

JETZT befinden wir uns mitten in unserem bislang größten Sprung: in das 4. Chakra, das Herzchakra. Dieses verbindet sich nun mit den unteren drei Chakren und löst damit das Ego auf… ERWACHEN.

 

Was ist das Ego?

 

Die dritte Dimension ist geprägt von der extremsten Form der Ausbildung eines ICH-Gedankens. Das Ego hat seinen Höhepunkt erreicht, die größte vermeintliche Trennung von allem erschaffen… Wie ein Luftballon, der aufgeblasen wird und sich immer weiter von der Mitte entfernt… und nun sind wir kurz vorm Platzen. (Dies ist natürlich nur eine relative Sicht, in Wahrheit waren und sind wir niemals getrennt).

Wir nehmen uns in den unteren drei Dimensionen getrennt von der Welt, getrennt von Gott wahr, aber in der 3. Dimension glauben wir, mit unserem ICH die Welt erschaffen, kontrollieren und beherrschen zu können. Dies gelingt auch zum Teil, aber vor allem durch Kampf und Krieg, mühselig, anstrengend und mit viel Leiden.

Dabei gibt es keinen einzigen Moment, in dem wir die Realität nicht erschaffen, nur eben früher völlig unbewusst. Und jetzt fangen wir gerade an zu verstehen, wie Realität funktioniert. Da die Realität eine Projektion unseres Geistes ist, versuchen wir etwas zu beherrschen oder uns vor etwas zu schützen, uns gegen etwas zu wehren, was wir außerhalb von uns wahrnehmen, obwohl wir es ständig selbst erschaffen.

Die Ursache unseres Er-Lebens wird ins Außen, in die „Realität“ verlagert, dabei ist das Außen immer die Wirkung, unser sichtbar gewordenes INNERES. Und dann doktern wir daran herum und fühlen uns als Opfer unserer eigenen Schöpfung.

 

Der ICH-Gedanke entsteht durch starre Überzeugungen, passende Gedankenschleifen und Identifikationen mit dem, was wir an Erfahrungen sammeln. In Wahrheit existiert das „ICH“ nicht. Es ist eine sich selbst erhaltende Fata Morgana, ein Knäuel von Gedanken und Glaubensmustern, die wir um unser wahres Sein gewebt haben. irgendwann wird es so starr und undurchsichtig, dass wir uns damit vollständig identifizieren. Dazu kommt, dass wir (noch) zeitversetzt manifestieren, auch wenn es in den 3 Dimensionen eine zunehmende Beschleunigung gibt. In der 1. Dimension hatten wir noch viele Jahrhunderte, um Veränderungen zu manifestieren, neue Erkenntnisse zu sammeln, in der 2. Dimension noch ganze Leben. Unsere Großeltern lebten deshalb noch mit einem Partner zusammen, hatten einen Beruf, eine Arbeiststelle, lebten ihr Leben lang im gleichen Dorf… alles war relativ stabil gegenüber heute. Das hat damit zu tun, dass sie für Erkenntnisse und Veränderungen noch Jahrzehnte Zeit hatten. Unsere Eltern hatten noch in Relation gesetzt 30 Jahre für Erkenntnisse und Veränderungen eines Lernthemas, wir haben für die gleichen Prozesse jetzt nur noch Tage und Stunden. Das Bewusstsein steuert auf den Punkt Omega zu… eine Beschleunigung, die nun bald implodiert: Das Erwachen.

 

Das ICH lebt von ziemlich unflexiblen Regeln und auferlegten Grenzen, dem Glauben an Krankheit und Tod, dem Glauben an lineare Zeit usw. Das ICH ist aber nicht nur ein Einzelbewusstein, es ist trotz seines Hauptproblems – dem Gefühl des Getrenntseins – auch ein hypnotischer Teil eines kollektiven Massenbewussteins, dem es sich unterwirft. Das Lustige daran ist, dass jeder einzelne sich darin wahrnimmt als gegen den Strom schwimmend 🙂
Dieses ICH knüpft alles sehr stark an Bedingungen, vor allem auch Liebe. Da es sich getrennt und allein in einer feindlichen äußeren Welt wahrnimmt, versucht es, alles unter Kontrolle zu bringen, dadurch ein gewisses Maß an Sicherheit zu bekommen und seine Umwelt und die Menschen darin „in den Griff zu kriegen“ (interessant auch der Begriff „etwas kriegen“… von KRIEG. Etwas zu kriegen bedeutet also immer Kampf.)

Das ICH-Gefühl hat als Grundgefühl den Trennungsgedanken. Das Urvertrauen kommt in der Kindheit ziemlich schnell abhanden und durch die Erfahrung bedingter, bedürftiger oder unfähiger Liebe entwickelt es (Überlebens)Ängste und (Selbst)Zweifel. Man macht die Erfahrung, dass Liebe kein Grundgefühl ist, sondern erworben werden muss.

