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Cerridwen – Tod und Wiedergeburt

cerridwen

Wir tauchen langsam ein in den Wechsel der Jahreszeiten…. die Natur legt sich schlafen.

Altes kann gehen, damit etwas Neues entstehen kann.

Im Kreislauf von Tod und Wiedergeburt setzt Cerridwen alles,

was wir ihr übergeben wieder vollkommen neu zusammen – alles ist NEU!

Was magst du nun loslassen? Gehen lassen? Neu entstehen lassen?

Partnerschaften jeglicher Art? Die Bindung und Beziehung zu dir selbst?

Lass dich von Cerridwen führen…. zu ihrem Kessel….. und nutze diese Magische Zeit

zwischen Supermond und Samhain zur weiteren Transformation!

Incl. Ritual!

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Herzensdank für deine Wertschätzung:
https://www.paypal.me/Schenkung
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Autoren: Amy Sophia Marashinsky
Illustrator: Hrana Janto
Göttinnen Geflüster
© 1997 Schirner Verlag, Darmstadt
www.schirner.com

Weitere Infos zu und über Cerridwen:

Aphrodite – die Schaumgeborene, 14.12.15 – 20.12.15

Aphrodite – Griechische Göttin, die vor allem für Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit, Sinnesfreuden und sexuelle Magie bekannt ist

The island - Aphrodite in the version of Botticelli

Bildquelle: Aphrodite

 

Wikipedia sagt:

Aphrodite (griechisch Ἀφροδίτη) ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde und eine der kanonischen zwölf olympischen Gottheiten. Ursprünglich zuständig für das Wachsen und Entstehen, wurde sie erst später zur Liebesgöttin. Das Pendant in der römischen Mythologie ist Venus.

Aphrodite by KnyazevSergey

Bildquelle: Aphrodite

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Die Schaumgeborene

Die wohl populärste der griechischen Göttinnen ist allerdings nicht griechischen Ursprungs und sie ist eine viel umfassendere Erscheinung als für gewöhnlich über sie bekannt ist. Aphrodite erscheint uns zumeist als lichte, himmlische Göttin, doch wie die Liebe ihre Schattenseiten haben kann, so gibt es auch die dunklen Aspekte der Aphrodite, die gerne vergessen oder unter den Tisch gekehrt werden.

Sie war die alte Muttergöttin des östlichen Mittelmeerraums. In ihrer Gestalt vereinigen sich Züge der semitischen Fruchtbarkeits-, Liebes-, und Himmelsgöttin Astarte mit der Gestalt der kleinasiatischen Mutter- und Schöpfungsgöttin.

Behüterin der gesamten Natur

Als diese behütete sie die gesamte Natur mit allen ihren Erscheinungsformen und war damit nicht nur die erschaffende und bewahrende, sondern auch die zerstörerische Große Göttin. Dazu gehört auch die Herrschaft über Geburt, Tod und Wiedergeburt, über Zeit und Schicksal sowie über den Krieg.

Ihr älterer Name ist Moira. Damit symbolisiert sie auch die drei Moiren, die dreifache Schicksalsgöttin. Man sagt, sie wäre älter als die Zeit. Erst viel später wurde Aphrodite von den Griechen nur noch auf die Liebes- und Schönheitsgöttin reduziert. So sollte ihr Einfluss und ihre grenzenlose Macht beschnitten werden.

Doch zunächst zu ihren „lieblichen Eigenschaften“: Als Verkörperung unwiderstehlicher weiblicher Schönheit ist Aphrodite eine der meist besungenen mythologischen Frauengestalten.

Ihr Name bedeutet „Schaumgeborene“. Aphrodite ist ewig jung, ständig neu aus den Wellen geboren. Sie verdeutlicht auch die Verbindung zwischen dem Wasser und der Sexualität. Die Wellen machen Töne, als würden sie seufzen, wenn sie gegen den Strand spülen, der Geschmack des Meeres ist salzig, der Meerschaum ist weiß, wie die Liebessäfte des Mannes, die Wellen stoßen vor und zurück, manchmal sanft und langsam, manchmal schnell und energisch, Meeresmuscheln erinnern an die Vulva, ihre Perlen an die Klitoris. Das Meer kann an einem heißen Sommertag prickelnd erfrischen wie eine neue Liebe aber auch in unendliche Tiefen hinab ziehen.

Sie lebt ganz im Augenblick. Nichts bedeutet ihr mehr, als die völlige Hingabe an einen Augenblick vollkommener Liebeserfüllung. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen existieren für sie in einer anderen Welt. Die Göttin der Liebe ist nur der Liebe verpflichtet.

Mit ihrem unvergleichlichen Zauber versteht sie, alles in himmlischen Glanz zu hüllen. Wendet sich Aphrodite einem Wesen zu, so entfacht sie einen Sturm unsagbarer, süßer Gefühle, die eine Ahnung zurücklassen, wie die Göttin uns gemeint hat. Wendet sie sich jedoch wieder ab, kann man in die tiefsten Abgründe voll Verzweiflung und bitterem Gram stürzen (wer hat diese Eigenschaften der Aphrodite bei Liebesfreud und Liebesleid noch nicht erlebt?).

Aphrodites natürliches Gesetz des Matriarchats

Aphrodite regiert die Welt mit dem sogenannten Ius naturae, dem natürlichen Gesetz des Matriarchats.

Demnach ist jeder Mensch von Natur aus (also nicht durch Konvention) mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet  – unabhängig von Geschlecht, Alter, Ort, Staatszugehörigkeit oder der Zeit und der Staatsform, in der er oder sie lebt. Dazu gehören das Recht auf Leben und auf Unversehrtheit sowie das Recht auf persönliche Freiheit. Die matriarchalen Naturrechte werden als vor- und überstaatliche „ewige“ Rechte angesehen.

Damit wird das oberflächliche Sinnbild einer jungen, schönen, verführerischen Frau relativiert. Bei genauerer Betrachtung wird schnell sichtbar, wie, im wahrsten Sinn des Wortes, durchsichtig die Versuche sind, ihr wirkliches Wesen zu verschleiern.

Aphrodite ist eine mächtige, kraftvolle, eigensinnige, selbständige und selbstbestimmte Göttin. Sie weiß, was sie will, was ihr zusteht und nimmt sich dies auch. Sie lässt sich nicht in patriarchale Schablonen pressen. Sie ist nichts und niemanden zugehörig und entscheidet aus ihrer tiefen inneren Weisheit, genauso, wie sie selbst aus den Tiefen des Ozeans empor gestiegen ist.

Auch wenn diese Werte sogar im alten Griechenland nicht mehr gegolten haben und sich die Lebensumstände der Frauen ständig verändern – Aphrodite ist eine Göttin für jene Frauen, die sich unter allen Umständen selbst treu bleiben.

