Tag-Archiv | Vertrauen

Meine Liebe an dich

Meine Liebe an dich,
war ein Geschenk
meines Herzens…
mehr nicht.

Sie war nichts,
dass dich
binden,
fesseln,
halten,
verändern wollte.

Mein Vertrauen an dich,
war ein Geschenk
meiner Seele…
mehr nicht.

Es war nichts,
dass dir
Druck machen,
dich überreden,
Zugeständnisse
abringen wollte.

Beides,
meine Liebe,
sowie mein Vertrauen
waren wundervolle
individuelle Geschenke
an dich…

Ob Du sie annimmst,
bleibt deiner
freien Wahl überlassen…

Denn
es waren Herzensgaben…
mehr nicht.

Und doch -für mich-
aller Reichtum,
den ich dir zu geben
fähig war.

© Erika Flickinger

art unbekannt

 

Ein bewusster Mann

Ein bewusster Mann

Ein bewusster Mann ist beständig.

Du brauchst dich nie zu sorgen, welche Version von ihm heimkommt.

Es gibt nur eine Version von ihm, es ist ein Mann, dem du vertrauen kannst.

Er ist stets beständig, vor allem, wenn das Leben herausfordernd wird.

Ein bewusster Mann hält sein Wort.

Wenn er sagt, er kommt um 6 nach Hause, dann tut er es.

Wenn er sagt, er ruft dich zurück, dann tut er es.

Wenn du einen schweren Tag hattest und er dir verspricht, dass er dich ausführt, dann tut er es.

Ein bewusster Mann liebt seine Frau exklusiv.

Wenn sich ein bewusster Mann an dich bindet,

dann bist du es, du bist sicher, du bist beschützt, du bist geliebt.

Warte auf diesen Mann.

Ein Mann, der am Gipfel seines Lebens angekommen ist,

der ohne Ausreden lebt und immer auch das tut, was er sagt.

Warte auf den Mann, der weiß, was er ist und wonach er sucht.

Ein Mann, der Liebe geben und empfangen kann.

Ein Mann, der seine Wahrheit lebt und keine Angst vor seinen und deinen Gefühlen hat.

Warte auf den Mann, der dich einlädt, in seine Brust zu kriechen,

und zu weinen, bis deine Tränen getrocknet sind.

Warte auf den Mann, der deine Energie lesen kann,

der es versteht, einen sicheren Raum zu schaffen.

Gib dich nicht mit weniger zufrieden. Das Warten ist es wert.

Jennifer Funk

art unbekannt

Quelle: Ein bewusster Mann

Weil die Zeit keine Wunden heilt,

Weil die Zeit keine Wunden heilt,
und kein Moment auf ewig weilt,
weil Sicherheit nur eine Illusion ist,
und Verdrängtes dich innerlich zerfrisst.
Weil Beständigkeit nicht existiert,
und man alles, was man nicht liebt, verliert.
Weil man auch zu zweit oft friert,
wenn Liebe mit Angst verwechselt wird.
Angst zu verlieren, sich zu blamieren, zu viel zu riskieren …
… oder zu erfrieren.
Weil du Liebe nicht im Anderen findest,
egal, wie fest du ihn an dich bindest.
Und bist du dir selbst nicht viel wert,
gibt es auch keinen anderen, der dich achtet und ehrt.
Weil du glaubst, du hast zu viel falsch gemacht,
tobt tief in dir drin eine Schlacht
aus »Ich muss … Ich darf nicht …« und »Ich sollte …«,
»Ich hätte … Ich müsste … Ich wollte …«
Weil diese Gedanken schmerzen,
tief in jedem einzelnen Herzen.
Doch ein Gedanke, der weh tut, ist niemals wahr.
Und Angst bedeutet nicht immer Gefahr.
Weil Schmerz kein Gefühl, sondern Widerstand ist
gegen alles, was zu fühlen du nicht willens bist.
Weil den Schmerz du mit jedem Male steigerst,
wenn die Tatsachen zu akzeptieren du dich weigerst.
Weil wir nur selbst uns stets verletzen,
uns gering schätzen, unter Druck setzen oder hetzen.
Weil wir uns ängstigen, grämen oder sorgen,
und das Heute vergessen aus Angst vor dem Morgen.
Weil es Selbstlosigkeit nicht gibt,
und ein Aufopfernder sich selbst nicht liebt.
Weil jemand, der sich selbst vergisst,
niemals eine Stütze für andere ist.
Weil es sich nicht um Liebe handelt,
wenn Bedingungen damit sind verbandelt.
Weil Liebe frei lassen bedeutet und Vertrauen,
und den Mut, einander ehrlich anzuschauen.
Weil Kompromisse unfrei und gefangen machen,
und weinen nicht schlechter ist als lachen.
Weil nur dein Herz dich glücklich zu machen vermag
und die Nacht ihren Sinn hat – genau wie der Tag.
Weil dein Wert nicht von Leistung abhängt,
und nicht, was du besitzt oder dich innerlich drängt.
Weil das, was du tief in deinem Inneren bist,
das wahrhaftigste und beste Geschenk ist.
Weil Stärke bedeutet, sich verletzlich zu zeigen,
und Klarheit, mit sich selbst zu schweigen.
Weil nur der, der auch zu Wut und Tränen steht,
wirklich aufrecht durchs Leben geht.
Weil der Sinn des Lebens der ist, den du ihm gibst,
und kein Weg falsch ist, den du liebst.
Und weil am Ende eines jeden Lebens
die Gewissheit steht: Nichts war vergebens!