 

Bedingungslosen Liebe gibt es in der dritten Dimension nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wir haben durch unser konditioniertes ICH auch keine Wahlmöglichkeiten, obwohl wir uns das so grandios einbilden. Wir können unsere Gedanken, Gefühle und daraus resultierenden  Handlungen nicht frei wählen, stattdessen sind wir Marionetten eines überzüchteten Egos, welches uns aus unbewusstem Glauben, im Kleinkindalter konditioniertem Verhalten und starren Verknüpfungen in unserem Hirn an seinen Fäden tanzen lässt. Bevor dir eine Emotion überhaupt bewusst wird, hat dein Gehirn schon alle Entscheidungen für dich getroffen.nur nicht aus der Situation heraus, sondern aus deinen frühkindlichen Prägungen heraus. In deinem Hirn gibt es einen Bereich, das limbische System, dass alle deine emotionalen Erfahrungen koppelt. Hast du als Kind Liebe mit Schmerz und Enttäuschungen erlebt? Dann wirst du dein Leben lang unbewusst Menschen suchen, die dir BEIDES bringen. Du bist süchtig danach…

 

Diese Konditionierungen lassen sich nicht mental lösen, wir haben keinen intellektuellen Zugriff auf das limbische System. Deshalb kann sich unser ICH zwar bis zu einem gewissen Maße selbst begreifen, aber alle Bücher, Therapien und „Behandlungsansätze“ können dich nur an einen bestimmten Punkt bringen, wo du erkennst, dass du in einer Schleife der Ursachensuche gefangen bist…. wie ineinander gestapelte Tupperdosen 🙂 Hast du eine ausgepackt, bist du in einer neuen.

Ja, man muss sich auf die Suche begeben… auf die Suche nach der Beendigung des Leidens, auf die Suche nach Selbsterkentnis, aber dann erreichst du einen Punkt, wo du bemerkst, dass du nur noch Schleifen drehst. Du kannst noch ein paar Bücher lesen oder Seminare besuchen, Therapien machen oder nach auslösenden Faktoren suchen… du drehst dich im Kreis. Dein ICH würde dir ewig neue Schichten präsentieren, weil das limbische System sich selbst erhält. An diesem Punkt musst du springen… und… deine Geschichte loslassen. (Wie das geht, vermittele ich in meinen Coachings)

 

Seelenpartner als Salzsäure fürs Ego 😉
In der jetzigen Zeit, in der wir leben, haben wir Zugang zu beiden Dimensionen: dem drei- und dem vierdimensionalen Bewusstsein. Es ist eine Überganszeit, doch die meisten von uns verlassen bislang noch nicht die festen Strukturen des ICH-Gedanken.

 

Und dann kommt ER, der die Erlösung aus deinen Ängsten, Selbstzweifeln, Minderwertigkeiten und der Rettung aus der unheilvollen Liebe-Schmerz-Kombi verheißt. Und du glaubst, er wird alle deine Erwartungen und (Traum)Vorstellungen von Liebe und Beziehung erfüllen, all deine Ängste und negativen Erfahrungen heilen, dein Misstrauen erlösen, deine Egomasken bedienen und deine Befindlichkeiten schonen… lächel… Nein, leider nicht. Das Gegenteil ist der Fall.

Der Sprung ins Herz ist ein Quantensprung und fordert von dir vorher den Weg mitten durch deine konditionierten Höllen.

 

Der sogenannte Seelenpartner kann dich durch zwei Dinge erlösen: Er bringt dich zuerst in die Liebe zu ihm, eine Liebe, die du nicht beeinflussen kannst. Auf diesem Weg MUSST du dich deinen Höllen stellen, du kannst weder weglaufen, noch es verhindern… nur ewig verzögern, je nach dem, wie lange du deine Mechanismen nicht durchschaust un in deiner Opferhaltung bleibst. Aber wenn du den Weg gehst, führt dich dieser Weg in die wahre Liebe… nein, nicht die Liebe mit IHM, sondern die Liebe zu DIR. Du kommst bei DIR an.

 

Er wirft dich solange auf dich zurück, weist dich ab, schickt dich weg, verletzt dich, entzieht sich dir, bis du aufhörst, die Liebe und Quelle des Glücks bei ihm zu suchen. Und er steht nur symbolisch für das Suchen der Quelle im Außen bei einem anderen Menschen. Deine Lernaufgabe ist es jetzt an dieser Entwicklungsstufe deines Bewusstseins zu erkennen, dass du selbst LIEBE bist, die Quelle von Wohlstand, Glück, Freude und Gesundheit in dir hast, selbst in der Hand hast. Warum ist das so, dass du glaubst, sie wäre außerhalb von dir zu finden…

 

Das Weibliche kehrt nun zurück auf die Erde

 

Vor ca 20.000 unterwarf der Mann die Frau. Die weibliche Energie war der männlichen Energie gegenüber nicht mehr im Gleichgewicht und reduzierte sich sehr stark. Weibliche Energien flossen nur noch wie ein Rinnsal auf unserem Planeten.

Noch stärker geschah das zu Zeiten, als die großen Religionen entstanden. Die Frau wurde auf ihr Mutterdasein reduziert, selbst Sexualität war immens begrenzt und stand nur dem Mann „frei“ zu. Mit der Unterjochung der Frau verlor der Mann auch den Bezug zum innewohnenden weiblichen Anteil. Gefühle, Empathie, Spiritualität (weibl. Energien) versickerten und wurden verleugnet. Der Mann, selbst hauptsächlich nur auf seinen Verstand reduziert, rieb sich in Kämpfen und Kriegen des Egos auf. Denn reine Ratio (männl) ohne Empathie und Liebe (weibl) erschafft ein übermächtiges Ego, und das führt (neben all den positiven Errungenschaften) zu dem, was wir bis in die heutige Zeit in der Welt sehen können: Kampf, Krieg, Unterdrückung, Ausbeutung, Raubbau, Zerstörung, Unfreiheit und Machtmissbrauch.

Das ICH/Ego vertraut nicht, lässt nicht geschehen, will aus seinen Ängsten und Zweifeln heraus kontrollieren und beherrschen.

Frauen wurde in der gesamten Geschichte der Menschheit durch Kontrolle und Manipulation der weiblichen sexuellen Energie unterdrückt. Der Schlüssel zur Befreiung unserer Weiblichkeit ist, wenn wir zulassen, unsere sexuelle Energie in Verbindung mit unseren eigenen Herzen zu fühlen, anstatt uns gedanklich, emotional und energetisch ständig einfordernd und habenwollend zum Manne hin zu bewegen, und wenn wir dies auf unsere ureigene Weise ausdrücken lernen und in die Welt bringen. Nimm deine Liebe, deine Energie als Motor, als Kraftquelle für deine Ideen, Visionen und Leidenschaften und brenne für dein Tun.

 

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts fand die erste Revolution und Befreiungswelle statt: Die finanzielle und wirtschaftliche Befeiung der Frau. Dazu wurde vor allem der ebenfalls unterdrückte männliche Anteil in den Frauen aktiviert. Frauen lernten, sich „zu behaupten“, studierten, bildeten ihr Ratio aus und zogen den Männern gleich. Bis heute haben wir eine Gesellschaft – Wirtschaft, Sozialwesen und Politik – die  MÄNNLICH strukturiert ist. Frauen wollten und konnten nun daran teilhaben und entwickelten zuerst vor allem den männlichen inneren Anteil. Das Teilhaben an der patriarchalen Gesellschaft ging nur, indem sie auf männliche Art und Weise dachten, handelten und mitspielten, sonst wurden sie nicht in der beruflichen Männerwelt akzeptiert. Diese Beendigung der Unterdrückung war sehr wichtig.

 

Und nun erfolgt die zweite Befreiungswelle, und dazu kommen die „Seelenpartner“ ins Spiel. Frauen befreien sich nun auch emotional . Nein, es geht NICHT darum, den Männern den Rücken zu kehren, sondern dem GLAUBEN/der VORSTELLUNG, dass Glück und vor allem LIEBE ausschließlich von einer Beziehung und von einem anderen Menschen abhängt!!!

 

20.000 Jahre war die Frau davon abhängig, im männlichen System zu überleben. Nicht nur finanziell und wirtschaftlich, sondern auch emotional in Beziehungen. Alleine hätte eine Frau kaum überleben können. Dies ist ein so großes und fundamentales kollektives Glaubensmuster geworden, so das wir denken, es wäre wahr.

Jetzt durch die Seelenpartner lernen wir, dass wir uns selbst auf allen Ebenen versorgen können und dürfen. Die Frau holt nun alle weggegebene Macht zu sich zurück. Zwangsläufig. Da sie nun die Erfahrung macht, dass sie auf Männer trifft, die es ihr nicht mehr geben wollen oder können. Es wird ihr solnage verweigert, bis sie endlich loslässt und sich sich selbst zuwendet.

Sie lernt, dass sie selbst verantwortlich ist für ihr Glück und dass vor allem die Liebe nichts ist, was außerhalb von ihr zu bekommen ist. Sie entdeckt dabei, dass sie selbst Liebe ist.

Erst wenn die Frau sich selbst als Quelle ihres Glücks erfährt und für ihre Berufung, ihre Leidenschaften und  Visionen brennt und damit Erfolg hat, Freude, Wohlstand, Anerkennung findet, glücklich ist und sich mit sich selbst wohlfühlt, OHNE Wunsch oder Bedürfnis nach Beziehung, wird ihre Wertigkeit steigen, ihre weibliche Intelligenz neu erwachen und erst dann wird sie überhaupt liebesfähig werden. Bislang hatte sie nur gelernt, die Quelle außerhalb von sich zu suchen und wollte deswegen haben. Jetzt IST sie alles selbst. Sie darf empfangen…. das Leben und die Liebe.

Sie kann geben, statt zu erwarten und einzufordern. Sie kann nehmen und zulassen. Sie ruht entspannt in sich und bezieht die Energie und Schöpferkraft aus SICH SELBST. Erst wenn sie 100 % bei sich ist, wird sie auch in einer Beziehung mit einem Mann bei sich bleiben. Solange sie erst bei 70 oder 80 % ist, wird sie immer noch versuchen, dieses Defizit im Außen zu bekommen: Bei einem Mann. Wo stehst du? Bei wieviel gefühlten Prozent? Wie groß ist noch der Anteil deiner Sehnsucht, die dich von dir wegführt zu einem anderen Menschen? Diese Sehnsucht ist nichts weiter als ein Sog, der aus dem noch vorhandenen Vakuum in dir entsteht. Wenn du diesen Mangel selbst gefüllt hast, hast du nach nichts mehr Sehnsucht. Du bist angekommen.

 

Wenn die Königin erwacht

 

Wenn die Frau ganz bei sich angekommen ist, erwacht die „Königin“. Damit meine ich, dass sie sich ihrer Liebe, Wertigkeit und Eigenmacht bewusst ist. Sie feiert täglich ihr Leben und ihre Gaben. Sie gibt ihre Eigenmacht nicht mehr an andere Menschen ab in der illusionären Hoffnung, dort zu bekommen, was sie sich selbst nicht geben konnte.

 

Viele Frauen entziehen sich gerade dem männlichen Wirtschaftssystem und eröffnen ihr eigenes kleines Business. Das ist wie eine Lawine. Alte schöne Handwerke, Mode, medizinische und spirituelle Berufe, Marketing und Management… Frauen arbeiten nun verstärt mit und durch ihre weiblichen Energien, auf weibliche Art und Weise, und geben alten und neuen berufen ein neues weibliches Gesicht!

 

Ihre weibliche Intelligenz, die bislang durch die emotionalen Bedürftigkeiten überlagert wurde, lässt sie nun sehr genau unterscheiden, was ihr gut tut und was nicht. Sie würde nie mehr wie früher um Liebe und Aufmerksamkeit, Anerkennung und Selbstwerterhöhung durch einen Mann betteln und sich erst recht auf keinen einlassen, der seine Herzenskraft noch nicht befreit hat, und dem der Mut fehlt, seinem Herzen zu folgen.

Erst an diesem Punkt kann und wird sie sich auf einen ebenso GANZEN Mann einlassen. Dieses Einlassen wird sie aber nicht mehr von sich selbst wegbringen. Sie lebt und liebt, wofür sie brennt, ist und bleibt vollkommen eigenständig.

 

Auch die Männer befreien nun langsam ihren lange unterdrückten und aberzogenen inneren weiblichen Anteil, lassen Gefühle wieder zu, Empathie und Spiritualität, werden sich ihrer selbst bewusst und öffnen und folgen nun verstärkt ihrem Herzen. Der Krieger des Herzens erwacht und kehrt zurück. Wie heilsam das auch für die Männer ist! Sie werden sich nicht mehr in Schlachten des Egos aufreiben, auch nicht in den modernen Schlachten des Berufslebens.

 

Liebe wird nun eine völlig neue Dimension erreichen… nämlich auf der Herzchakraebene verankert sein, nicht mehr im kleinen, bedürftigen ICH. Sexualität wird sich verändern.

 

Ein solches Paar wird die Welt verändern und Vorbild für andere Paare sein. Sie müssen gar nichts tun… sie strahlen wahre Liebe aus. Die weiblichen und die männliche Energien sind nun ausgeglichen, ebenbürtig und werden unseren Planeten bald zu einem neuen wunderbaren friedlichen Ort machen.

 

Die Weiblichkeit kehrt zurück, zuerst in uns Frauen, ein wenig zeitversetzt in den Männern und dann in die gesamte Gesellschaft.

 

(c) ute strohbusch 2015

Quelle: Mama ante Portas

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