Tag-Archiv | Göttin

Imbolc – zu Ehren der Göttin Brigid

Imbolc

Brigid-Energie verdrängt den Winter

Zu Imbolc erweckt Brigid das Feuer des Lebens

brigid2

Bild: QUELLE

Zu Ehren der Göttin Brigid wird am 31. Januar bzw. 1. oder 2. Februar in Irland und auch anderswo das Fest Imbolc gefeiert.

Auch dieses Fest zu Ehren der Göttin Brigid wurde von den ChristInnen umgestaltet — zu Maria Lichtmess.

Das christliche Fest Lichtmess zeigt viele Bezüge zu den heidnischen Bräuchen,

wenngleich es vordergründig den Tag bezeichnet,

an dem Maria (40 Tage nach der Geburt ihres Kindes) wieder “rein” wurde.

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Blessed Bridget comest thou in
Bless this house and all of our kin
Bless this house, and all of our kin
Protect this house and all within

Blessed Bridget come into thy bed
With a gem at thy heart and a crown on thy head
Awaken the fire within our souls
Awaken the fire that makes us whole

Blessed Bridget, queen of the fire
Help us to manifest our desire
May we bring forth all that’s good and fine
May we give birth to our dreams in time

Blessed Bridget comest thou in
Bless this house and all of our kin
From the source of Infinite Light
Kindle the flame of our spirits tonight

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Lest bitte dazu auch hier:

https://schwesternschaftderrose.wordpress.com/?s=Brigid

Gibt es eine Göttin für den Frauentag?

Oh Göttin

aeval1Also wieder einmal Frauentag.
Zum diesem fällt mir heuer echt nix mehr ein.
Außer, dass ich immer wieder lese: „Am 8. März feiern wir den Internationalen Frauentag!“
Häääh? Feiern? Was gibt es da zu feiern?

Sollen wir vielleicht feiern, dass wir es seit dem 1. Frauentag – 1911 – immer noch nicht geschafft haben, diesen abzuschaffen, weil die Forderungen nach Gleichstellung, Gleichberechtigung, gleichen

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Die Göttin des Faschingsdienstags

Oh Göttin

carnival-1097440_1280Gibt es eigentlich eine Göttin für den Faschingsdienstag? Ja es gibt sie: Ayizan. Sie erscheint als Göttin, Geistwesen oder Heilige und ist die mystische erste Priesterin in der afrikanischen und karibischen Religion des Voodoo.

Als Urmutter symbolisiert sie auch die Gebärmutter. Sie ist die Göttin der Heilkunst, des Marktes, des Handels und der PriesterInnenschaft. Sie soll mit einem weißen Kleid auf Märkten herum gehen. Dieses Kleid hat große Taschen, in denen sie Naschereien

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Imbolc – zu Ehren der Göttin Brigid

Imbolc

Brigid-Energie verdrängt den Winter

Zu Imbolc erweckt Brigid das Feuer des Lebens

Zu Ehren der Göttin Brigid wird am 31. Januar bzw. 1. oder 2. Februar in Irland und auch anderswo das Fest Imbolc gefeiert.

Auch dieses Fest zu Ehren der Göttin Brigid wurde von den ChristInnen umgestaltet — zu Maria Lichtmess.

Das christliche Fest Lichtmess zeigt viele Bezüge zu den heidnischen Bräuchen,

wenngleich es vordergründig den Tag bezeichnet,

an dem Maria (40 Tage nach der Geburt ihres Kindes) wieder “rein” wurde.