Stefanie Braun

art unbekannt

Quelle: Weil die Zeit keine Wunden heilt

Die Sache mit dem Vertrauen

Die Sache mit dem Vertrauen

Wenn ein anderer Mensch dir nicht vertrauen kann
hat das selten nur mit dir zu tun,
sondern mit den erlebten Verletzungen, bevor er dir begegnet ist.

Von ihm Vertrauen zu verlangen, kann das letzte bisschen sein,
das ihn über die emotionale Klippe stösst
hinein in das dunkle Meer aus Misstrauen und Angst.

Vertrauen können ist keine Sache des Verstandes.
Nichts, das wir im Kopf wählen und dann danach handeln könnten.
Vertrauen ist eine Sache des Herzens.
Und Herzen fühlen und folgen ihrer ureigenen Melodie.

Wenn du dir das Vertrauen eines anderen wünschst,
hülle ihn nicht unbedingt in schöne Worte
oder gar Versprechen ein,
sondern schau zu, wie schön es ist, wenn sein Herz still wird,
weil es deinen Taten lauscht.

Béatrice Tanner

art unbekannt

Quelle: Die Sache mit dem Vertrauen

Du hast geliebt, aber deine Liebe wurde nicht erwidert?

Du hast geliebt, aber deine Liebe wurde nicht erwidert?

Du hast gegeben,

aber nicht erhalten?

Du hast vertraut,

aber dein Vertrauen wurde missbraucht?

Du warst offen,

aber man hat sich vor dir verschlossen?

– Das ist kein Einzelschicksal.

Und es schmeckt bitter, das wissen die meisten.

Du denkst vielleicht jetzt: Ich werde nicht mehr lieben,

so geht meine Liebe nicht ins Leere.

Ich werde nicht mehr geben,

dann verliere ich nichts.

Ich werde nicht mehr vertrauen,

damit kann ich nicht verraten werden.

Ich werde mich verschließen, so kann ich nicht verletzt werden.


– Und das ist ebenfalls kein Einzelschicksal.

Es ist eine natürliche Regung nach einer solchen Erfahrung.

Du kannst das gewiß alles so leben.

Aber es schmeckt trotzdem bitter.

Und es führt dich bloß weiter und weiter von dir selbst weg!

Es macht dich nur einsamer und ver-bitterter,

bis dein ganzes Leben zur Bitterkeit wird.


Wisse und begreife bei all deinem Schmerz:

Deine Liebe war heilig.

Dein Geben war aufrichtig. Dein Vertrauen war mutig.

Deine Offenheit war stark.

Wenn du all dies aufgibst – was bleibt dann noch von deiner totalen Schönheit?

Was bleibt dann noch von deiner Wahrhaftigkeit?


– Du bist, was du bist.

Und das messe nicht daran,wie andere mit dem, was du bist, zurechtkommen.

Du alleine bist dein Maßstab.

Du bist der, der sich täglich in den Spiegel blickt.

