Archiv | Dezember 2015

Die Lichtbringerin

Die Lichtbringerin

Wenn dein Herz sich nach Licht verzehrt
und scheinbar nichts diesen Funken nährt.
Dein Körper schwer wie Erde scheint
und dein Wesen wieder und wieder nur weint,

sich selbst verstrickt hat in klebrigen Träumen
ohne Landkarte sucht den Weg zu lichteren Räumen.
Vernebelnde Schleier nur mögliche Sicht erschweren,
dann besteht die Möglichkeit auch diesen Zyklus zu ehren.

Wahrheit hat sich manchmal in dunkler Nacht verloren,
wird nun Schritt um Schritt im gegangenen Weg neu geboren.
Versuche bitte die Schwere nicht als bedrohlich zu empfinden
und du wirst das Geschenk des Lebens darin finden.

Jeder winzige Keim braucht fruchtbare Erde
damit eine lebendige Pflanze aus ihm werde.
Würde sterben ohne irdenen Mantel, der wärmt und nährt
und seinen zarten Wurzeln den nötigen Halt gewährt.

Es ist nötig das er mit Kraft begrenzende Schale zerbricht
und sein Köpfchen hinausstreckt ins wame, helle Licht.
Das Leben sich spüren kann in Mutter Erde und Kind,
drum wachs liebes Pflänzchen, kräftig und geschwind.

So hast auch du immer wieder die Angst überwunden
und in der Dunkelheit den Weg ins Licht gefunden.
Den Traum im Halbschlaf als solchen erkannt
bist aufgewacht und singend mal wieder ins Licht gerannt.

Fiona ~ Soulpainting

Quelle: Die Lichtbringerin

26. Dezember – Tag der Rentiergöttin

Oh Göttin

Rozhanitza1Warum haben wir eigentlich so viele Rentiere bei unseren Weihnachtsdekorationen? Natürlich hat auch das was mit einer Göttin zu tun: Der 26. Dezember ist nämlich das Fest der Rozhanitza, die an diesem Tag Geburtstag hat. Denn zu diesem Termin wird auch der Winter „geboren“ – und damit das Licht wiedergeboren. Zu Ehren dieser Göttin beschenken einander

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25. Dezember – Astarte hat Sonnengott geboren

Oh Göttin

Astarte1Bei heiligen Dramen, die im antiken Ägypten und Syrien aufgeführt wurden, wurde am 25. Dezember die Wiedergeburt des Sonnengottes durch die Himmelskönigin Astarte gefeiert.

Astarte ist eine der ältesten Formen der Großen Göttin im Nahen Osten. Sie ist Erdgöttin, Mondgöttin und Himmelskönigin zugleich und damit allumfassende weibliche Macht.

Sie ist eine der aufbauenden und zerstörenden

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24. Dezember: Die Geschichte von Rigani und Esus

Oh Göttin

Rigani3Natürlich kennen wir alle die Geschichte, die sich da angeblich vor 2015 Jahren in dieser Nacht rund um die Muttergöttin Maria im Bethlehem zugetragen haben sollen.

Aber kaum wer kennt die Geschichte von Rigani.
Also lasst euch erzählen:

Rigani ist eine jener Göttinnen, die den Kreislauf des Jahres und der Natur durch den Gang in die Unterwelt und den Aufstieg von derselben

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Göttinnen des 23. Dezember: Acca Larentia und Larunda

wolf-963107_1920Heute beginne ich mit eine kleine Serie jener Göttinnen, die in diesen Tagen im Jahr eine Bedeutung haben.

Am 23. Dezember wurden in antiken Rom die Festspiele der Acca Larentia, die Larentalia gefeiert.

Acca Larentia ist die sagenhafte Amme der mythischen Stadtgründer Romulus und Remus, die sie in einem im Fluss Tiber treibenden Korb fand. Sie wird meist als Wölfin, die die Kinder säugt, dargestellt.

Die nährende Wolfsmutter

Es wird vermutet, dass sie aus einem Kult entstammen, bei dem Wölfe eine tragende bzw. heilige Rolle spielten. Warum die mythologische Figur auch als Göttin gilt, ist wahrscheinlich auf eine ihrer Ursprungsgöttinnen, der sabinischen Larunda zurückzuführen, die bereits vor der Stadtgründung Roms bekannt war.

Die Verbindung zwischen Larunda und Larenta ist allein aus den Namen offensichtlich. Acca ist ein Lallwort für „Mutter”. Mit ihrem Mann dem Hirten Faustulus hatte Acca Larentia 12 Söhne, die das Priesterkollegium „fratres Arvales” begründeten.

Acca Larentia gilt auch als Fruchtbarkeits- und Erntegöttin. Im Rahmen des Herakleskultes (Herkules) galt sie aber auch als dessen Gebliebte. In dessen Tempel in Rom verehrte man sie als Acca, die Schöpferin.

Ihr großer Tag war jährlich der 23. Dezember, an dem ihre Festspiele, die Larentalia gefeiert. Es heißt auch, Acca sei ein reiche Prostituierte gewesen, die ihr immenses Vermögen der Stadt vermacht hatte.

Die Legende von der Wolfssäugung der Zwillinge stammt möglicherweise aus dieser Version der Geschichte. Die Bezeichnung für Dirne war „lupa” (= Wölfin).
Einer anderen Überlieferung zufolge war sie die Frau von Tarutius, einem sehr wohlhabenden Mann. Nach seinem Tod soll sie sein ganzes Vermögen den römischen Frauen und Männer gegeben haben.

Die es grünen lässt

Die Grundlage für diesen Festtermin bildet aber der viel ältere Mythos um die Unterweltsgöttin Larunda, an deren angeblichem Grab im antiken Rom jeweils am 23. Dezember beim Fest Larentalia ein Staatsopfer dargebracht wurde.

Die Wintersonnenwende als Termin für dieses Opfer ist ein Hinweis auf eine Erdgöttin, die sich nun ganz in die Unterwelt zurückzieht.

Larunda wird auch Mater Larum (lateinisch „Mutter der Laren”) genannt. Die Laren (lat: „lares”) sind Schutzgottheiten, die ursprünglich als die Geister der Toten, die in der Erde vergraben waren, angesehen wurden. Später wurden sie zu jenen guten Geistern, die Äcker und Felder und auch den Haushalt beschützen.
Auch Acca Larentia gilt als die Mutter der Laren, weshalb diese beiden Göttinnen oft gleichgesetzt werden.

Da der Name Larunda auch von einem Verb in der Bedeutung „sie soll grünen lassen” abgeleitet wird, kann man davon ausgehen, dass sie auch darum gebeten wurde, die Pflanzen in der Unterwelt den ganzen Winter über zu beschützen, damit diese im Frühjahr wieder aus dieser hervorsprießen können.

Die Göttin trägt das keimende Leben ja beim Gang in die Unterwelt im Spätherbst schon in ihrem Bauch. Diese „Unterweltskinder” kommen zu Frühlingsbeginn an das Tageslicht.

So wurden auch die Lares, die ursprünglichen Todesgeister auch mehr und mehr als gute Geister verstanden, die Äcker, Felder und deren Früchte (die sie selbst symbolisieren) beschützen.

Mehr Infos zu den erwähnten Göttinnen:
Acca Larentia
Larunda

Bildquelle: pixapay

Quelle: https://artedeablog.wordpress.com/2015/12/23/goettinnen-des-23-dezember-acca-larentia-und-larunda/

WIDERSTAND

WIDERSTAND

was tun wir, wenn wir in unserer männlichkeit und weiblichkeit unsicher sind? wenn es in der partnerschaft grad nicht so gut läuft, oder wenn wir uns einsam fühlen.

wir holen uns etwas vom aussen, wir greifen zurück zu unseren alten partnern, und aktivieren unser warmhalteprogramm. wir treffen vielleicht jemanden, haben sex. wir versuchen uns zu verlieben und überlegen in wen nur.

wir verschicken sms und versuchen etwas aufzufrischen. wir gehen aus, trinken was, flirten, zeigen unsere beste seite, verlocken und wollen einem oder einer den kopf verdrehen.

und vielleicht klappt es. für einen moment, eine nacht, einen augenblick. wir lachen, wir erinnern, wir spüren uns wieder. und dann? dann spüren wir.. ja.. das ist es ja gar nicht was wir wollen.

wir manipulieren uns, wir reden uns was ein, was schön sein könnte. wir denken nach, was wäre wenn dies und jenes nicht gewesen wäre. wir halten uns bei Laune mit Facebook, mit Möglichkeiten nähe zu kreieren. und wir hoffen, wir hoffen.. auf Erlösung.

ja wir tun sehr menschliche dinge, wenn wir den Widerstand gegen das was gerade ist nicht aushalten wollen.

gut ist, wenn wir es erkennen. und wenn wir ehrlich sind darüber. zu uns selber und zu den anderen, die vielleicht gerade ähnlich empfinden. denn sind wir nicht alle auf der suche?

und so hat jeder sein tempo, seine Strategien die angst zu vermeiden, die hinter der Versuchung nach Ablenkung, liegt.

aber weit kommen wir nicht damit. denn wir wollen sie ja. wir wollen sie ja so verdammt wahnsinnig und unbedingt. diese liebe.. diese liebe.. die in uns liegt… spüren… frei von den anderen. frei von den anderen. und frei .. auch mit ihnen.

love
moksha

art unbekannt

Hedi Thomas Foto.
Quelle:  Widerstand

Manchmal

Manchmal da bin ich einfach nur müde und erschöpft
vom Lärm der Welt da draußen.

Ich liebe solche Tage,
denn dann halte ich meine kleine Welt an.
Ich drücke einfach auf „PAUSE“

Genüsslich ziehe ich mir die Bettdecke über den Kopf
und ruhe mich erst mal aus.

Ich gönne mir eine extra Portion Schokolade
und male damit meinen Himmel rosarot.

Ich gehe an einen Ort, an dem mir der Wind um die Nase weht
und ich nur das Zwitschern der Vögel höre.

Dann werde ich ganz still
und höre mir selbst beim Atmen zu.

Bei jedem ausatmen lasse ich los,
ein bisschen mehr, von dem was mich schwer macht.

Ich lasse mich tragen von Mutter Erde
und sinke geborgen in ihren Schoss.

Ich liebe solche Tage,
an denen ich einfach mal „PAUSE“ drücke,
vom Lärm der Welt da draußen.

© Manuela Rüfner

art unbekannt

Dualseelenliebe …. nüchtern betrachtet

Dualseelenliebe …. nüchtern betrachtet.

Das scheint erst mal ein Widerspruch in sich.
Nichts ist so bombastisch,
magisch,
unfassbar,
Grenzen sprengend
und beseelend
wie die Begegnung mit einem Menschen,
der das perfekte Gegenstück zu sein scheint.

Es gibt eine Verbundenheit,
die nicht erklärbar ist.
Zufälle, die magisch sind.
Ein Spüren des anderen, auch wenn er nicht da ist.
Nichts lässt uns so ganz und so grenzenlos fühlen,
wie die Vereinigung mit der Dualseele.

Dass es die Erfahrung gibt, weiß ich.
Ich kenne das.

Ob es etwas mit der Seele,
oder mit dem Wiederfinden eines verloren gegangenen
Seelenanteils zu tun hat,
kann ich weder ausschließen,
noch beweisen.
Es bleibt eine Frage des Glaubens.

Es ist nur nicht so wichtig,
was es denn nun ist.

Viel wichtiger ist,
wie wir damit umgehen können.

Dualseelen-Beziehungen folgen oft (aber nicht immer) einem sehr ähnlichen Muster.

Es gibt am Beginn eine Phase, die jeden Hollywood Blockbuster in den Schatten stellt.
Ein nach Hause kommen, das den totalen Frieden beschert.
Eine Verbundenheit die unzerstörbar scheint.
Und eine Kraft die etwas aus beiden hervor bringt,
das jenseits allen Vorstellbaren liegt.

Irgendwann kommt es zu einem Bruch.
Völlig ohne Vorwarnung.
Ohne ersichtlichen Grund.
Wie ein Tropfen Schwarz, der auf ein blütenweißes Blatt Papier fällt.
Doch der ist schnell vergessen und die berauschende Tiefe ist wieder da.

Doch es werden immer mehr Tropfen.
Und die Abstände werden immer kürzer.
Egal was wir versuchen, es lässt sich nicht aufhalten.
Am Ende stehen wir vor den Scherben
und finden keine Erklärung.

Die einstige Verbundenheit ist einer unüberbrückbar scheinenden Distanz gewichen,
deren Inhalt schwer bis gar nicht fassbar ist.

Aus der einstigen Resonanz scheint ein Zerfallen
in zwei unvereinbar scheinende Gegensätze geworden zu sein.

Die Themen sind individuell.
Die sind nur das Bühnenbild, auf dem sich das Drama abspielt.
Es kann um
Denken oder Fühlen,
Nähe oder Distanz,
Verantwortung oder Freiheit,
Autonomie oder Zusammenhalt,
usw…. gehen.

Am Ende will einer um jeden Preis die Trennung
und der andere um jeden Preis die Verbindung.

Manchmal wechselt das auch.
Aber es bleibt immer gegensätzlich.
Wenn der eine das eine will, will der andere das andere.
Es scheint wie verhext.

Die Aufgabe, die es hier zu geben scheint,
ist die der Hingabe an die Bedingungslosigkeit der Liebe.

Ich stimme dem nur bedingt zu.
Einfach aus der Erfahrung heraus, dass es nicht funktioniert.
Das ist so ungefähr das Letzte, was funktioniert.
(Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel).

Was dagegen gut funktioniert,
ist das genaue Gegenteil davon.
Das Finden der eigenen Identität.
Das Spüren und Akzeptieren der eigenen Grenzen.
Und das Annehmen des eigenen SO-Seins.

Es ist die Versöhnung mit dem eigenen Schatten
und das Finden der inneren Balance,
die die Chance auf eine Balance mit dem anderen ermöglicht.

Denn das war es, was es davor zum Scheitern gebracht hat.
Das Verharren und Bestehen auf einer Seite einer Polarität.
Das führt zwangsläufig zu einer Gegenbewegung, des anderen.

Innere Zerrissenheit führt zu einem äußeren Zerreißen.
Es ist immer innen, wie außen.

Die Aufgabe besteht darin,
einen Frieden mit dem zu machen, was wir am anderen so ablehnen.
Das hat nur nichts mit Bedingungslosigkeit zu tun.

Wir werden auch nicht anders, als wir waren.
Wir mögen immer noch eines lieber, als das andere.
Wir haben immer noch die selben Bedürfnisse und Wünsche.

Es geht NUR um die Anerkennung der prinzipiellen und grundlegenderen Gleichwertigkeit.

Alles ist gut für etwas und schlecht für etwas anderes.
Keiner ist falsch und keiner ist richtig.
Jeder ist anders und anders richtig und falsch zugleich.

Es führt nicht in die Bedingungslosigkeit,
sondern in eine Klarheit über die Bedingungen unsres Soseins.

Und dann ist es innen wie außen.
Ein Ja zu sich, mündet auch in einem Ja zum anderen
und vom anderen.

Nicht immer.
Aber ein JA zu uns selbst,
ist auch ohne dass es zu einer Lösung für die Beziehung kommt ein Gewinn.

Nur wenn es eine Chance gibt,
auch die Beziehung zu heilen,
dann der Weg in die Gleichwertigkeit.
Nicht die Gleichheit.
Und auch nicht die Anpassung.
Und schon gar nicht die Bedingungslosigkeit.

Dafür gehören aber zwei.
Einer alleine kann hier genau gar nichts bewirken.

NICHTS.

Ich kenne leider viele, die sich der Aufgabe verschrieben haben,
das alleine “schaffen zu wollen.”

Ich kenne keinen, dem es gelungen ist.
Eine harte Wahrheit.
Die aber auch sehr befreiend ist.

Denn ein echtes JA zu uns selbst,
wird zu einem automatisch empfundenen Nein
einem neuerlichen Ungleichgewicht gegenüber.
Und das wäre ein Versuch der alleinigen Rettung der Beziehung.

Wenn es so etwas wie eine echte Verbundenheit von Seelen gibt,
dann ist die alleinige Übernahmen der Verantwortung
das sicherste Mittel um den anderen fern zu halten.
Der eine tut alles und der andere nichts.
Und Bedingungslosigkeit erzeugt demnach ein SUPERego.

Jede Polarität erzeugt ihren Gegenpol.

Wenn beide zusammen wirken,
gehen sie in Resonanz.
Und die ist es, die etwas schaffen kann.

Polarität wirkt auf der Ebene der Realität.
Nähe und Distanz,
Autonomie und Zusammenhalt.
Nehmen und Geben.
usw.

Hier erzeugt ein Pol eine Ausgleichstendenz.

Resonanz wirkt auf der Ebene der “Geistes”.
Oder der Werte.
Hier erzeugt ein Ja ein Ja.
Und ein Nein, ein Nein.
Zumindest tendenziell.

Eine JA zu uns macht auch die Türe zum Ja
der anderen auf.
Und ob das nun dieser eine spezielle ist,
oder nicht wird gar nicht mehr so relevant.

Dann ist es wirklich gut.
Egal wie es denn nun kommt.

Und auf seltsame Weise hat sich der Sinn so einer Verbindung dann erfüllt, egal wie es ausgeht.
Etwas ist ganz geworden,
was es davor vielleicht nicht war.

Text: Sonja Ebner

art unbekannt

Göttin Isis Orakel 21.12.15 – 27.12.15

Isis – Die Mutter allen Seins….

sie begleitet uns in dieser so mystischen Zeit mit ihrer Energie und ermuntert uns,

die eigene innere göttliche Kraft anzunehmen und zu stärken.

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Kartentexte:

Chariot of Ascension
Spiritual Work of the Higher Initiate

Your Spul wishes to travel more freely between the dimensions of higher reality.

This is to allow conscious spirit communication,

the free flow of Soul light into the physical body,

and the joining in Divine Harmony of Heaven and earth.

It requires a powerful consciousness to do this.

The Mer Ka Ba, Chariot of Ascension and Soul Fire is the spiritual gift to attain these Divine Purposes now.

Available to you as a High Initiate

Übersetzt mit google Translator:

Chariot of Ascension
Spirituelle Arbeit des Höheren einleiten


Ihre Seele will mehr frei zwischen den Dimensionen der höheren Wirklichkeit zu reisen.

Dies ist eine bewusste Geist Kommunikation,

den freien Fluss der Seelenlicht in den physischen Körper zu ermöglichen,

und die Verbindung in der göttlichen Harmonie von Himmel und Erde.

Es erfordert ein leistungsfähiges Bewusstsein, dies zu tun.

Die Mer-Ka-Ba, Chariot of Ascension und Seelenfeuer ist die geistliche Gabe,

diese göttlichen Absichten jetzt erhalten. zur Verfügung, um Sie als Hoch einleiten.

(Arbeiten mit der Karte unterhalb des Artikels!)

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High Priestess
Mysteries Revealed in the Eyes of Isis

Beloved ISIS gazes upon you now and behind Her vast eyes, mysteries are unveiled.

A new clarity around your direction is unfolding.

Be willing to wait for the full reveal but also recognise what is happening at this time.

You will be gaining valuable insight into where you are being led and for what purpose.

It ist an exciting moment in your unfoldment.

Have reverence and an open heart and mind and wait patiently for the grand revelation that is on its way

Übersetzt mit google Translator:

Hohepriesterin
Mysteries In den Augen der Isis Revealed


Beloved ISIS blickt auf euch ab und zu hinter ihrem riesigen Augen,

die Geheimnisse enthüllt werden.

Eine neue Klarheit über Ihre Richtung entfaltet. Seien Sie bereit,

für die volle warten offenbaren, sondern auch erkennen,

was in dieser Zeit passiert.

Sie werden gewinnen wertvolle Einblicke in die,

wo Sie wird geführt werden und zu welchem Zweck.

Es IST ein spannender Moment in Ihrem Entfaltung.

Habe Ehrfurcht und ein offenes Herz und Verstand und warte auf die große Offenbarung,

die auf dem Weg ist.

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Serpent Of Fire
Priestess of the Serpent Sisterhood

Isis, Priestess of the Serpent Sisterhood and Queen of the serpent of Fire,

guides you through transformation now as your energy field grows stronger

and old energies are burned away in the process of your growth.

Trust that you are growing and are more capable than you have been previously.

Do not assess your current ability based on past Standards,

as they no longer apply to you.

You are stronger and more powerful now than you have been before.

You need to learn afresh what you are capable of

– and Isis helps you now.

Übersetzt mit google Translator:

Feuerschlange
Priesterin der Schlange Sisterhood

Isis, Priesterin der Schlange Schwesternschaft und der Königin der Schlange des Feuers,
führt Sie durch die Transformation nun als Ihr Energiefeld wird stärker
und alte Energien werden sich in den Prozess der Ihr Wachstum verbrannt.
Vertrauen, das Sie wachsen und sind besser in der Lage, als Sie vorher waren.
Sie beurteilen nicht Ihre aktuelle Fähigkeit,
basierend auf historischen Standards,
da sie nicht mehr auf Sie zu.
Sie sind stärker und mächtiger jetzt,als Sie zuvor.
Sie müssen neu lernen, was Sie in der Lage sind
und Isis hilft Ihnen jetzt.

Links:

FB Gruppe: https://www.facebook.com/groups/543741442398242/?ref=bookmarks

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Du möchtest gern für mein Wirken etwas schenken?
https://seelenliebe.wordpress.com/shop/

oder hier meine Wunschliste:

http://www.amazon.de/gp/registry/wishlist/D6USTD6INX2J/ref=cm_wl_rlist_go_o?

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Zum Kartendeck auf das Bild klicken:

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Arbeiten mit den Karten:

Chariot of Ascension
Spiritual Work of the Higher Initiate

Göttliche Bestimmung

Beschwörung

Diese Beschwörung hilft dir mit deinem inneren Krieger zu verschmelzen um die Kraft finden,

die du benötigst um deine höchste göttliche Bestimmungzu finden.


Du kannst folgendes sagen, im Stehen, Füße fest auf dem Boden,

Bauch angespannt um die Arme weit geöffnet!

Genieße deine Stärke!

Starker Krieger im Innern meines Herzens
Meine höchste Bestimmung werde ich treffen
mit Kraft, Konzentration und Entschlossenheit
Nur kurz sind Angst, Zweifel und Zaudern
Starker Krieger im Innern meines Herzens
Zusammen begrüßen wir meine höchste Bestimmung

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High Pristess
Mysteries In den Augen der Isis Revealed

Hohepriesterin

Beschwörung

Du kannst diese Beschwörung, als einen Ausschnitt deiner Rituale einfügen,

zu jeder Zeit, wenn du dich öffnen willst,

um weitere Geheimnisse zur Entfaltung in dein Leben zu bringen

Im Traum, in direkten bewussten Gedanken und mit allen körperlichen Sinnen
Ich erhalte jetzt das Geheimnis enthüllt.
Mir wird kein Detail verweigert!
Ich erhalte jetzt das klare Verständnis für alles
von der Priesterin Isis, die mich liebevoll hält

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Serpent Of Fire
Priestess of the Serpent Sisterhood

Feuerschlange

Beschwörung auf die Feuerschlange

Feuerschlange, erhebe dich
Gefüllt mit bedingungsloser Liebe
Von der Basis meiner Wirbelsäule zu meinem Herzen
mit ansteigenden Feuer starte jetzt
um zu reinigen, zu veröffentlichen, beginne, beginne!
Wiedergeburt meines Selbstes von innen heraus
Von meinem Herzen bis zur Krone meines Kopfes
Verbrenne die toten oder sterbenden Energie
Entzünde neues Leben, neue Liebe, neue Feuer
Schlange des Feuers, erhebe dich, erhebe dich höher

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Mondrahit – „Nacht der Mütter“ – Gedanken zur Wintersonnenwende

Oh Göttin

Lucina 2Unsere angelsächsischen AhnInnen, feierten in dieser Zeit im Jahr „Modraniht“ – die Nacht der Mütter“, die später im Römischen Reich in „matrum noctem“ umgewandelt wurde.

In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das neue Sonnenkind. Je nach Auslegung ist diese Mutternacht die Nacht auf den 21. auf den 22. bzw. auf den 25. Dezember.
Es gibt eine Reihe an Beispielen aus vorpatriarchalen Traditionen, die als Zentrum die Verehrung

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