Der „Kuh-riose“ Ehrentag – feiern wir die Kuh-Göttinnen!

Oh Göttin

büffelfrau1Heute ist der „Ehrentag der Kuh“, dieser wird vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika jeweils am zweiten Dienstag im Juli gefeiert, englisch: „Cow Appreciation Day“. Ein guter Anlass, sich mit Göttinnen in Kuh-Gestalt zu beschäftigen.
Die Initiative zum Kuh-Tag ist allerdings mehr als profan und geht auf

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Die Juli-Göttinnen – viel Grund zu Feiern

Danke sehr

Oh Göttin

siff1Ferien, Sonnenschein, warme Nächte, reife Früchte – Juli!!!
Der Duft der Landschaft wechselt vom saftiggrünen Junigeruch in einen herbfrischen Duft von Stroh – die Getreidefelder werden gelb.

Der alte Name für den Juli ist Heuet, Heuert bzw. auch Heumond oder Heumonat, denn jetzt werden die Felder gemäht und es gibt das erste Heu.

„Im Juli warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein“ – jetzt ist für viele Pflanzen der Höhepunkt ihres Wachsens, bei manchen ist vielleicht noch ein wenig Geduld

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Siff – Nordische Göttin der Fruchtbarkeit, des Getreides, der Ernte

Quelle: http://www.artedea.net/siff-stroh-zu-gold/

https://i2.wp.com/www.artedea.net/assets/site_content/uploads/siff.jpg

Die Vegetationsgöttin Siff regiert vor allem den Monat Juli, also jene Zeit, in der die erste Erntezeit fällt, die Vegetation mit ihrem Reifestadium beginnt und alles bereitstellt, was sie an Nahrung und Früchten aufzubieten hat.

Hochzeit mit dem Sommergewitter

Siff lebt den Sommer über in den heranreifenden Getreidefeldern, im Winter zieht sie sich in die Erde zurück. Sie vermählt sich als Fruchtbarkeitsgöttin alljährlich mit dem Blitz und dem Donner der Sommergewitter. Die gesamte Vegetation entsteht und reift aus der fruchtbaren Erde und dem Regen, der von den Gewittern gebracht wird.

Sie ist eine der uralten eigenständigen und selbstbestimmten Mutter-, Vegetations- und Fruchtbarkeitsgöttin. Innerhalb der ursprünglich matriarchal strukturierten nordischen Gesellschaft hat Siff in ihrer Wahrnehmung im Laufe der Zeit eine sehr patriarchale Wendung erfahren müssen und ist daher vor allem als Frau des Donnergottes Thor bekannt. Sie aber alles andere als dessen nette, schmückende weibliche Ergänzung.

Sie ist das beständige fruchtbare Land, er das kurze Sommergewitter. Darauf weist u.a. hin, dass sich das Land, auf dem Thor lebt, im alleinigen Eigentum der Siff befindet und dieses auch auf die gemeinsame Tochter Thrud übertragen wurde. Daher wird es auch als Thrudvangar, „Thruds Feld“ bezeichnet.

Damit ist Siff auch eine alte Erdgöttin, die sich im Land und dessen Äckern und Feldern ausdrückt.

Beschützerin der Sippe

Der Wortstamm ihres Namens Siff ist auch im Wort „Sippe“ enthalten, was auch darauf hindeutet, dass sie jene Göttin ist, die der Sippe Schutz und Halt gibt (kein Wunder in ihrer Funktion als Erntegöttin) und nicht der Schrecken erregende Donnergott.

Siff hat einen Sohn, den schnellen Bogenschützen Uller, von dessen Vater nichts bekannt ist – was in matriarchalen Gesellschaften auch normal ist, Vaterschaft gilt hier zumeist als sehr zweitrangig. Aus der Verbindung der Erntegöttin mit dem Donnergott ging eine Tochter hervor — Thrud — deren Name „Kraft“ bzw. „Stärke“ bedeutet und die damit die beiden Naturkräfte ihrer Eltern sehr gut in sich vereint.

Das magische Goldhaar

Siff ist vor allem wegen ihres schönen, goldglänzenden Haars bekannt. Dieses schneidet ihr der Feuergott Loki in hinterlistiger Absicht ab. Kunstreiche Zwerge, die Alben müssen auf Anordnung von Thor, einen neuen Haarschmuck aus Gold für Siff fertigen.