Du bist jener, der geliebt, gegeben, vertraut und sich geöffnet hat – das allein macht dich schön.

Und du allein bist dazu aufgerufen, diese Schönheit zu ehren, zu feiern und zu bewahren,

ganz gleich, was geschehen ist oder noch kommen mag.

Werfe es nicht weg, bloß weil andere das nicht annehmen oder erkennen konnten!

Behalte es und gib es um des Gebens willen wieder und wieder.

Bis in die Ewigkeit.

Denn du bist der, der sich täglich bis zum Ende im Spiegel betrachten muss!

Niemand sonst.

unbekannt

art unbekannt

Quelle: Du hast geliebt

Warum tut es so weh,

Warum tut es so weh, wenn uns ein anderer Mensch enttäuscht?
Liegt es daran, dass wir ihn nah an uns herangelassen, ihm vertraut haben?
Oder dass wir uns von ihm verraten, hintergangen fühlen.
Oder ist es nicht oftmals so, dass unser Ego verletzt ist,
weil es sich so hat täuschen lassen? Denn nichts anderes ist eine Täuschung
als die Erkenntnis: Wir haben uns geirrt, jemanden falsch eingeschätzt.

Zugegeben, den Schmerz mildert ein solches Eingeständnis höchstens
in homöopathischen Dosen. Und dennoch werden unser Unverständnis, unsere
Betroffenheit und vielleicht auch Wut langfristig verblassen.
Denn jedes Mal, wenn wir klar sehen, eine solche Krise meistern, unseren
Schmerz annehmen und uns die Chance zur Heilung geben, wachsen wir.

Wir akzeptieren dann unseren eigenen Anteil an dem, was geschehen ist,
und gehen weiter.
Voll Vertrauen in uns – wir haben unsere Lektion gelernt und sehen nach vorn.

Lezah

art unbekannt

Quelle: Warum tut es so weh

Wahre Nähe entsteht durch Hingabe

Wahre Nähe entsteht durch Hingabe

Hingabe berührt den anderen tief in seiner Seele.
Er fühlt sich angenommen. Er weiß, dass er so etwas Tiefes und Reines nie wieder in seinem Leben erfahren wird.
Hingabe verändert alles.
Erst durch Hingabe entsteht diese unvergleichliche Einheit zwischen zwei Menschen. Sie ist das Wunderbarste, was Liebende erleben können. Hingabe ist dein größter Schatz, den du einbringen kannst, die Essenz, aus der die Beziehung alle Kraft schöpfen kann.
Genaugenommen wird erst durch Hingabe aus zwei Menschen ein Paar. Gibt es keine Hingabe, bleiben sie sich fremd.

Wird die Hingabe aber immer wieder enttäuscht oder verletzt oder zurückgewiesen, verliert sich die Hingabefähigkeit mit der Zeit immer mehr.
Es wird dann einfach unglaublich schwer, erneut Vertrauen zu fassen und sich wieder einmal mit der gleichen Intensität zu verlieben und einem anderen Menschen hinzugeben. Man befürchtet erneut verletzt zu werden und möchte nicht noch einmal so tief fallen.
Man wird sich also nicht mehr wirklich einlassen sondern sich schützen, nur vermeintliche Nähe aufbauen, lieber so tun als ob, als sich bis in die tiefsten Tiefen mit einem Partner zu verbinden.
Tief im Inneren bleibt dann also immer etwas Trennendes.

Als Kind warst du zur völligen Hingabe fähig. Das war dein natürlicher Zustand. Aber wie oft wurde diese Hingabe verletzt oder enttäuscht? Und wie war es dann später, mit deiner ersten Liebe? Und den darauffolgenden Beziehungen, die jedes Mal doch wieder so schmerzhaft gescheitert sind?

Gab es immer und immer wieder Verletzungen in deinem Leben, so wird das wahre Gefühl der Hingabe schließlich immer mehr nachgelassen haben und irgendwann völlig verschwunden sein.
Ab einem gewissen Zeitpunkt haben wir das Gefühl, wie es ursprünglich einmal war, völlig vergessen. Wir werden die scheinbare Nähe bereits für wirkliche Tiefe halten und glauben, dieses So-tun-als-ob wäre bereits größte Hingabefähigkeit.
Dort befinden wir uns gerade, in einer Zeit, in der alle so tun als ob.
Nichts ist so in Vergessenheit geraten wie Hingabe. Sie wird sogar eher belächelt als angestrebt. Viele befürchten sogar, dass durch Hingabe die Selbstständigkeit verloren geht. Aber welche?!?!
Nie zuvor gab es so viele verwirrt umherirrende Menschen, auf der panischen Suche nur ja keinen Konsumkick zu verpassen. Selbstständigkeit fühlt sich bestimmt anders an!