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Blessed Bridget comest thou in
Bless this house and all of our kin
Bless this house, and all of our kin
Protect this house and all within

Blessed Bridget come into thy bed
With a gem at thy heart and a crown on thy head
Awaken the fire within our souls
Awaken the fire that makes us whole

Blessed Bridget, queen of the fire
Help us to manifest our desire
May we bring forth all that’s good and fine
May we give birth to our dreams in time

Blessed Bridget comest thou in
Bless this house and all of our kin
From the source of Infinite Light
Kindle the flame of our spirits tonight

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Lest bitte dazu auch hier:

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Channeling 31.01. 2016 Göttin Aphrodite Thema: Achtsamkeit

Quelle: Channeling Achtsamkeit

Achtsamkeit

Derzeit ist die Achtsamkeit ein großes Thema. Achtsam mit uns selbst und auch mit anderen Menschen umzugehen. Wir können nur achtsam sein, wenn wir uns allem was um uns herum passiert, bewusst werden. Es geht nicht darum zu glauben was wir sehen, sondern was wir fühlen, was sich richtig oder falsch für uns anfühlt. Wir sollten nicht zulassen, dass Ängste uns im Griff haben und unser Leben derart negativ verändern, dass wir keinen Schritt mehr vor die Tür tun. Dennoch sollten wir achtsam sein, was unser Sicherheitsgefühl angeht.

Durch äußere Einflüsse, die allgegenwärtig und unaufhaltsam sind, sind wir gezwungenermaßen in einer Ausnahmesituation, auf die viele Menschen nicht vorbereitet sind und auch nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.
Das wichtigste, was wir jedoch für uns selbst tun können, ist eine gewisse Sicherheit zu schaffen, die uns ruhiger werden lässt, weil wir wissen, dass wir uns im Notfall selbst schützen können. Zu glauben, dass uns nichts passieren wird, reicht an dieser Stelle leider nicht aus.

Das Vertrauen, dass wir uns bis zu einem gewissen Maß selbst schützen können, für diese extreme Situation, die auch noch extremer für die Menschen (besonders Frauen) werden wird, kann Kraft und eine innere Ruhe geben. Die Herausforderung dieser Zeit zu sehen, bewusst wahrzunehmen und damit umzugehen, stellt uns vor ungeahnte Aufgaben.

Trotz alledem, sollten wir positiv denken und Liebe in uns fühlen und ausstrahlen, um wieder mehr Licht auf die Erde zu bringen. Angst ist das falsche Mittel um voranzukommen und um weiterhin am Leben richtig teilnehmen zu können. Angst und Hass erhöht das Risiko und die gereizte Situation immer mehr, wir können dem nur durch Liebe und Licht entgegenwirken.

Wir ändern auch nichts an der Situation wenn wir hassen, im Gegenteil, unser innerer Frieden wird dadurch gestört und wir ziehen somit noch mehr Negativität in unser Leben. Ja, wir erhöhen dadurch sogar das Risiko, dass uns etwas zustößt, weil wir es durch unsere Negativität anziehen. Das Gesetz der Anziehungskraft.

Durch regelmäßige Meditation oder innere Ruhe finden, können wir Gefahren leichter erkennen, weil wir intuitiver sind. Durch Angst und Reizüberflutung hören wir unsere innere Stimme und unsere Engel nicht, die uns vor Gefahren warnen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir daran arbeiten wieder zu „hören“ um rechtzeitig wahrzunehmen und den bewussten Weg zu gehen.

Beispiele durch die wir bewusst werden:

– Ein Treffen findet nicht statt
– Wir verpassen Bus oder Zug
– Wir erreichen jemanden nicht, das Telefon streikt
– Wir werden krank und können einen Termin nicht wahrnehmen
– Jemand hält uns mit einem Gespräch auf
– Wir finden den Schlüssel nicht um aus dem Haus gehen zu können
usw.

Das alles können Situationen sein, die uns davor bewahren in eine gefährliche Situation zu geraten. Ihr werdet diese Situationen in nächster Zeit öfter erleben, nehmt sie bewusst wahr und seid dankbar dafür.

Ich bedanke mich bei Göttin Aphrodite für dieses Channeling

Herzliche Grüße Katja Barnasiow

 

Quelle: Channeling Achtsamkeit

 

31. Januar: „Rückwärts-Tag“ – von Gehirn-Autobahnen und Narreteien

Danke sehr

Oh Göttin

eshu2Was es alles gibt: Heute am 31. Januar ist offiziell der „Rückwärts-Tag“, der im Englischen als „National Backward Day“ bekannt ist.

Ein guter Anlass, um gewohnte, eingefahrene Verhaltensweisen zu überprüfen und vieles probeweise andersrum zu machen.
Kreativität ist gefragt: rückwärts lesen, rückwärts schreiben, rückwärts gehen. Oder auch den normalen Tagesablauf anders gestalten. Das fängt damit an, mit dem anderen Bein als gewohnt aus dem Bett zu steigen oder in die Hose zu schlüpfen. Dann kannst du dir mit der anderen Hand Zähne zu putzen, mit dem Dessert beginnen und mit der Suppe das Mittagessen zu beenden.
Das hat durchaus ein wichtige Funktion und

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29.01. – Tag der römischen Göttin Pax

Pax Eirene 170px-Eirene_von_Knaus

Pax – sie ist in der römischen Mythologie der Antike der personifizierte Frieden.

Dargestellt wurde Pax als Frau im Gewand mit Olivenzweig, Füllhorn und einem Zepter.

Manchmal auch mit Lanze, Helm und Schild.

Von ihr stammt wohl der Brauch, für den Frieden eine weiße Kerzen anzuzünden.

Möchtest du in deinem Haus Frieden und Harmonie verbreiten,

bitte Pax zu dir und zünde eine weiße Kerze an.

Wenn du magst, schreibe alle Namen deiner Familienmitglieder vorher darauf.

Visualisiere dir, das alle Familienmitglieder wunderbar behütet sind

und harmonisch miteinander leben.

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Nachfolgende Texte entstammt von dieser Quelle:

http://www.artedea.net/pax/

Pax – Römische Friedensgöttin

Die Frieden bringende

Die Göttin Pax bestimmte vor allem die Herrschaft von Kaiser Augustus. Die vergöttlichte Personifikation des Friedens erfreute sich durch die Friedenssehnsucht nach langem Bürgerkrieg großer Beliebtheit.

Augustus weihte im Jahre 9 v.u.Z. an ihrem Feiertag, dem 30. Januar die berühmte Ara Pacis, den „Altar des Friedens“ auf dem Marsfeld in Rom. FriedensverträgeSie ist auch die Schutzgöttin für sein Programm Pax Romana. Immer am 30. Januar gaben Priesterinnen vor dem Altar des Friedens die Namen derer bekannt, die keinen Frieden wollten.

Dadurch, dass ihre Namen öffentlich genannt wurden, fielen sie in Ungnade. 85 Jahre später errichtete ihr Kaiser Vespanian einen imposanten Tempel. Der Wortstamm „pactum“ verweist darauf, dass Pax in römischer Auffassung nicht ein bloßer Nicht-Krieg war, sondern stets Ergebnis eines Vertrages.

Die Göttin ist daher auch die Mutter aller großen und kleinen Friedensverträge.
Pax hatte die gleichen Attribute wie ihr griechisches Pendant, die Friedensgöttin Eirene.

Auf manchen Darstellungen verbrennt die Göttin Waffen mit dem Feuer einer Fackel.
Meist wird sie mit den Attributen Olive, Olivenzweig, Füllhorn und einem Zepter dargestellt.

Eirene – Griechische Friedensgöttin, der personifizierte Friede und Wohlstand

Personifizierter Frieden

Eirene ist als Tochter der Themis und des Zeus eine der drei Horen und wurde zum Inbegriff von Friedensbestrebungen. Dargestellt wird Eirene als schöne junge Frau mit einem Füllhorn, dem Symbol des Reichtums und des Überflusses, wie dies nur in Friedenszeiten möglich ist.

Ferner trägt sie oft ein Zepter, eine Fackel oder einen Thyton, einem einhenkeligen Gefäß, aus dem Trankopfer gegossen werden.

Frieden oder Waffenstillstand

Die Regentschaft der Eirene, also der Frieden und der damit verbundene Wohlstand war (und ist leider) nicht immer selbstverständlich. So galt in den Beziehungen zwischen den griechischen Stämmen der Krieg als Normalzustand.

Ein statischer Zustand von Ordnung, Wohlstand und Ruhe, wie es Eirene vorsieht, war eine Ausnahmeerscheinung. Daher wurden Friedenszeiten meist mit Begriffen bezeichnet, die eher Bedeutung von „Waffenstillstand“ hatten.

Erst gegen Ende des Peloponnesischen Krieges wurde der Begriff „Eirene“ und damit auch die damit verbundene Göttin zunehmend im heutigen Sinne des Worts „Friede“ verwendet. Auch Friedensverträge wurde jetzt als „Eirene“ bezeichnet.

Beides ist ein Hinweis darauf, dass sich nach Jahrzehnten des Krieges die Einsicht durchsetzte, dass der Friede der anstrebenswerte Normalzustand sei. In der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v.u.Z. kam die Idee des Allgemeinen Friedens auf, die eine dauerhafte Friedensordnung auf der Basis von Autonomie und Gleichberechtigung der griechischen Staaten vertraglich begründen sollte.

Die RömerInnen benutzten als Friedensbegriff die lateinische Bezeichnung „pax“ (aus pangere einen Vertrag schließen), das römische Pendant zu Eirene ist daher auch die Göttin Pax.

auch: Irene

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Interessantes weiß auch Wikipedia:

Quelle: Eirene

Eirene (Friedensgöttin)

Eirene (griechisch Eἰρήνη) ist in der griechischen Mythologie der vergöttlichte Frieden. Die Gottheit ist eine der Horen und eine Tochter des Göttervaters Zeus. Einzeln begegnet sie als weiblicher Genius des Friedens. Sie wurde kultisch verehrt, von den Dichtern gepriesen und durch die bildenden Künste von der Antike bis ins 19. Jahrhundert hinein dargestellt. Der weibliche Vorname Irene und der männliche Vorname Irenäus sind von Eirene abgeleitet.

Brandenburger Tor

Die im Jahre 1793 von Johann Gottfried Schadow gefertigte klassizistische Quadriga auf dem Brandenburger Tor stellte ursprünglich eine geflügelte Friedensbringerin dar. „Das Brandenburger Tor erhielt 1791 den Namen Friedenstor. Diese Sinngebung interpretiert auch der bildliche Schmuck. Die Göttin in der Quadriga wird durch die Reliefs auf der Attika der Stadtseite als Friedensbringerin erklärt, sie ist Nike und Eirene in einer Person.“[13] Das Attikarelief des Brandenburger Tors steht unter dem Thema „Der Zug der Friedensgöttin“.[14] Die Entwürfe dazu stammen vorwiegend von dem Maler und Akademiedirektor Christian Bernhard Rode. Schadow hat die Entwürfe überarbeitet und die Steinmetze bei der Ausführung beaufsichtigt. Im Zentrum des Reliefs über dem Mittelgang stehen Sinnbilder auf Frieden und Freundschaft. Die Friedensgöttin Eirene steht auf der äußersten Kante eines Triumphwagens. Mit der Rechten stützt sie sich auf den mit einer Lorbeergirlande geschmückten Rand des Wagens. In der einen Hand hält sie einen Palmenzweig, in der anderen einen Lorbeerkranz. Ihr Wagen wird von vier Eroten gezogen. Die Siegesgöttin Nike steht weiter rechts und hält ein Tropaion. 1814 ersetzte Karl Friedrich Schinkel auf der Quadriga die Lorbeerkranztrophäe der Schadowschen Wagenlenkerin durch ein eichenlaubumkränztes und von einem Adler bekröntes Eisernes Kreuz und verwandelte so die Friedensbringerin in die römische Siegesgöttin Victoria, um die Rückkehr der nach Paris verschleppten Plastik nach Berlin und den Sieg über die napoleonischen Truppen zu feiern.[15]