Das besonders Schwierige an dieser Aufgabe war, dass dieses Goldhaar wie ihr eigenes wachsen muss. Mythologisch hat das natürlich eine einleuchtende Entsprechung. Die goldenen Haare werden als Symbol des reifen Ährenfeldes gedeutet, dessen goldener Schmuck in der Sommerglut (= Feuergott) geschnitten, dann aber von unsichtbar wirkenden Erdkräften (= Zwerge) neu geschaffen werden.
Eine schöne Allegorie auf die Fruchtbarkeits- und Erntezyklen im Laufe des Jahres.

Stroh zu Gold

Auch jene Märchen, in denen Stroh zu Gold gesponnen wird, gehen auf diese Phasen der Jahreszeiten zurück. Der Wert für das goldene Getreide ist ja tatsächlich dem Gold gleichzusetzen.

Der Umwandlungsprozess (mähen, dreschen, mahlen, backen) des Getreides in bekömmliche Nahrung wird oft auch als magisch-alchemischer Transformationsprozess angesehen — man „spinnt“ eine Idee von einem nahrhaften Brot und setzt es dann in die Tat um. Rumpelstilzchen ist hier z.B. der Vertreter der Zwergenwelt, in einer anderen Version der Geschichte helfen Breitlipp, Breitdaum und Breitfuss der Müllerstocher (siehe auch Nornen).

Die feurige, vulkanische Kraft der Siff

Siff wird auch mit der vulkanischen Kraft des Nordens (z.B. mit den isländischen Vulkanen) in Verbindung gebracht. Das stammt vor allem wahrscheinlich daher, dass die Vulkanerde, die der Ascheregen nach einem Vulkanausbruch bringt, besonders fruchtbar ist.

Es ist ja auch ihre feurige Kraft, die die Reife und Süße in die Früchte bringt. Einer der Vulkane auf der Venus wurde daher auch nach Siff benannt.

Wenn Frauen „Stroh zu Gold“ spinnen wollen, Fülle, Reichtum, gutes Gelingen im Umsetzen von Ideen, erfolgreiche Projekte in ihr Leben bringen wollen, dann sollten sie sich der Unterstützung von Siff versichern.

auch: Sif, Sippja, Sive

Quelle: http://www.artedea.net/siff-stroh-zu-gold/

Warum ist das Fest des längsten Sonnenlichts nach einer Mondgöttin benannt?

Oh Göttin

Litha2Sommerbeginn! Heute haben wir den längsten Tag und auch die kurzen Nächte rund um die heurige Sommersonnenwende sind wegen des Vollmonds sehr hell.

Interessant, dass die keltische Mondgöttin Litha gerade an jenem Tag gefeiert wird, an dem die Sonne am längsten scheint. Bekannt ist das Fest der Sommersonnenwende ja auch unter der Bezeichnung „Litha“.
Auch J.R.R. Tolkien benutzte die Bezeichnung „Litha“ für ein Mittsommerfest in seinem Buch „Herr der Ringe“.

Die Erklärung dafür liegt wahrscheinlich im Mythos, dass in dieser Nacht Sonne und Mond – als Symbole für Tag und Nacht – heiraten und damit der Erdgöttin Fruchtbarkeit spenden.

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Tag des heiligen Maiskolbens

Oh Göttin

hURARU1Am 11. Juni wird in den U.S.A. der Tag des Maiskolben (engl. National Corn on the Cob Day) gefeiert. Das klingt vielleicht lustig, hat aber einen ernsten Hintergrund.
Mais ist eines – wenn nicht das – Hauptnahrungsmittel Nordamerikas. Natürlich kam der Mais zuerst in wilder Form vor. Und es war eine Kulturleistung, ihn zu züchten und gezielt anzubauen. Es gibt viele Mythen rund um

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Juni – Monat der Göttinnen in ihrer strahlendsten Kraft

Quelle: https://artedeablog.wordpress.com/2015/06/01/juni-monat-der-gottinnen-in-ihrer-strahlendsten-kraft/

 

juno-2Juni!!!
Der hellste Monat des Jahres, Übergang von der Blüte zur Reife, erste Ernte.
Ein Monat, in der immer schon Göttinnen in ihrer strahlendsten Kraft gefeiert wurden – als Ausdruck für die langen Tage, das helle Sonnenlicht, die Natur in ihrer stärksten Form. Jetzt – so waren die Menschen in alten Zeiten überzeugt – bringt die Große Göt­tin­ Fülle und Über­fluss. Voll erblüht regiert sie von nun an den ganzen Sommer.

Cardea1Gleich am 1. Juni wurde im
antiken Rom das Fest der Cardea gefeiert. Sie ist die Göttin der Schwellen, der Türscharniere und der Türgriffe. Ihr Name kommt von cardo und bedeutet Türangel. Dieser 1. Juni wurde als Wendepunkt (Drehpunkt, Türangel) im Jahr angesehen. Daher ist der 1. Juni auch der Festtag dieser Göttin.
Sie lebt in den Türangeln, überwacht von dort das Kommen und gehen im Haus. An ihrem Feiertag wurden Masken, Kugeln und Figürchen an Eingängen angebracht, das sollte das weitere Wohlwollen der Göttin garantieren, zudem wurden diese Symbole auch auf Bäumen aufgehängt um damit das Getreidewachstum anzuregen.

Die allumfassende Juni-Göttin ist natürlich Juno. Diese geht auf die sabinisch-etruskische Muttergöttin Uni zurück, deren Name wiederum verwandt ist mit „Yoni“ und „Uni-versum“. Und an klaren Juniabenden stellt sich ja ganz oft das Gefühl ein, man könnte in die Tiefen des Universums blicken.
Juno begleitet jede Frau durchs Leben. Im Juni zeigt sie sich von ihrer eindeutigsten Seite – sie ist nicht mehr das frühlingshafte Mädchen sondern die junge, starke, erwachte Frau, die ihr ganzes fruchtbares Sommerleben noch vor sich hat.
Jede römische Frau verkörperte einen Teil des Wesens dieser Göttin, trug ihre eigene „Juno“ (eine Leben spendende Macht, die sie führt und beschützt) in sich, wie jeder Mann einen „Genius“ in sich trug. Im patriarchalen Sprachgebrauch ging das Wort Juno verloren, Genius hingegen nicht.
Mehr zu Juno im Juni-Blog-Beitrag vom Vorjahr.

Huixtocihuatl2In der aztekischen Mythologie wurde im Juni Huixtocihuatl, eine Regengöttin gefeiert. Die Festivitäten für diese Göttin wurden im siebenten Monat des achtzehntheiligen mexikanischen Jahres, also im Juni abgehalten, in dem Monat, in dem der Regen kommt und das Getreide zu reifen beginnt.

Im antiken Ägypten stand zu dieser Jahreszeit Nathor, die Göttin der fruchtbaren Nilschwemme ganz hoch im Kurs.
Der Beginn der Nilschwemme wurde durch das jeweils erste Auftauchen des Sirius in der Morgendämmerung angekündigt. Dieses Ereignis fand vor 5.000 Jahren jeweils Ende Juni statt.
Nathor1Um sicher zu gehen, dass die so wichtige Nilflut jedes Jahr wieder kommt, wurden vermutlich zeremonielle Handlungen an den Flussufern durchgeführt, bei denen die Menschen möglicherweise Figurinen der Göttin (oder deren Priesterinnen in Gebetshaltung) in die Erde steckten.
Mit hoch erhobenen nach leicht nach hinten gestreckten Armen steht sie da, ruft die große Flut, beschwört die Energien des Kosmos, spendet Segen, greift nach den Sternen.
Wir kennen die Göttin des Nils in dieser Körperhaltung von einer der bekanntesten Statuetten, die es von Frauenfiguren gibt.

Natürlich wurden rund um die Sommersonnenwende eine ganze Reihe von Göttinnen gefeiert. Eine davon ist die römische Fortuna – wohl eine der heute noch bekanntesten Göttinnen. Wir kennen sie als Glücks- und Schicksalsgöttin. Der traditionelle Feiertag der Fortuna ist der 24. Juni. Dieser Stichtag markierte nach dem Julianischen Kalender die Sommersonnenwende. Dass Fortuna genau an diesem Tag geehrt und gefeiert wurde, kommt nicht von ungefähr: Jetzt ist vieles in der Natur herangereift, jetzt beginnt die Erntezeit, die sich bis in den Herbst zieht. Und dazu braucht es —  neben all der harten Arbeit —  auch Glück und die Gunst von Fortuna.
Was gesät wurde, das muss nicht aufgehen, was geblüht hat, das kann durch schlechte Witterungsbedingungen nach der Blüte zunichte gemacht werden, was in der volle Reife steht, kann durch missgünstige Umstände, wie Schädlingsbefall ungenießbar werden. Und auch die Erntearbeit selbst ist nicht ungefährlich.
Daher hielten die Menschen zu Sommerbeginn inne, um sich mit der Göttin in Verbindung zu setzen und um ihr Wohlwollen und ihre Gunst zu bitten.

Mater Matuta gilt als die etruskisch-römi­sche Göttin des frü­hen Lichtes. Es ist da­von auszu­ge­hen, dass es sich bei ihr nicht nur simpel um eine Göt­tin der Mor­gen­rö­te und des frü­hen Mor­gens je­den Ta­ges han­delt, son­dern dass sie über­haupt als die „ers­te Mut­ter” an­ge­se­hen wur­de – die, die der Welt das erste Licht am aller­ers­ten Mor­gen brach­te.
In den ersten Sommertagen, in denen das Licht so ganz früh schon kommt, wurde sie besonders gefeiert.
Die Festivitäten dieser Göttin waren – jeweils am 11. Juni – die „Matralia“, das Fest der Müt­ter.
Mater Matuta hatte im Antiken Rom gemein­sam mit der Göttin Fortuna, deren Festtag ja der 24. Juni war, ein Doppel­heilig­tum. Dieses hatte eine gemein­sa­me Zisterne mit 80 m³ Fas­sungsvermögen hatte. Es ist an­zunehmen, dass in der gan­zen Zeit­spanne zwischen die­sen beiden Fest­ta­gen der Göt­tinnen ge­feiert wur­de. Dabei spiel­te das Wasser aus der Zis­ter­ne des Dop­pel­heiligtums si­cher eine große kultische Rol­le, da der Juni in Süd­italien ein re­gen­lo­ser Monat ist.

Auch für die Göttin Vesta wurde im alten Rom zu dieser Jahreszeit ein eigenes mehrtägiges Fest begangen – die Vestalia, jeweils ab dem 9. Juni.
Die Göttin des Feuers und des Her­des ist zwar besonders im Winter (überlebens-)notwendig. Die feurige Sonnenkraft, die das Getreide reifen lässt (das nachher in ihren Öfen zu Brot gebacken wird), ist Ausdruck der Vesta – und daher ist der Juni der besondere Monat der Vesta.
Der Tempel der Vesta war sonst nicht für das nor­male Volk geöffnet. In der Zeit vom 7. bis zum 15. Juni stand er für alle offen. Am 9. Juni gingen die römi­schen Matronen barfuß zum Tempel der Vesta brach­ten ihr „mola salsa“, ein ge­sal­zenes Weizen­ge­richt dar. Anschließend teil­ten dies die Priesterin­nen der Göttin, die Ves­ta­linnen an das Volk aus.

Bendis2Im antiken Athen wurden zu Ehren der Göttin Bendis große Zeremonien und Prozessionen, die sogenannten Bendideia abgehalten. Sie wird als „leuchtende Frau“ gedeutet, vermutlich in ihrer Funktion als Mondgöttin, aber auch als Hinweis auf die strahlende Jahreszeit des Juni.
Der Kulttag endete mit einem großen orgiastischen Fest, bei dem Handklappern, Zimbeln und Pauken verwendet wurden. Im attischen Kultkalender war dafür der 19. und 20. Thargelion vermerkt, der in die Zeit zwischen Mitte Mai bis Mitte Juni fällt.
Es ist zu vermuten, dass dieses Mondgöttinnen-Fest am Vollmond in dieser Zeitspanne gefeiert wurde.

Saule1Welche Freude – so lange Sonnentage! Gilt in vielen Kulturen der Mond als das weibliche Element, so wird vielenorts die Sonne als das nährende, wärmende und damit mütterliche Gestirn angesehen. Wie z.B. in der baltischen My­tho­logie, in der die Sonne eine zen­t­rale müt­ter­li­che Ge­stalt ist. Der Son­nen­göttin Saule wird da­her größte Wert­schät­zung und Ver­ehrung ent­ge­gen­ge­bracht.
Ihr Name Sau­le be­deutet ein­fach auch nur „Son­ne“, ihre Bei­na­men lau­ten „Son­nen­jung­frau” und „Mut­ter Son­ne”.
Der Göttin Saule wird täglich gehuldigt, indem sich ihr Volk nach Osten verbeugt, um sie zu begrüßen. Ihr Hauptfest ist die Sommersonnenwende im Juni, Rasa oder Kupolines genannt.
Zu dieser Zeit erhebt sie sich, gekrönt mit einem Kranz aus roten Blüten und tanzt in ihren Silberschuhen auf den Kämmen der Hügel. Die Menschen springen in gegen Osten fließende Flüsse, um in ihrem Licht zu baden.
Frauen setzen sich geflochtene Kränze auf –  ähnlich wie jenen, die die Göttin trägt – und schreiten über die Felder, um deren Fruchtbarkeit zu beschwören.
Vor allem im Liedgut, wo die Sonne hüpft und flimmert, werden die Segnungen und die Rituale zu Ehren der Sonnengöttin anlässlich ihres großen Festes deutlich. Denn unzählige Dainas (Volks­lie­der und Ge­dich­te), Hymnen und Ge­be­te sind der Sonnengöttin ge­wid­met.

Was immer ihr für den Juni plant – Anlässe zum Feiern und das Leben zu genießen gibt es viele!!!

Mehr Infos zu den Festen im Juni und den Göttinnen rund um den Sommerbeginn finden sich im artedea-E-Book Sommersonnenwende – Litha – Mittsommer: Das feurige Fest des Sommerbeginns

Mehr Infos zu den erwähnten Göttinnen:

Bendis
Cardea
Fortuna
Huixtocihuatl
Juno
Mater Matuta
Nathor
Saule

Die „Kalte Sophie“ und der Heilige Geist – eine Eisheilige oder eine große Schöpfungsgöttin?

Interessant 🙂

Oh Göttin

sophia3Mit der „Kalten Sophie“ sollen am 15. Mai ja die sogenannten Eisheiligen beendet sein. Dazu gibt es zahlreiche Bauernregeln.
Stellt sich die Frage, wer diese kühle Frauenfigur ist.
Sophia wird von JüdInnen und gnostischen ChristInnen als allumfassender Geist, als Schöpferin allen Lebens verehrt. Sophia ist der Anfang der Schöpfung, die uralte biblische „Frau Weisheit“, jene göttliche Kraft, die

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Freitag, der 13. – Frauenpowertag!

Vielen Dank, wieder was dazu gelernt 🙂

Oh Göttin

freya1Für viele ein Unglückstag – dieser Freitag, der 13.
Die Furcht vor diesem Datum hat sogar einen eigenen Namen: Paraskavedekatriaphobie.
In Wikipedia ist zu lesen, dass „diese Phobie im Einzelfall so weit führen kann, dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag, den 13.  nicht aus dem Bett trauen.
Eine Auswertung von Krankmeldungen der

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29. April: Welt-Tanztag – tanzen wir heute wie die Göttinnen!

Danke sehr 🙂

Oh Göttin

Amano uzume1Tanz ist die universelle Sprache der Welt! Das soll am heutigen Welt-Tanztag gefeiert und gewürdigt werden!
Tanz ist nicht nur wunderbarer Zeitvertreib oder Mittel, um der Lebensfreude Ausdruck zu verleihen bzw. leicht in Kontakt mit anderen Menschen zu kommen. Tanzen wird auch als Therapie-Form eingesetzt, um bestimmten Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Ursprung dieser rhythmischen Körperbewegungen und Bewegungsabläufe ist oft ein Ritual, das

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Die Göttin im Ofen

Oh Göttin

fornax1Der Backofen ist eine Göttin – und diese wurde im Alten Rom am 19. April gefeiert. Eine Göttin, aus deren heißem feurigen Leib das wunderbar duftende und nährende Brot kommt.
Allerdings ist eine Feuerstelle im Haus auch gar nicht so ungefährlich. Also wurde das Feuer mit gemischten Gefühlen verbunden. Zum einen brauchte man es, um rohe Nahrungsmittel (wie Getreide) erst genießbar zu machen. Zum anderen fürchtete man, dass das Feuer im Ofen unkontrollierbar wird, sich ausbreitet und das ganze Haus niederbrennen kann.

Aus Ehrfurcht vor diesen starken Qualitäten,

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