Das Belächeln von Hingabe ist daher nur ein weiterer Hinweis wie leichtfertig mit Sexualität und Partnerschaft umgegangen wird. Sexualität gilt nur noch als lustvoller Zeitvertreib, als Spaßfaktor Nummer eins. Heute diesen Partner, morgen einen anderen. Was ich hier nicht bekomme, hole ich mir woanders. Hat sich das Neue verbraucht, stelle ich es zurück ins Regal.

Wir vergessen dabei aber nur, dass auch wir dauernd ins Regal zurückgestellt werden. Zwischendurch einmal wieder mitgenommen – jetzt aber leider schon etwas gebraucht und mit kleinen Macken – also wieder ab ins Regal.
Je öfter wir zurückgestellt werden, desto verbrauchter sind wir, desto leerer wird die Packung. Von dem, was wir wirklich zu geben hatten, haben bereits viele genascht. Also werden wir mehr Wert auf unsere Verpackung legen müssen.

Diese Mogelpackungen kennen wir alle. Außen bunt und vielversprechend, innen viel Luft und wenig Inhalt.
Was haben wir also gewonnen mit der modernen „angesagten“ Haltung? Sexuelle Erfahrung.
Und was nützt sie uns? Technische Handfertigkeiten sind erlernbar, die Personen locker austauschbar.
Fragen wir uns also lieber, was wir verloren haben.
Die Fähigkeit tiefe Liebe zu geben. Und die Fähigkeit tiefe Liebe anzunehmen. Aber vor allem die Fähigkeit zur Hingabe.

Gab es also mehrere Partner in unserem Leben oder, was heute besonders Mode geworden ist, gibt es sogar gleichzeitig mehrere Partner, wird sich unsere Hingabefähigkeit irgendwann, irgendwo, vollständig verloren haben. Sie könnte eigentlich an jeden gerichtet sein, ist also austauschbar geworden und besitzt zwangsläufig keine wirkliche Tiefe mehr.

Liebe ist aber nicht austauschbar. Ebenso wenig wie Hingabe. Vielleicht ist also das, was wir fühlen gar nicht Liebe. Sondern nur ein Bedürfnis. Dann muss nur unser Bedarf gestillt werden.
Dafür brauchen wir aber keinen Partner, sondern nur Lieferanten. Die Lieferanten dafür sind in der Tat austauschbar. Man braucht sich ihnen auch nicht hinzugeben, man muss nur so tun als ob. Was wir von unseren Lieferanten jedoch niemals bekommen werden sind tiefe Liebe und Nähe.
Das ist auch nicht die Aufgabe von Lieferanten.

Betrachte die Dinge einfach so, wie sie sind, auch wenn die Erinnerung weh tut. Deine Hingabe, die du ursprünglich besessen hattest, wurde irgendwann einmal so tief verletzt, dass du sie aus reinem Selbstschutz zurückgezogen hast. Und weil du diesen Schmerz nicht mehr spüren möchtest, vertauschst du Konsum mit Liebe und machst deinen Partner zu irgendeinem beliebigen Lieferanten. Auf diese Weise wirst du aber nie die ersehnte Nähe erfahren.

Hingabe ist nicht austauschbar.

Solange du jedoch weiterhin glaubst, du bräuchtest deinen Partner nur auszutauschen, dann wäre alles gut, denkst du immer noch, dass Konsum die Antwort auf deine Probleme ist. Immerhin gibt es da ja noch dieses übervolle Regal, das dir scheinbar immer wieder neue Ware anbietet. Irgendwann muss doch einmal einer dabei sein, hoffst du. Da ist aber keiner dabei.
Tiefe Liebe kannst du nur empfinden, wenn du dich wieder hingibst. Wenn du diese tiefe Emotionalität und Verletzlichkeit wieder zulässt. Tiefe Liebe schließt nämlich Austauschbarkeit aus.

Du musst dich also entscheiden, was du willst. Tiefe Liebe oder das volle Regal mit dem überreichen Angebot. Mit dem Regal liegst du jedenfalls voll im Trend.

Tiefe Liebe jedoch ist untrennbar mit Hingabe verbunden. Völliger Hingabe! Mein Leben lege ich in deine Hände, ausschließlich, unwiederbringlich. Ohne wenn und aber. Vollständig. Mit Haut und Haaren, mit jeder Zelle meines Körpers und meines Verstandes. Mehr noch, mit ganzer Seele. Hingabe ist eine Liebe, die nichts fordert, weil sie weiß, dass alles richtig ist.
Sie ist kein Handel, ich möchte nichts für meine Liebe bekommen. Ich muss das Risiko eingehen, dass von mir nichts mehr übrig bleiben wird, sollte die Sache tatsächlich schief gehen.

Aber eins ist sicher: Wenn wir uns zurückhalten, geht sie auf jeden Fall schief.

Und mach dir keine Illusionen, Hingabe macht verletzlich. Sehr verletzlich. Es verletzt, wenn der andere dich abweist, es schmerzt, wenn du ihm weh tust, es tut dir sogar weh, wenn er sich selbst verletzt und es stürzt dich ins Bodenlose, wenn er von dir weggeht.
Warum solltest du es dann trotzdem wagen?
Weil du nur durch deine Hingabe, auch seine Hingabe bekommen kannst. Und nur wenn zwei Menschen sich gegenseitig hingeben, sie einen Bund fürs Leben schließen.

Ohne Hingabe kein Vertrauen,
ohne Vertrauen keine Nähe,
ohne Nähe keine Verbundenheit,
ohne Verbundenheit keine Liebe.

Pierre Franckh

art unbekannt

Quelle: Wahre Nähe ensteht durch Hingabe

Mut zur Liebe

Mut zur Liebe
das Herz es kann nicht lügen
Gefühle nicht betrügen
wir müssen nur vertrauen
wir müssen darauf bauen
das Fundament besteht
wenn ihr die Weichen legt
oh Menschen hört nur her
zu lieben ist nicht schwer
man lässt es einfach zu
und schon ist man im Nu
im Liebestaumelfieber
und nichts möcht man doch lieber
als sich nochmal wie sechzehn fühl’n
der Kopf ließ sich nicht mehr erkühl’n
so hitzig feurig voller Triebe
wuchs uns daraus die erste Liebe
nun sagt was hindert uns daran
dass es nicht wieder sein so kann
so nichts sag ich ihr lieben Leut
drum ändert es am besten heut
nehmt euren Partner in den Arm
so ganz verliebt
mit sehr viel Charme
oder ja ruft endlich an
den Menschen der’s nicht wissen kann
dass da ein Herz
nur für ihn schlägt
dass einer Liebe in sich trägt
und diese mit ihm teilen mag
und nicht nur heut nein alle Tag
oh wie schön das alles klingt
mein Herz ein Lied darüber singt
die Hand Gedichte drüber schreibt
der Kopf mich in den Wahnsinn treibt
vielleicht ruf ich ja endlich an
und sag es ihm soweit ich’s kann
oder nein ich schreib es dir
du mein Held du weilst in mir

Mia querschreiber

art unbekannt

Quelle: Mut zur Liebe

Ein liebendes Herz mit Worten verhauen

Ein liebendes Herz mit Worten verhauen,
schadet der Liebe und dem Vertrauen. Wie eine Vase das Herz zu Boden geschmissen,
wirkt das Herz auf Dauer zerrissen. Zerstört und gefesselt, von Angst angetrieben,
versucht das Herz automatisch, noch mehr zu lieben.
Für Jene die lieben kommt es meist noch viel schlimmer,
eine Vase kann man flicken, doch die Risse sieht man immer.
Es kommt drauf an, wie man sich gibt und sich verhält,
denn Vertrauen ist die Brücke, die eine Verbindung zwischen 2 Herzen herstellt.
Kannst du es halten, wirst du immer lächelnd durchs Leben gehen,
hast du es gespaltet, wirst du immer in Trauer vor dem Spiegel stehen.

True Lines Of Life

art unbekannt

Quelle: