Archiv | 20. November 2015

Wirbelsturm der Gefühle

https://i0.wp.com/lh5.googleusercontent.com/-PPIvwsl0A9U/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAACJ4/BeZ83UCLPFY/s512-c/photo.jpg

Wirbelsturm der Gefühle

Kann nicht mehr essen
Kaum noch schlafen
In meinem Kopf bist nur du
Und das tut so gut

Ich glaubte nicht daran
Das ich so schnell wieder fühlen kann
Zu frisch war noch der Schmerz
Zu verwundet mein Herz

Doch das Schicksal geht oft Wege
Die man nicht begreifen kann
Überhaupt nicht deuten kann

Ich weiß nicht Recht wie das alles geschah
Du stands vor mir
Und alles andere war egal
Mein Schmerz war auf einmal weg
Ich verlor ihn in deinem Blick

Viele denken jetzt sicher
das kann nicht sein
Man kann so eine Liebe nicht vergessen
So tun als ob nie etwas war

Dazu will ich eines sagen
Ich vergesse sie sicher niemals
Doch will ich weiter leben
Weiter lieben
Mein Herz öffnen für einen Menschen der es mir wert
Und Martin du bist es mir wert

Ich will neu beginnen
Mit dir
Alles andere hinter mir lassen
Einen Neuanfang zulassen

Vielleicht ist es Anmaßend
zu denken du bist für mich bestimmt
Doch komisch finde ich es schön
Das ich nicht den geringsten Zweifel habe
So wie sonst

Was ist es nur…..das mich glauben lässt
Das du der Mann für ewig bist?
Ich weiß es nicht

Rita Rettweiler

Quelle: Wirbelsturm

Die Sache mit dem Vertrauen

Die Sache mit dem Vertrauen

Wenn ein anderer Mensch dir nicht vertrauen kann
hat das selten nur mit dir zu tun,
sondern mit den erlebten Verletzungen, bevor er dir begegnet ist.

Von ihm Vertrauen zu verlangen, kann das letzte bisschen sein,
das ihn über die emotionale Klippe stösst
hinein in das dunkle Meer aus Misstrauen und Angst.

Vertrauen können ist keine Sache des Verstandes.
Nichts, das wir im Kopf wählen und dann danach handeln könnten.
Vertrauen ist eine Sache des Herzens.
Und Herzen fühlen und folgen ihrer ureigenen Melodie.

Wenn du dir das Vertrauen eines anderen wünschst,
hülle ihn nicht unbedingt in schöne Worte
oder gar Versprechen ein,
sondern schau zu, wie schön es ist, wenn sein Herz still wird,
weil es deinen Taten lauscht.

Béatrice Tanner

art unbekannt

Quelle: Die Sache mit dem Vertrauen