Wer ist die Schönste im ganzen Land?

Kaum zu glauben, dass Aphrodite auch als Kriegsgöttin verehrt wurde. Aber wie viele Kriege sind schon durch unerfüllte oder zurück gewiesene Liebe ausgelöst worden. Überliefert ist jener durch Eris, der Göttin der Zwietracht, verursachte Streit um den Preis der Schönheit, der den Trojanischen Krieg ausgelöst hat.

Der Erzählung nach soll Eris, die einzige Göttin, die nicht zur Hochzeit von König Peleus und der Meeresnymphe Thetis eingeladen war, voller Groll einen goldenen Apfel mit der Inschrift Kallisti „Der Schönsten“  in die versammelte Hochzeitsgesellschaft gerollt und damit einen Streit zwischen Hera, Athena und Aphrodite ausgelöst haben, weil jede der Göttinnen den Apfel für sich beanspruchte. Als Zeus sich weigerte, ein Urteil zwischen den Göttinnen zu fällen, übertrugen sie dem Hirtenjungen Paris diese Entscheidung.

Jede der drei Göttinnen wollte ihn bestechen: Hera versprach politische Macht und Dominanz in Asien, Athena Weisheit und Kriegskunst. Aphrodite jedoch las Paris‘ Wünsche am klarsten, indem sie ihm die schönste Frau auf Erden versprach.

Dieser entschied sich für Aphrodite und wählte als Belohnung Helena von Troja, Gemahlin des griechischen Königs Menelaos. Seine Entführung der Helena entfachte den Trojanischen Krieg. Soweit die Überlieferung, die natürlich klar in einem patriarchal geprägten Zusammenhang gesehen werden muss.

Schuld an Kriegen und Auseinandersetzungen sind bemerkenswerter Weise nicht entscheidungsschwache und bestechliche Männer, Clanchefs, Götterväter, Vorstandvorsitzende, Staatspräsidenten, die ihre eigenen Machtstrategien fahren, sondern kleine Mitläufer oder rachsüchtige, beleidigte, eitle und hintertriebene Frauen.

Eine seltsame Rolle spielt hier zuerst einmal der eigentlich bedauernswerte Paris. Der Göttervater will den Streit zwischen seinen beiden Töchtern Athena und Aphrodite und seiner Frau Hera nicht entscheiden oder – noch besser – ein Machtwort zu sprechen und den Apfel schlicht der auf einer Hochzeit Schönsten, nämlich der Braut zu geben, der dieses Fruchtbarkeitssymbol ja wohl auch gegolten hat. Statt dessen wird statt ihm ein einfacher Hirtenjunge gewählt. Der trägt jetzt die Verantwortung, der ist dann auch an allem Schuld.

Damit sind wir bei einem sehr aktuellen Thema: Wie oft kennen wir das aus unserer Zeit. Während die Köpfe kleiner Angestellter „rollen“, entziehen sich die großen Konzernbosse jeglicher Verantwortung …

Die „zerstückelte“ Göttin

In dieser Geschichte ist vor allem aber auch gut sichtbar, wie die Große Göttin am Übergang vom Matriarchat in das Patriarchat in verschiedene Aspekte zerstückelt wird und wie gezielt gesäte und genährte Zwietracht unter den Frauen funktioniert. Macht und Dominanz gegen Erotik und Sex gegen Intelligenz und Ruhm. In der männlich eindimensionalen Welt ist es kaum vorstellbar, dass eine einzige Frau (oder sogar Göttin) all diese Prädikate in sich hat und auch verschenken kann.

Dass man einer Göttin (und somit alle Frauen als Vertreterinnen der Göttin) diese Allmacht zugesteht, ist natürlich höchst gefährlich. Daher wurde die sehr umfassende Aphrodite auch auf ihre Schönheits- und Liebesaspekte reduziert. Dennoch musste sie für die Rechtfertigung eines Krieges herhalten, ohne ihr auch den definierten Aspekt der Kriegsgöttin zuzugestehen.

Auch Hera und Athena bekommen ihren Platz in diesem makaberen Spiel. Sie alle drei unterstützen auf entscheidende Weise die jeweiligen Parteien. Wie auch heute noch den Mädchen und Frauen beigebracht wird, in einander entzweiender Weise verschiedene männliche Positionen zu unterstützen. Eine hervorragend funktionierende Methode, um das Patriarchat beständig aufrecht zu erhalten.

Verbindung des Himmels mit dem fruchtbaren Leib des Meeres

Über die Herkunft von Aphrodite gibt es in der griechischen Mythologie verschiedene Versionen: Zum einen heißt es, sie sei aus der Verbindung des Himmels mit dem fruchtbaren Leib des Meeres entstanden. Bei Homer ist sie Tochter des Zeus und der Erdgöttin Dione.

Die wohl bekannteste Version geht auf jene Begebenheit zurück, als Kronos seinen Vater Uranos entmannte. Er hatte die Geschlechtsteile seines Vaters ins Meer (das Urweibliche, der Ur-Mutterschoß) geschleudert und es bildete sich ein Schaum, aus dem Aphrodite vor Paphos auf Zypern entstieg und unter Blütenduft und Sphärenklängen ans Ufer schritt. Aphrodite nennt man daher auch oft „die aus dem Meer Aufsteigende“ oder „die Emporgetauchte“.

Nachdem Aphrodite im Olymp aufgenommen war, wurde sie Adoptivtochter von Zeus. Aphrodite war die Gattin des Hephaistos, dem missgestalteten, hinkenden Gott des Feuers, der Schmiede und Handwerker.

Ihr Sohn ist Eros (Erfinder der Erotik). Sein Vater schmiedete für den Nachwuchs einen scheinbar unerschöpflichen Vorrat der berühmten Pfeile, die Eros heute noch in Massen benutzt. Sie hintergeht Hephaistos unter anderem mit Hermes, Poseidon, Dionysos und Adonis und ihrem favorisierten Liebhaber, Kriegsgott Ares, mit dem sie einige Kinder hat. Myrte, Taube, Sperling, Schildkröte und Hase sind Aphrodite heilig. Sie wird oft mit der Rose, dem Apfel, einem Blütengürtel aus Mohnblumen, Kauri-Muscheln sowie mit Spiegel und Kamm (den magischen Schönheitswerkzeugen der Frauen) in Verbindung gebracht.

Der Monat Aphrilis (April) ist der Göttin Aphrodite geweiht.

Urgewalt der Liebe

Seit Anbeginn der Zeit wird Aphrodite – die Unwiderstehliche – in Liebesdingen um Hilfe gebeten. Sie weiß um die Geheimnisse der Sinnlichkeit. Sie ist die Urgewalt der Liebe. Ihre AnhängerInnen, gleich welchen Geschlechts, lehrt sie die hohe Kunst der Verführung und der alles gewährenden Hingabe, befreit die erotische Phantasie, schenkt ungezügelte Zärtlichkeit und tabu-freien, lustvollen Sex.

Aphrodite, die aus dem Meer entstiegen ist, schenkt Frauen ganze Ozeane voll Lust, lässt sie aber auch tief in ihre Gefühle und Sehnsüchte steigen. Es ist gut, diese emporzutauchen und im Namen Aphrodites auch auszusprechen und auszuleben.

Frauen, die Aphrodite und ihren Zauber rufen wollen, tun dies am besten, indem sie sich in einem ausgiebigen Schaumbad rekeln, sich mit Perlen schmücken, mit Rosenwasser benetzen und auf ihr Liebeslager Rosen, Veilchen, Myrte und Rosmarin streuen.

Sie kleiden sich in meergrüne Gewänder und halten Honig, Feigen, Pfirsiche, Granatäpfel und Quitten als kleine Leckereien für zwischendurch bereit. Und vor allem wird sie geehrt, indem Frauen auf jegliche gesellschaftliche und religiöse Konventionen, was Zuneigung, Liebe und Sexualität angeht, pfeifen. Aphrodite hilft Frauen, sich in ihrem Körper wohl zu fühlen, ihr ganzes persönliches Wesen anzuerkennen und zu ehren sowie alle Stärken und Eigenschaften zu genießen und einzusetzen.

Denn – wie erwähnt – ist sie nicht die eindimensionale Schönheits- und Liebesgöttin sondern steht für das allumfassende Wesen und das tiefgründige Wissen in jeder Frau.

Quelle: Aphrodite

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Buchtipps: (einfach auf das Bild klicken)

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Ariadne – die Heiligste 07.12.15 – 13.12.15

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Bildquelle: Ariadne

Wikipedia sagt:

Ariadne (griechisch Ἀριάδνη ‚die Heiligste‘, lateinisch u. a. Ariadna, italienisch Arianna) war in der griechischen Mythologie die Tochter des kretischen Königs Minos und seiner Gattin Pasiphaë, einer Tochter des Sonnengottes Helios. Sie half Theseus den Minotauros zu besiegen. Später wurde sie zur Braut des Weingottes Dionysos.

Auch galt sie in Kreta als Fruchtbarkeitsgöttin. In dieser Funktion wurde sie außerdem auf Naxos, Delos, Zypern und in Athen verehrt.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/96/Herbert_James_Draper,_Ariadne.jpg

Bildquelle: Ariadne

Sage

Die Sage von Ariadne ist seit der homerischen Zeit in unterschiedlichen Fassungen verbreitet.

Ariadne und Theseus auf Kreta

Ariadnes Geschwister waren Glaukos, Phaidra, Akakallis, Androgeos, Deukalion und Katreus. Ihr Halbbruder mütterlicherseits war das blutdürstige Mischwesen Minotauros (halb Stier, halb Mensch), das einer Beziehung der Pasiphaë mit einem Stier entsprang und in Kreta in einem vom Erfinder und Architekten Dädalus erbauten Labyrinth gefangen gehalten wurde.[1]

Die athenische Version der Sage überliefert, dass Minos Athen unterworfen hatte, nachdem sein Sohn Androgeos dort ermordet worden war. Die Athener wurden dazu verpflichtet, alle neun Jahre sieben Jungfrauen und sieben Jünglinge als Menschenopfer für den Minotauros nach Kreta zu schicken. Als zum dritten Mal der abscheuliche Tribut fällig war, schleuste sich der athenische Königssohn Theseus in die Gruppe der Verdammten ein. In Kreta angekommen, verliebte sich Ariadne auf den ersten Blick in Theseus und erklärte sich gegen sein Eheversprechen bereit, ihm zu helfen, den Minotauros zu besiegen. Sie bewaffnete ihn mit einem geweihten Schwert, und als Theseus das Gefängnis, in dem Minotauros hauste, betrat, übergab sie ihm auf Anraten Dädalus’ ein Knäuel selbst gesponnenen roten Wollfadens, dessen Ende er am Eingang des Labyrinths befestigte. Theseus tötete das Ungeheuer mit einer Keule und fand dank des Ariadnefadens unversehrt aus dem Labyrinth heraus.[2]

Ariadne auf Naxos

Dionysos findet Ariadne am Strand von Naxos; Mosaik, heute im archäologischen Museum von Thessaloniki

Vorerst flüchtete Theseus in Begleitung Ariadnes in Richtung Athen. Die Geschichte wird in den verschiedenen Fassungen vage, mitunter sogar widersprüchlich fortgesetzt. Die älteste Erwähnung in der Odyssee[3] lässt sie – so jedenfalls einige Interpretatoren – der Eifersucht der Göttin Artemis zum Opfer fallen. Nach späteren Fassungen war Ariadne bereits von einer höheren Macht dem Weingott Dionysos zugedacht und eine Hochzeit zwischen ihr und Theseus durfte deshalb gar nicht stattfinden. Andere Erzähler stellten Theseus’ Eheversprechen als unaufrichtig dar. Jedenfalls wird Ariadne bei einem Zwischenhalt auf der Insel Naxos zurückgelassen. Hesiod und die meisten anderen Erzähler berichten, dass sie am Strand der Insel von Dionysos völlig verlassen und schlafend aufgefunden wurde. Der Weingott verliebte sich in ihr Antlitz und erkor sie zu seiner Braut. Ihr Diadem schleuderte er hoch in den Himmel, wo es zum Sternbild der Nördlichen Krone wurde.[4] Ariadne schenkte ihm mehrere Söhne, unter anderem Oenopion, der den Weinausbau verkörpert (→ Önologie), und Thoas.

Ariadne blieb trotz ihrer Verbindung mit Dionysos weiterhin auch in Theseus verliebt und beweinte seinen Tod bitterlich. Dennoch holte Dionysos Ariadne nach ihrem Tod aus dem Hades zu sich auf den Olymp.

 

Morgaine – Priesterin von Avalon, 30.11.15 – 06.12.15

Morgaine, Priestern von Avalon

(bitte schaut auch weiter unten das Video und die Buchempfehlungen)

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Erzogen im altem Glauben lebte sie ein Leben voller Hingabe als Priesterin.

Eine Priesterin mit kriegerischem Herzen, um ihrem Halbbruder Artus und seinen Rittern beizustehn.

Sie selbst gab alles und verlor dies ebenso, auch die Hoffnung.

Doch in ihrer Todesstunde öffnete sich das Tor zum Licht und sie erkannte,

das ALLES einen Sinn hat und dem Ganzen dient!

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Wikipedia sagt: Morgan le Fay, auch bekannt als Morgaine, Morgain oder Morgana und unter weiteren Namen, wie zum Beispiel im Mittelhochdeutschen: Feimorgan oder Famurgan, ist eine wichtige weibliche Figur in der Mythologie um König Artus, der Artussage. Zeitweise ist sie sogar Antagonistin von Artus und Gegnerin von Guinevere. Sie ist die Halbschwester von Artus. (Quelle: Wikipedia Morgaine)

 

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Morgan Le Fay oder auch auf Antikisch Ganos Lal  war eine aufgestiegene Antikerin.

Lebenslauf (Stargate Reihe)

Morgan Le Fay lebte vor 10.000 Jahren während des Kriegs gegen die Wraith in Atlantis und entwickelte das Hologrammsystem von Atlantis.[1] Nach der Evakuierung von Atlantis verbrachte sie, wie viele andere Antiker auch ihre Tage auf der Erde in Meditation und stieg so auf.

Als Merlin wieder seine menschliche Gestalt annahm, um eine Waffe gegen die Ori zu erschaffen, wurde Morgan von den anderen Aufgestiegenen zu seiner Bewachung geschickt. Sie befolgte ihren Auftrag und verhinderte, dass Merlin die Waffe baute. Allerdings sorgte sie auch dafür, dass Merlin die Waffe zu einem späteren Zeitpunkt doch noch fertigstellen konnte. Dazu versetzte sie Merlin in Stasis und schütze ihn durch diverse Fallen. Gleichzeitig sorgte sie aber durch Hinweise dafür, dass man Merlin finden konnte. Nach Abschluss dieser Aufgabe kehrte sie wieder zu den Aufgestiegenen zurück.[2]

Als Daniel Jackson versuchte, Informationen über Merlins Anti-Ori-Waffe vom Hologramm auf Atlantis zu bekommen, kehrte Morgan nach Atlantis zurück, um den Menschen als Hologramm getarnt zu helfen, was ihr von den anderen Antikern offenbar erlaubt wurde. Daniel entdeckte allerdings, dass es sich in Wirklichkeit um kein Hologramm handelte. Morgan gab sich daraufhin zu erkennen und war bereit zu kooperieren. Als sie Daniel den entscheidenden Hinweis auf den Verbleib der Waffe geben wollte, griffen die anderen Aufgestiegenen jedoch ein und holten Morgan wieder zu sich auf ihre Ebene der Existenz zurück. [1]

Für diesen Verstoß gegen die Regel der Nichteinmischung wurde sie ins Exil geschickt. Als SG-1 in der Ori-Galaxie nach der Lade der Wahrheit suchte, griff Morgan dann allerdings wieder in das Geschehen ein, indem sie Teal’c von einer tödlichen Wunde heilte. Später gab sie Daniel einen Hinweis, wie man die Lade der Wahrheit aktivieren kann, um so Adrias Macht zu brechen. Kurz darauf blickte der Doci in die aktive Lade, was zur Folge hatte, dass er und alle Priore in der Ori-Galaxie bekehrt und von dem Glauben an die Ori bzw. Adria abgebracht wurden, woraufhin Adria das Team töten wollte. Morgan mischte sich jedoch ein und bekämpfte Adria. Beide verschwanden daraufhin; was mit ihnen geschah, blieb ungewiss. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sie genau wie Anubis und Oma Desala seit jeher in einen unendlichen Kampf verstrickt sind.[3]

Realer Hintergrund

Morgan le Fay, auch bekannt als Morgaine, Morgain oder Morgana und unter weiteren Namen, wie z. B. im Mittelhochdeutschen: Feimorgan oder Famurgan, ist eine wichtige weibliche Figur in der Mythologie um König Artus (Artussage) – zeitweise sogar Antagonistin von Artus und Gegnerin von Guinevere. Auszug aus Morgan le Fay in der Wikipedia

(Quelle: Lebenslauf)

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Buchtipps:

 

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Brigid

goddess brigid photo: brigid brigid2.jpg

Quelle: Bild

(bitte schaut auch das Video am Ende des Beitrags 🙂 )

Wikipedia: Brigid [‚bʲrʲiɣʲidʲ] (so altirisch, auch Brighid oder Brig, schottisch Bride, neuirisch Bríd) ist in der keltischen Mythologie Irlands der Name einer Göttin. Ihr Heiligtum war in Kildare (Irland), wo ihr heiliges Feuer gehütet wurde. Ihr walisischer Name lautet Ffraid; nach ihr ist auch die St. Brides Bay (walisisch Bae Sain Ffraid) im Westen von Pembrokeshire in Wales benannt.

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Brigid – Irisch-keltische Lichtgöttin und

Göttin des Frühlings und des Feuers

Urkraft des Lichts

Brigid entzündet und herrscht über das Feuer und erhält es am Leben. Sie ist die Muttergöttin der IrInnen. Ihr Name kommt entweder von gallischen „Breo-Saighit“ oder ist eine Ableitung vom urkeltischen Begriff „briganti“.

Dies bedeutet je nach Interpretation der ÜbersetzerInnen „glänzender Pfeil“, Feuerpfeil, die Strahlende, Erhabene, Mächtige oder Kraft.

Kunst, Handwerk, Weisheit, Heilung

Brigid ist eine sehr komplexe Gestalt, deren Kult noch so lebendig ist, wie sonst kaum einer in Europa. Sie ist für sehr viele Dinge zuständig: Sie ist die Schutzgöttin der Schmiedekunst, der Huf-, Kunst- und GoldschmiedInnen, des Metalls im allgemeinen, all jener, die Kunst lehren und vermitteln, der Dichtkunst, der HeilerInnen und ÄrztInnen, sie ist die Göttin der Weisheit und der Poesie, Schutzgöttin der Künste und kulturellen Güter.

Für die Druidinnen und Druiden war Brigid auch die Göttin der Wahrheit, in ihrem Namen legte man einen Eid ab. Die Göttin Brigid hat daher auch viele Namen bzw. Namenszusätze, wie z.B.:

  • Brighid-nam-Bratta (Brigid des Umhangs)
  • Brighid-Muirghin-na-tuinne (Brigid der Empfängnis der Wellen)
  • Brighid-sluagh (Brigid der unsterblichen Gastgeber)
  • Brighid-nan-sitheachseang (Brigid des dünnen Feenvolks)
  • Brigid des Volks der Grünen Umhänge
  • Brigid der Harfe, der Trauernden, der Prophezeihung, der reinen Liebe
  • Breo-Saighit, die Flamme von Irland, Feuriger Pfeil

Sie ist auch die Schutzgöttin der Häuser, des Herdfeuers und der Familien. Sie bewacht Frauen an den entscheidenden und wichtigen Stationen ihres Lebens. So wird von ihr auch gesagt, dass sie bei jeder Geburt anwesend ist und das Werkzeug der Hebammen beschützt. Sie bewacht die Neugeborenen und Säuglinge in ihren Wiegen. Frauen hängen daher über die Wiegen gekreuzte Vogelbeer-Zweige, das sind Zweige einer Eberesche (diese gilt als Baum der Lebenskräfte), um damit Brigid herbei zu holen.

Abends werfen Frauen bevor sie zu Bett gehen noch einen Scheit Holz in’s Feuer und bitten damit um den Schutz und den Segen der Göttin.

Verkörpert drei Seiten der weiblichen Schöpfungskraft

Brigid gehört zu einer der dreigestaltigen Einheiten der Göttin. Zusammen mit Dana (Mutter) und Anu, der Greisin, bildet Brigid als Jungfrau eine Trias. Sie verkörpern unterschiedliche Aspekte einer Einheit: die drei Seiten der weiblichen Schöpfungskraft.

Birgid wird auch gemeinsam mit Cailleach und Modron genannt, als dreifache Göttin, die über die Jahreszeiten bestimmt: Die Herrschaft von Cailleach beginnt zu Samhain (1. November). Damit ist sie der dunkle, karge, zerstörerische Winteraspekt der Großen Göttin. Die Göttin Modron legt zu diesem Zeitpunkt ihre Zauberrute unter einen Holunderbusch, wäscht sich in einem Becken und wird zur Cailleach.

Diese wiederum beendet ihre Herrschaft, indem sie selbst die Schlange weckt, die einerseits das Symbol für Zerfall wie auch für den Erdgeist und die Naturkräfte des Wachstums und für Erneuerung steht. Diese Schlange beendet im Februar, spätestens im März den Winter. Cailleach legt dann wiederum die Zauberrute unter einen Hollerstrauch und verwandelt sich in einen Stein.

Die Göttin Brigid nimmt den Stab auf und es wird mit den ersten Schneeglöckchen Frühling. Eine andere Auslegung sagt, dass Brigid zwei Schwestern gleichen Namens hat: In ihren drei Gestalten sind sie für Heilung, Poesie und Schmiedekunst zuständig.

19 Priesterinnen oder 19 Nonnen

Sie ist bei weitem die stärkste und duldsamste der großen irischen Göttinnen und es spricht für sich, dass sie heute noch als Heilige Brigitta verehrt wird. Im Jahr 450 nach der Zeitrechnung wurde im Zuge der christlichen Missionierung die alte Göttin Brigid und die neue (christliche) Brigitta zur Heiligen Brigid von Kildare verschmolzen und der Kult entsprechend verändert.

An jenem Ort (Kildare), an dem früher der Tempel der Göttin Brigid stand, wurde zu Ehren der Heiligen Brigitta eine Kirche und ein Kloster errichtet. Bis heute brennt hier ihre „ewige Flamme“. In Brigids Tempel versahen 19 Priesterinnen (heute 19 Nonnen) ihren Dienst. Jeden Tag beschützt eine andere die heilige Flamme. Am 20. Tag beschützt die Göttin (oder die Heilige) selbst die Flamme. Die Zahl 19 symbolisiert das Große Jahr der KeltInnen, an dessen Ende der solare mit dem lunaren Zyklus zusammenfällt. Diese Periode währt 18,61 Jahre.

Interessanterweise haben auch viele Steinkreise in England und Irland genau 19 Steine. Nach drei dieser Perioden findet — alle 56 Jah­re — die „Vermählung“ von Sonne  und Mond statt. Derlei astronomische Berech­nun­gen sollen sich im Steinkreis von Stonehenge nach­voll­zie­hen lassen.

Zu Imbolc erweckt Brigid das Feuer des Lebens

Zu Ehren der Göttin Brigid wird am 31. Januar bzw. 1. oder 2. Februar in Irland und auch anderswo das Fest Imbolc gefeiert. Auch dieses Fest zu Ehren der Göttin Brigid wurde von den ChristInnen umgestaltet — zu Maria Lichtmess. Das christliche Fest Lichtmess zeigt viele Bezüge zu den heidnischen Bräuchen, wenngleich es vordergründig den Tag bezeichnet, an dem Maria (40 Tage nach der Geburt ihres Kindes) wieder „rein“ wurde.

Mal ganz abgesehen von dieser patriarchalischen Perversion; die das Hervorbringen des neuen Lebens als verunreinigenden Akt ansieht; ist nun die Zeit, in der die „Weihnachtsstimmung“ endgültig vorbei ist. Zum Fest der Brigid werden oft auch Weihnachtsbäume, Adventskränze und dgl. entsorgt bzw. verbrannt. Dieses Fest liegt genau in der Mitte zwischen Wintersonnenwende und Frühjahrs-Tagundnachtgleiche, bei einer Sonnen-Deklination von 16 Grad.

Diese Tage in der Wintermitte haben eine ganz andere Winterqualität als beispielsweise die sehr dunkle Zeit um die Jahreswende. Sie zeichnen sich durch diese besonders kalten aber bereits sehr hellen Tage und klaren Nächten aus. Oft liegt knirschender Schnee, der besonders schön in der Sonne glitzert.

Der Name „Imbolc“ bedeutet übrigens „Anlegen der Schafe zum Säugen“, weil jetzt bald die jungen Lämmchen geboren werden. Brigid erweckt nun das Feuer des Lebens, welches den Winter über unter der Erde geschlafen hat, und sie lässt die Milch der Kühe und Schafe fließen. Unmerklich steigt auch bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne strahlt bereits länger und mit mehr Kraft, geht jeden Tag ein bisschen früher auf und unter und kommt schon wieder über manche Berggipfel.

Brigid-Energie verdrängt den Winter

Daher war Brigid ursprünglich auch eine Sonnengöttin. Eine Geschichte erzählt, dass Brigid zu Sonnenaufgang geboren wurde und ein Flammenturm aus der Stirn der neugeborenen Göttin von der Erde bis in den Himmel reichte. Als Kleinkind schlief sie in einem Feuermeer. Diese Brigid-Energie verdrängt allmählich den Winter. An manchen Tagen ist sogar bereits ein Hauch des Frühlings zu spüren.

Diese Rückkehr des Lichts, die ersten Zeichen der langsam erwachenden Natur geben uns Hoffnung und Ideen für neue Ziele. Die keimende Saat ruht zu diesem Zeitpunkt noch unter dem Schutz von Brigid in der Erde und wird von der Göttin bis zur Ernte bewacht. Dies ist auch die Zeit, sich mental vom Winter zu verabschieden und neue Pläne in Angriff zu nehmen: Zeit des Aufräumens im Äußeren und Inneren, des Reinigens der Wohnräume und des Körpers, eine gute Gelegenheit für Rituale, die mit einem Neubeginn zu tun haben.

Verträge und Kerzen

Traditionell wurden zum Fest der Brigid neue DienstbotInnen eingestellt oder deren Vertrag für ein Jahr verlängert. So kann man nun auch besonders gut überprüfen, welche der Glaubenssätze, persönlichen Eigenschaften und Muster noch aktuell sind und welche man eigentlich frohen Herzens „entlassen“ und weiterziehen lassen kann.

An Imbolc geweihten Kerzen wird hohe Schutzkraft zugeschrieben, weshalb solche Kerzen vor allem bei Notsituationen, Geburten oder am Krankenbett angezündet werden. Am Vorabend des Brigid-Festes werden Kuchen oder Brot auf die Fensterbank gelegt, denn Brigid wandert in der Dämmerung über das Land und segnet es. Etwas von der ersten Milch des Jahres wird als Dank an Brigid auf der Türschwelle ausgekippt. Die besten Plätze, um mit Brigid in Verbindung zu treten, ist bei Bächen und Quellen. Viele Frauen berichten sogar, dass sie mit Brigid direkt über Quellen sprechen können. Viele Heil- und Wunschquellen sind daher Brigid geweiht.

Flamme der Inspiration – Quelle der Gefühle

Eine andere Möglichkeit, um mit Brigid in Verbindung zu treten, um sie z.B. um Unterstützung mit einer ihrer vielen Gaben zu bitten, ist eine Kerze anzuzünden. Zu ihrem Fest Anfang Februar ist es daher – in Verbindung dieser beiden Elemente – auch Brauch, kleine Lichtschiffchen mit Kerzen und Wünschen in fließendes Wasser zu setzen und es von diesem davon treiben zu lassen.

Brigid ist die Flamme der Inspiration und auch der See oder die Quelle der Gefühle oder der überlieferten Weisheit, aus der er schöpft. Auch bei der Weissagung wurden und werden traditionell Feuer und/oder Wasser verwendet (z.B. werden bestimmte Kräuter verbrannt, um in den Flammen Bilder zu sehen, oder man schaut in eine Schale mit Wasser). Auch der (Wasser-)kessel auf dem Herd steht als Symbol für Nahrung, Heilung und Erschaffung alles Lebendigen.

Urkraft, die uns Licht und Wärme bringt

Frauen treten mit der Brigid-Kraft nicht nur am 2. Februar in Verbindung, wenn sie neue Visionen und Ideen bekommen möchten oder Kraft für neue Ziele brauchen. Sie ebnet uns den Boden für die Aussaat. Sie ist eine Art Urkraft, die uns Licht und Wärme bringt. Alles in allem ist Brigid eine Hoffnungsträgerin, die uns gut durch den Winter bzw. durch harte Zeiten unseres Lebens bringt.

Nicht nur, weil sie am Knotenpunkt zwischen zwei so gegensätzlichen Naturelementen wie Wasser und Feuer steht, ist Brigid eine sehr machtvolle Gestalt. Sie wird auch als die „Zweigesichtige“ bezeichnet – eine Seite ihres Gesichtes soll dunkel und hässlich, die andere hell und schön sein. Auch dies symbolisiert den Übergang zwischen Winter und Frühling, an dessen Schwelle sie steht.

Darüber hinaus wir sie als Göttin der Küsten verehrt. Auch hier ist sie eine Schwellengöttin. Die Küste ist weder Land noch Meer, hier treffen sich beide Elemente. Sie wird daher auch an diesen magischen Übergangsorten wie Türen, Tore, Pforten, Schwellen (z.B. von der Menschen in die Feenwelt), Zwischenwelten, wie z.B. Morgen- und Abenddämmerung, Übergänge im Leben, geheimen Treffpunkten, an denen sich unterschiedliche Menschen treffen, um Dinge auszuhandeln, angerufen und geehrt.

Kleeblatt, Triskele und grüner Mantel

Ihre Zeichen sind ein goldener Ast eine Eiche, ein (irisches) Kleeblatt und eine Jakobsmuschel sowie sowie die regional-verschiedene Formen des Brigid-Kreuzes, das Ähnlichkeit mit einem Sonnenrad aufweist. Diese hatten ursprünglich drei Arme (Triskele), werden aber seit dem christlichen Einfluss auch mit vier Armen hergestellt. Sie werden im Stall oder über der Haustür aufgehängt, um Schutz und Glück zu erbitten.

In Darstellungen trägt Brigid oft einen Speer bzw. (feurigen) Pfeil und einen grünen Mantel – den Mantel des Lebens. Sie wird auch als Hirtin bezeichnet. Ihre Tiere sind das Mutterschaf, die Kuh, der Hahn und die Schlange ebenso wie der Eber und der Widder. Brigid beschützt auch die Feen und deren grüne Plätze und Wohnstätten.

Wenn man in ihren magischen Spiegel blickt, kann man direkt in das  schauen. Sie beschützt auch die Heilkräuter und -pflanzen und führt jene, die sie darum bitten, zur richtigen Pflanze. Speziell Eberesche, Klee, Mohn und Veilchen werden als ihre Pflanzen bezeichnet. Ihre starke Flamme lässt nicht nur Metall schmelzen, damit es geschmiedet werden kann.

Sie heizt auch die Visionen und die Imagination an, damit man diese „schmieden“ und formen kann und damit die eigene Zukunft aktiv gestalten kann. Brigid ist die Tochter der Morrigan und des Druiden Dagda und und Mutter des Brian, des Iuchar und des Iucharba. Nach Brigid wurden zahlreiche Flüsse und Städte benannt: Bregenz, Brigantia, Braganca in Italien, Brig in Wallis, die Ebene Brega in Irland.

auch: Brighid, Brigit, Briget (schwedisch), Bhride oder Bride (schottisch – Bruiid oder Braidi ausgesprochen), Bridget (Irish), Brigantia (englisch), Brittania, Briginda, Brigindo, Brigan, Briga, Brigdu, Brigandu (französisch), Brigindo (gallisch), Brid, Briginda, Ffraid (sprich: Freied, walisisch), Saint Brigit, Heilige Brigitta

Quelle: http://www.artedea.net/brigid/

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Brigid Goddess and Saint

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Meine Empfehlung:

zum Kartendeck: Kraft der Weiblichkeit

„Innere Göttin“ – für die Woche vom 16.11.15 -22.11.15

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Innere Göttin – vom 16.11.15 – 22.11.15

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Es ist an der Zeit, deine innere Göttin wahrzunehmen!

Deine innere Göttin war schon immer da und seit Anbeginn der Zeit in deinem Sein!

Sie bringt uns mit der Urweiblichkeit in Verbindung.

Dabei kann sie als der „dunkle“ Part bezeichnet oder wahrgenommen werden.

Erinnerung: Die Dualität…. hell/dunkel; Licht/Schatten; oben/unten;

männlich/weiblich; warm/kalt; 2 Seiten der Medaille!

Doch jetzt in dieser Zeit, einer Zeit, die sich lange angekündigt hat,

eine Zeit der Veränderung bringt den Wandel, den Aufstieg von 3D in 5D!

Vom  entweder/oder ins sowohl – alsauch!

Die Göttin in Dir
Das Erwachen der Weiblichkeit

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In den letzten Jahrhunderten – sogar Jahrtausenden – wurde weltweit das weibliche Prinzip unterdrückt.
Es herrschte das männliche Patriachat , doch dies mit dem Einverständnis des weiblichen Überbewusstsein!

Ja, alles geschieht nach Absprache und folgt einem höheren Plan.

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Dies gilt es zu erkennen. Auch, das wir alle wahrhaft mehr sind,

als das was sich uns in der Realität und dem physischen Auge darstellt.

Wir alle entstammen aus einem Ursprung, der Quelle des ALL-EINS-SEINS,

dem Göttlichen Ursprungsfeld, welches nur aus purer Liebe besteht.

Wenn die Nacht am dunkelsten ist, ist der Morgen nicht mehr fern 😉

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Das, was wir gerade im Außen erleben, kann man im übertragenen Sinn als Geburtswehen bezeichnen….

eine Geburt kann schnell gehen, sie kann jedoch auch Stunden oder sogar Tage andauern…. doch Zeit ist relativ!

Das Universum kennt keine Zeit und alles geschieht dann wenn es richtig ist und

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DAS ist IMMER der JETZT Moment!

Verglichen mit einem Geburtsprozeß könnten wir sagen, wir nähern uns rasant den Presswehen 😉

Vereinigt in euch das männliche und weibliche Prinzip!

Bringt es in Einklang mit der Trinität, des ALLEM-WAS-IST.

Lebt euren weiblichen Aspekt, der gerade jetzt das neue Leben und die neue Erde gebären will

kraftvoll, stark, voller Freude, schmerzhaft, bahnbrechend, veränderlich, wütend,

liebevoll, sanft, Weise, nährend, mitfühlend, Trost und Leben spendend

und somit vollkommen neu!

So verankern wir gemeinsam die Göttinnen Energie neu auf Gaia und auch in uns!

A beautiful oil painting on canvas of a woman goddess Lada as a mighty loving guardian and protective spirit upon the Earth

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Meine Empfehlung:

zum Kartendeck: Kraft der Weiblichkeit

Eriu – für die Woche vom 09.11.15 – 15.11.15

 

Eriu – vom 09.11.15 – 15.11.15

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Eriu auf Wikipedia

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Schaut auch das Video am Ende des Textes!

Wikipedia sagt:

Ériu

Ériu [‚eːrʴu], auch Eri und Éire, ist eine Königin von Irland in der keltischen Mythologie Irlands.

Mythologie

Eriu wird im Lebor Gabala Eirenn als Nachfahrin Iarbonels, Enkelin Bresals, Tochter der Ernmas und des Delbaeth bezeichnet und ist eine Angehörige der Tuatha de Danaan. Sie gilt gemeinsam mit ihren Schwestern Banba und Fohla als Genius des Landes Irland, was die Herrschaft über das Land symbolisiert. Der Name Eriu wird daher manchmal als Hauptname für Irland verwendet. Aber auch von ihrem Tod in der Schlacht von Tailtu (heute Teltown) gegen die Milesier wird in einer Version der Legende berichtet.[1] Mit dem Formoren Elatha soll sie die Mutter des Bress sein.

In zwei unterschiedlichen Versionen werden die drei Schwestern mit den drei Brüdern Mac Cecht ([mak kʼeːxt] „Sohn der Pflugschar“, mit Fohla), Mac Gréine ([mak ‚gʼrʼeːnʼe] „Sohn der Sonne“, mit Eriu) und Mac Cuill ([mak kuLʼ] „Sohn der Hasel“, mit Banba) verheiratet, womit die Tuatha de Danann die legitime Herrschaft über die Insel übernehmen.[2] In der anderen Lesart sind die Gatten der Schwestern die Brüder Sethor, Cethor und Tethor, die Söhne Cermats, der ein Sohn des Dagda sein soll. In beiden Versionen haben die drei Könige bis zur Ankunft der Milesier über Irland geherrscht.

Fiacha mac Delbaíth, der Bruder der drei Schwestern, soll der Vorgänger ihrer Männer Mac Cecht, Mac Gréine und Mac Cuill als Hochkönig von Irland gewesen sein.

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Eriu – Erd- und Muttergöttin von Irland (Eire)

Die meisterhafte Zauberin

Irland, das gälisch Erin genannt wird, ist das Land von Eriu.

Sie erscheint manchmal als riesige wunderschöne Frau, manchmal als graue Krähe mit langem Schnabel. Sie ist nicht nur hervorragende Gestaltwandlerin sondern auch eine meisterhafte Zauberin.

Ihre Wohnstätte ist auf einem Berg in der Mitte der grünen Insel. Je älter die Göttin wird, desto höher wird dieser Berg. Sie beschützt von dort die ganze Insel.
Sie ist so stark, dass sie imstande ist, große Felsbrocken ihres Berges aufzuheben und sie auf eindringende Heere zu schleudern.

Die drei Zauber-Göttinnen

Eriu hat zwei Schwestern, mit denen sie eine Göttinnen-Triade bildet: Banba und Folta. Immer wieder wollten Stämme von jenseits des Meeres die Insel erobern und das dort lebende Volk assimilieren. So kamen auch Eroberer vom Stamme der Mil nach Irland. Das war ohnehin schon recht schwierig, denn die Göttin Dana hat die Insel so sehr verzaubert, dass sie keinen Anlegeplatz für ihre Schiffe finden konnten.
Dreimal segelten sie rund um die Insel, ehe ihnen die Einfahrt in einen Hafen gelang. Dort traten ihnen sofort die drei Zauber-Göttinnen entgegen. Doch auch Mils Söhne hatten ihren Zauberer und Dichter bei sich, Amargen den Mächtigen. Dieser lässt bei den ersten zwei seinen Charme spielen, bezaubert (engl.: charmed) sie also erfolgreich.

Wie Irland zu seinem Namen kam

Gleich an der Küste auf treffen sie auf Banba („Das ein Jahr ungepflügte Land“). Dieses war schwer zu durchqueren, doch die Schmeicheleien von Amargen wirkten bei der Göttin Banba. Es wurde ihr versprochen, dass sie die Insel nach ihr benennen würden, wenn sie die Männer durchlässt. Darauf hin wurde Banba sanft und gewährte den freien Weg.
Sogleich aber stellte sich Folta in den Weg, auch ihr wurde versprochen, dass das Land nach ihr benannt werden würde und auch sie ließ die Truppen durch, wohl im Wissen, dass sich die mächtigste und kräftigste Schwester bereits kurz danach bereit hält.

Die Milesier waren zwar von der Größe, Stärke und vor allem der Zauberkraft der Eriu beeindruckt, doch auch die Zauberkräfte von Amargen waren nicht ohne. So kam es zu einem erbitterten Zauberkampf, der schließlich in einem Waffenstillstand endete, bei dem Eriu natürlich auch angeboten wurde, die Insel nach ihrem Namen zu benennen.
Angesichts der besonders starken Kontrahentin wagten sie es diesmal nicht, das Versprechen zu brechen.

Eriu ist vermutlich die keltische Version der Hera. Auch sie herrschte wie ihr griechisches Pendant über den im Westen liegenden Apfelbaumgarten, im dem der Baum des Lebens mit den goldenen Äpfel der ewigen Jugend steht.

auch: Erin, Eri, Eire, Eyre

Quelle: http://www.artedea.net/eriu-meisterhafte-zauberin/

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Weitere Informationen:

Mag Tuireadh I.

Die Firbolg ergaben sich nicht und kämpften gegen die Invasoren in einer Schlacht, die als die erste Schlacht von Mag Tuireadh in die mythologische Überlieferung einging.
Die Tuatha Dé Danaan besiegten die Firbolg und verbannten sie in den Westen Irlands und auf die benachbarten Inseln.
Im Verlauf dieser ersten Schlacht verlor Nuada, der König der Danann, seinen rechten Arm, und musste daraufhin die Krone niederlegen. Sie ging an Bres, Sohn der Eriu vom Volke der Danann und von Delbaeth, dem König der Fomori.
Doch Bres entpuppte sich als ein untauglicher König, den das Wohl seines Volkes nicht interessierte.
Vor der zweiten Schlacht wurde für Nuada von dem Heiler Dian Cecht und Credne ein silberner Arm geschaffen, mit dem er sogar die Fingerspitzen bewegen konnte. Wieder im Vollbesitz seiner Kräfte und Fähigkeiten, wurde er wieder zum König ernannt. Bres wurde entwürdigt und abgesetzt, tauchte aber später wieder in der Rolle eines Agrarberaters auf, dem der Aufschwung im Agrarbereich zu verdanken gewesen sein soll.

Brugh a Boinne

Nach den Chroniken wurden die drei Schwestern Fodhla, Banba und Eriú (vom Volke der Danann) als Königinnen und Herrscherinnen in Tara von den Invasoren herausgefordert, unterlagen aber trotz aller Kampfkünste und Listen. Es heißt, daß den Danann das Eisen zum Verhängnis wurde. Ein Metall, gegen das ihre Künste machtlos waren, so daß die Wunden, die die eisernen Schwerter und Speere der Milesier ihnen zufügten, für die Danann tödlich waren.
Eriú hatte am verbittersten und härtesten gekämpft und wurde von den Milesiern entsprechend geehrt, indem diese das Land nach ihr – Erin -nannten.
Den Daoine Sidhe blieb das Recht des Bleibens auf der Insel, während der Stamm der Danann unter Anratung Amairgens die Oberwelt freiwillig verließen.
Der Überlieferung nach betrauten die abwandernden Danann den Sohn des Lir, Manannan – der alle magischen Künste beherrschte – mit der Aufgabe, für sie geeignete Plätze unter Irland zu finden. Manannan wählte die schönsten Hügellandschaften und die zauberhaftesten Täler für sein Volk aus und umgab sie mit unsichtbaren Wällen, so daß kein Unbefugter eindringen konnte. So zogen die Tuatha Dé Danann unter anderem nach Brugh na Boinne (Burg am Boynnefluß – Newgrange) in den Tumulus und in die Gegend des heutigen Killarney unter die Hügel, die man Da Chich Anann, die Brüste der Dana nannte.
Diese Welten der Sidhe konnte man fortan nur durch die magische Tore betreten, welche ausschließlich dem Elfenvolk vorbehalten sind und nur einmal im Jahr zu Samhain ausgewählten Eingeweihten Zugang gewähren sollen.

Die Legenden wissen um gelegentliche Wiederkünfte der Danann, wenn sie unsichtbar, aber mit flammenden Schwertern, unfehlbar treffsicheren Speeren und spiegelnden Schilden hier oder dort Ungerechtigkeiten zu bekämpfen halfen oder Unterdrückte aus der Knechtschaft befreiten. Auch in Finns Fianna sollen gelegentlich einige von ihnen mitgefochten haben. Die auf der Welt vebliebenen Daoine Sidhe vermischten sich mit den Milesiern und sind heute noch bekannt, beliebt und geachtet als „das gute Volk, die guten Nachbarn, die Feen und Elfen„ und wie es heißt, soll auch einer von ihnen bei der Niederschrift des „Leabhar Gabhala Erenn„ Pate gestanden haben.

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Wir fordern dieses Land als das Unsere, dieses Land, das jetzt noch in Dunkelheit gehüllt ist. Laß unsere Führer und ihre Frauen zu Dir kommen, nobles Weib, große Eriu „.(1)

Der Sturm verebbte und die Überlebenden der Milesier und Söhne der Gaelen landeten mit den ihnen verbliebenen Schiffen.
Amairgen setzte als erster seinen rechten Fuß an Land, auf die „terra mater„ aller Iren und stimmte ein Lied an: die Aufrufung Irlands (siehe auch: Epen und Gedichte)

Drei Tage nach der Landung der Gaelen griffen die Tuatha Dé Danann unter der Führung von Eriu an. Dies war die erste Schlacht der Gaelen und der Männer von Dea. In dieser Schlacht starb u.a. auch Mileds Frau Scota und die beiden milesischen Druiden Aer und Eithis.
Danach trafen sich die beiden Gegner in der entscheidenden Schlacht, in der die drei Könige und Königinnen der Danann sowie tausend Krieger starben. Die Dé Danann erlitten hohe Verluste. Bei den Milesiern waren es unter anderen die beiden Schlachtenführer Cuailgne und Fuad und einige hundert Mann, die zu beklagen waren.

Quelle: http://antiqua-lu.blogspot.de/2008/05/besiedlung-von-irland.html

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zum Kartendeck: Kraft der Weiblichkeit

zum Video: